perttivalkonen
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Jetzt erzähl nur, daß das kein Einspruch war.off-peak schrieb:@perttivalkonen
Seit wann gehen die Arme vom Hals ab, der so breit ist, daß man keinen Übergang zu Kopf bzw. Rumpf erkennt? Naturgetreu geht anders.
Zugegeben, der Kopf ist zu groß, aber die Darstellung ist durchaus naturalistisch, wenn auch nicht naturgetreu, realistisch. Soll es vermutlich auch gar nicht sein Es ist kein individuelles Portrait.
Dennoch denke ich, der rechte Arm geht nicht vom Hals ab, sollte es auch nicht, sondern wurde absichtlich so gezeichnet, um mit dieser simplen Methode Perspektive darzustellen - der Arm befindet sich etwas weiter hinter der Schulter, die entweder nicht gezeichnet oder in der eigenartige Beule am Hals verpfuscht angedeutet wurde. Er ist auch schmäler als der linke vorne.
Das kann ohne weiteres sein. Die Portraitdarstellung tatsächlich lebender Personen ist eine Erfindung des 15. Jahrhunders. Vorher begnügte man sich mit Idealdarstellungen, die den Abzubildenden zwar zeigen sollten, jedoch ohne Anspruch auf Ähnlichkeit.mrdesaster schrieb:Dass da die Frauen nicht besonders anatomisch präzise oder gar erotisch gezeichnet sind, ist verständlich, sie sind lediglich skizzenhafte Statisten.
As with most would-be Voynich interpreters, the logic of this proposal is circular and aspirational: he starts with a theory about what a particular series of glyphs might mean, usually because of the word's proximity to an image that he believes he can interpret. He then investigates any number of medieval Romance-language dictionaries until he finds a word that seems to suit his theory. Then he argues that because he has found a Romance-language word that fits his hypothesis, his hypothesis must be right. His "translations" from what is essentially gibberish, an amalgam of multiple languages, are themselves aspirational rather than being actual translations.Scheint also nicht so "eindeutig gelöst" zu sein wie das eine oder andre Blatt titelt....
In addition, the fundamental underlying argument—that there is such a thing as one 'proto-Romance language'—is completely unsubstantiated and at odds with paleolinguistics. Finally, his association of particular glyphs with particular Latin letters is equally unsubstantiated. His work has never received true peer review, and its publication in this particular journal is no sign of peer confidence.
Consider also that Cheshire’s word “naus” (EVA-daiin) is translated as nautical vessels, but the author doesn’t explain why this exceedingly common Voynich chunk, that is usually at the ends of tokens, would occur in almost every line, and sometimes more than once per line, throughout the manuscript.
Wie will ich denn erkennen, um welche Sprache es sich handelt, wenn die Vergleichsmöglichkeiten dazu nicht mehr existieren? Ich kann es dann nur mehr vermuten, und das war´s.mrdesaster schrieb:Es handelt zunächst mal gar nicht um eine Verschlüsselung, sondern um einen früh-romanischen - unverschlüsselten - Text. Die Crux dabei ist, dass die Sprache und deren Schrift längst untergegangen sind.
Lies Dir mal die Argumente dagegen durch. Alleine schon für die Behauptung einer "früh-romanischen", also einer Vorläufersprache, gibt es null Belege. Und das war´s dann auch schon. Man darf keine fundierte Erklärung auf null Belegen aufbauen.stefan33 schrieb:Ich habe mir den Artikel mal durchgelesen und es klingt ziemlich plausibel.
Interessant, anhand der Bilder könnte man ja gar nicht auf diese Themen kommen.mrdesaster schrieb:Erste Übersetzungen ergaben, dass es im V im Wesentlichen um Heilkräuter, therapeutisches Baden, Astrologie, Fortpflanzung, Erziehung und um das Herz geht.
Und was wäre im Bezug dazu der Mainstream?stefan33 schrieb:Nun ja, man muss schon etwas außerhalb des Mainstreams denken
Hier wäre bei Klaus Schmeh ein bisschen was zum Einstieg :klugmaul:stefan33 schrieb:Allerdings habe ich auch keine Ahnung von diesem Fachgebiet.
Hm, ich glaube, ich weiß jetzt warum damals in der ELO nie leichtbekleidete Damen und im Playboy nie Anleitungen für Elektronikbasteleien waren ;)Spöckenkieke schrieb:Erste Übersetzungen ergaben, dass es im V im Wesentlichen um Heilkräuter, therapeutisches Baden, Astrologie, Fortpflanzung, Erziehung und um das Herz geht.
Interessant, anhand der Bilder könnte man ja gar nicht auf diese Themen kommen.
Damit meinte ich, das man nur die allseits bekannten Sprachen einbezieht.Spöckenkieke schrieb:Und was wäre im Bezug dazu der Mainstream?
Ja, das wäre schön.NeonMouse schrieb:... sonst gibt es ja auch keine Kohle, um weiterzumachen.
4 Jetzt müsste man das ganze nur noch auf den Rest übertragen, und voila, alles schick.