Abahatschi schrieb:Oh je - was ist wenn in diesen fiktiven Szenarien Geimpfte Intensivbetten wegen heftigste Nebenwirkungen belegen?
Ich ahnte ja schon, dass meine These eine Haken haben könnte ...
Aber, halt, nein, doch nicht. Weil sich andere impfen lassen, wird es doch weniger Covid Opfer geben, die somit die wieder frei gewordenen Intensivbetten dann gerne haben können.
@allHabe gerade auf einer anderen Plattform eine sehr vernünftige Überlegung zum Thema Langzeitwirkung gelesen. Nämlich, dass diese Frage in Zusammenhang mit Impfungen ohnedies sinnbefreit ist.
Von Langzeitwirkungen spricht man nämlich, wenn zB Medikamente auf Dauer, also auf lange Zeit, eingenommen werden müssen. Nicht, wenn sie nur ein-, zwei- oder dreimal gegeben werden.
Was immer man einnimmt, egal, ob oral oder geimpft, wird ja vom Körper, sofern es sich nicht irgendwo ablagert oder unmittelbar schadet, bald wieder ausgesondert. Daher muss man ja Medikamente regelmäßig nehmen, und auch eine Impfung muss von Zeit zu Zeit aufgefrischt werden, weil so ein Impfstoff eben innerhalb weniger Tage wieder aus dem Körper verschwindet.
Der bleibt nicht für Jahre drin.
Der soll ja nur das körpereigene Immunsystem anregen, Antikörper zu bilden. Diese werden dann für eine Zeitlang lang dann vom Körper immer wieder neu gebildet, denn auch sie werden früher oder später wieder entsorgt.
Wenn also ein Stoff nicht sofort eine schädigende Reaktion hervor ruft, oder nachweislich sich in Knochen zB einbauen würde, gibt es eben bei Impfungen keine Langzeitwirkungen - außer der,
dass der Körper für lange Zeit eben Antikörper bildet. Diese aber immer weniger, wenn inzwischen nichts passiert., dh, wenn man keinen Kontakt mit der Krankheit hätte oder sich länger nicht mehr impfen ließe.
Infolgedessen sind Überlegungen zum Thema Langzeitfolgen in Impfangelegenheiten eher nur hohle Luft.
Eventuell Nebenwirkungen dürften bei 50 000 Getesteten mittlerweile auch bekannt geworden sein.