Nemon
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Doch, dass war durchaus ernst gemeint. Und beim zweiten oder dritten mal, muss der Unhold dann vielleicht mal was zahlen.Nemon schrieb:Nicht?
Ich habe gerade wegen des Einwands von @Vinsmoke gegoogelt. So schlecht sieht das gar nicht aus:V8Turbo schrieb:Doch, dass war durchaus ernst gemeint. Und beim zweiten oder dritten mal, muss der Unhold dann vielleicht mal was zahlen.
Weder noch. man liest nur ständig von Verwarnungen. Zumindest ich. Irgendwann letztes Jahr wurde publiziert, von 7x.xxx Verstößen in der Bahn, wurden knapp 2000 sanktioniert.Waytogo schrieb:Werdet ihr so häufig erwischt und müsst nichts zahlen oder seid ihr so häufig dabei während andere erwischt werden, dass ihr das Vorgehen so genau kennt?
Die Bundespolizei hat seit Mitte September rund 200.000 Reisende ohne Mund-Nase-Schutz im Bahnverkehr festgestellt. Die Mehrheit sei nach Hinweisen auf die Verstöße gegen die Anti-Corona-Regeln einsichtig gewesen, teilte das Präsidium der Bundespolizei am Dienstag in Potsdam mit. Bei den Uneinsichtigen seien in rund 3700 Fällen Berichte über den Verstoß gegen die Tragepflicht an die Behörden der Länder übermittelt worden. In rund 500 Fällen seien Platzverweise und in rund 230 Fällen Beförderungsausschlüsse durchgesetzt worden.Quelle: https://www.rnd.de/panorama/bundespolizei-hat-schon-200000-bahnreisende-ohne-masken-erwischt-EPXCGAGVY55QFHZ5RQSIRSJ6HA.html
Nur ab und zu mal am Rande mitbekommen...Waytogo schrieb:Werdet ihr so häufig erwischt und müsst nichts zahlen oder seid ihr so häufig dabei während andere erwischt werden, dass ihr das Vorgehen so genau kennt?
Interessant. Offenbar ist das Ordnungsamt interessierter an der Durchsetzung und Sanktionierung als die Bundespolizei.V8Turbo schrieb:Es wurde sogar noch doller.
Klar. Deshalb hilft auch der verlinkte Artikel.Nemon schrieb:Nur ab und zu mal am Rande mitbekommen...
Was man selbst erlebt oder nicht, ist eh immer nur anekdotische Evidenz.
Ich hätte es sinnvoller gefunden wenn man nur Schals und andere Bedeckungen ausgeschlossen hätte und gesagt hätte eine Maske ist Pflicht.Anaximander schrieb:Die OP-Masken sind definitiv besser als die Stoffmasken.
Die Stoffmasken sind meistens gar nicht geprüft. Wenn doch mal solche Tests gemacht wurden, war die Stoffmaske auf jeden Fall schlechter. Und manche tragen nur z.B. einen Schal oder ein Halstuch. Das war mal als Übergangslösung so gedacht. Wenn es jetzt genug Masken gibt, bringt das mit Sicherheit einen (wenn auch vielleicht nicht sehr großen) Vorteil. Ohne dass es zu größeren Belastungen führt, denn es ist doch eigentlich egal, ob man eine Stoffmaske trägt oder eine OP-Maske. Ich sag mal im Vergleich mit anderen Maßnahmen wie Bewegungsbegrenzungen usw.
Es soll eine Home Office Pflicht kommen. (Ab Inzidenz 50 MÜSSEN AG den AN Home Office anbieten)Waytogo schrieb:In Zeiten der Ministerpräsidentenkonferenz ist die Bild ja ganz vorne, was die Berichterstattung angeht. Offenbar gibt es einen heftigen Vorschlag hinsichtlich der Bürojobs. Leider kann ich den nicht lesen.
Ich bin auf die Pressekonferenz gespannt.
Danke für die Info.V8Turbo schrieb:Es soll eine Home Office Pflicht kommen. (Ab Inzidenz 50 MÜSSEN AG den AN Home Office anbieten)
Für alle die dann immer noch ins Büro müssen: Solo Mittagspausen, Trennwände, Schnelltestpflicht bei Inzidenz +200 und mehr als 50 Mitarbeitern.
Wenn wir das nur ein Jahr durchziehen und jeden Tag 100 Millionen Einwegmasken nutzen, sind das am Ende 36,5 Milliarden zusätzliche Masken im Müll.Anaximander schrieb:Die OP-Masken kann man wegwerfen. Das sollte nicht so schwer sein, produziert nur etwas mehr Müll. Aber ich glaube, dieses Vlies ist umwelttechnisch nicht sooo schlecht. Und die Situation mit der en
Natürlich ist die Op Maske besser, die frage ist eher ob sie soviel besser ist das es einen unterschied macht.Anaximander schrieb:Dürfte schwierig sein, es so durchzsetzen, dass nur "gute" Stoffmasken erlaubt sind, weil dann jeder Querdenker nach einem Schlupfloch sucht, doch den Schal zu tragen.
Und die OP-Maksen sind auf jeden Fall besser. Selbst wenn die unsachgemäß getragen werden: wer das macht, wird auch seine Stoffmasken ähnlich tragen. (also z.B. nicht waschen).
Die OP-Masken kann man wegwerfen. Das sollte nicht so schwer sein, produziert nur etwas mehr Müll. Aber ich glaube, dieses Vlies ist umwelttechnisch nicht sooo schlecht. Und die Situation mit der engl. Variante muss man dagegen abwägen.
Die Variante verbreitet sich unabhängig davon, ob man sie sequenziert bzw. nachweist. Wobei das ja ebenfalls derzeit hochgefahren wird.R4z0r schrieb:Um eine Verbreitung der britischen Mutante in Deutschland nachzuweisen ist erstmal mehr Sequenzierung nötig.
Kontrollieren im öpnv kann man doch ohne Probleme häufiger, Supermärkte ebenfalls und davon war ja erstmal die Rede bei der OP Maskenpflicht.Anaximander schrieb:Das Ordnungsamt kann schlecht die Betriebe betreten, um verdachtsunabhängig Masken zu kontrollieren. Das muss der AN machen. Dafür soll es nach den Medienberichten neue home office Regeln geben.
Und besser kontrollieren kann man so oder so, das müssten dann die Länder für sich machen, wenn es mit der Compliance hapert.
Ohne einen Nachweis der Verbreitung kann es auch nicht als Begründung für schärfere Maßnahmen herhalten.Anaximander schrieb:Die Variante verbreitet sich unabhängig davon, ob man sie sequenziert bzw. nachweist. Wobei das ja ebenfalls derzeit hochgefahren wird.
Sie ist dann deutlich mehr ansteckender. Gerade da können Masken einen Erfolg bringen. Denn offenkunding steckt man sich leichter an, also auch in Bussen usw.
Das Virus ist bereits in Deutschland angekommen. Das ist nachgewiesen.R4z0r schrieb:Ohne einen Nachweis der Verbreitung kann es auch nicht als Begründung für schärfere Maßnahmen herhalten.
Dass die Unternehmen nicht an das Wohl der Allgemeinheit denken, wissen wir ebenso.R4z0r schrieb:Das der Staat kein guter Unternehmer ist wissen wir ja alle.