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Oliver K. vermisst im Berg

118 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Stollen, Bergwerk ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Oliver K. vermisst im Berg

31.12.2024 um 00:25
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Wollte noch im Edit mit Ausnahme von Bunkersystemen da kann ein Gaswarner hilfreich sein schreiben... *Zeit abgelaufen* lol
Daaas Problem kenne ich. Hatte ich bei dir auch so erwartet. Bist ja offensichtlich vom Fach. ;)


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Oliver K. vermisst im Berg

08.01.2025 um 21:24
Hallo!
In dem tragischen Fall des vermissten Mineraliensammlers im Erzgebirge bringt jetzt ein renommierter Schatzsucher eine neue spektakuläre Theorie ins Spiel: „Möglicherweise ist eine Nazi-Sprengfalle, die eine geheime Einlagerung sichern sollte, der Grund für die Explosion, die Oliver K. verschüttete“, sagt Walter Hemmerlein (67).
Skarabäus-Zeichen als Hinweis auf Schatz
Der anerkannte Sachbuchautor („Wo ist der Jahrtausendschatz?“) sucht seit Jahrzehnten nach geheimen Nazi-Verstecken aus den letzten Kriegstagen. Auf einem Foto vom Eingang in den Unglücksstollen fiel ihm deshalb ein Detail auf, das bislang nicht beachtet worden war:
„Da ist ein rot aufgemaltes Skarabäus-Symbol. Dieses Zeichen wurde benutzt, um auf Einlagerungen hinzuweisen – oft waren die mit Sprengfallen gesichert“, erklärt der Schatzsucher, der die Theorie zuerst bei tag24.de formulierte.

Das Skarabäus-Symbol soll angeblich auf einen geheimen Zusatz zur Heeresdienstvorschrift 316 zurückgehen. Spezialeinheiten von Wehrmacht und SS sollen die vereinfachte Darstellung des Mistkäfers, der in Ägypten als Glücksbringer galt, u. a. als Baumzeichen benutzt haben.
„Diese Zeichen wurden später auch von Schatzsuchern verwendet und erneuert“, sagt Hemmerlein.
Was ist eure Meinung dazu? Die Gegend ist ja berüchtigt für vermutete Nazi-Schätze.

(Der Artikel: https://m.bild.de/regional/sachsen/renommierter-schatzsucher-entdeckt-geheimes-symbol-an-stollen-vom-vermissten-672dd075048fa103a43c3ab0?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F)


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Oliver K. vermisst im Berg

08.01.2025 um 21:38
@Tackourbex

Bullshit... Wieder mal wurde das Bernsteinzimmer, Hitlers Goldzug und die Deutsche A-Bombe gefunden und die bösen Behörden kippen einfach Beton drüber. Wer glaubt denn wirklich das die Nazis so doof wären irgendwas von Wert in einem alten in Bergwerks Akten verzeichneten Stollen aus dem 16 Jhd. zu verstecken !? Es gab so viel unverzeichneten "wilden" Bergbau gerade in der NS Zeit da greife ich doch dann lieber auf so etwas zurück wenn ich wirklich etwas verstecken will.

Und irgendwie fehlt mir da die gemeinsame Intention von Polizei, FFW, THW, Bergwacht - Grubenretter das man das versucht zu vertuschen und zu begraben. Die Sprengfallen Theorie macht für mich auch keinen Sinn der Tunnel ist ja wie mehrfach bewiesen von 2 Seiten zugänglich gewesen und dann soll dort versteckt in einem vertikalen Schacht nach oben eine Sprengfalle angebracht sein ? Das macht irgendwie keinen Sinn wenn ich etwas verstecken und absichern möchte.

Nach etwas Suche hab ich jetzt mal ein Bild gefunden das sieht für mich mitnichten niemals nach einem Skarabäus aus aber gut da könnte man noch drüber streiten. Aber Wo bitte ist denn der Bezug bei Handelsüblicher Markierfarbe in Neon Rot mit der man ein Symbol vor kurzer Zeit in einen Tunneleingang gesprüht hat und einem Schatz aus der NS- Zeit ?


t9b5hxryeibwrxf36nqj2ri8qscnno50

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/erzgebirge-nachrichten/geheime-symbole-und-todesfallen-die-dunkle-seite-der-nazi-schatzsuche-3332715

Edit: Will sagen das Symbol ist doch niemals in NS Zeiten da hingesprüht wurden !?


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Oliver K. vermisst im Berg

08.01.2025 um 21:41
Jetzt wird es wild. Also Sprengfallen und Nazischätze schließe ich jetzt mal komplett aus. Das ist komplett lächerlich.
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:Bullshit...
Ja absolut!
Zitat von amtraxxamtraxx schrieb:(...) irgendwie fehlt mir da die gemeinsame Intention von Polizei, FFW, THW, Bergwacht - Grubenretter das man das versucht zu vertuschen und zu begraben. Die Sprengfallen Theorie macht für mich auch keinen Sinn der Tunnel ist ja wie mehrfach bewiesen von 2 Seiten zugänglich gewesen und dann soll dort versteckt in einem vertikalen Schacht nach oben eine Sprengfalle angebracht sein ? Das macht irgendwie keinen Sinn wenn ich etwas verstecken und absichern möchte.
So nämlich. Das ist völliger Blödsinn und absolut nicht nachvollziehbar.


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Oliver K. vermisst im Berg

09.01.2025 um 00:07
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:So nämlich. Das ist völliger Blödsinn und absolut nicht nachvollziehbar.
Ich glaube, darauf muss man schon gar nicht weiter eingehen... Da will mal wieder jemand die BILD nutzen um Werbung für seine Bücher zu machen in denen mal wieder er nachweist, wo angeblich das Bernsteinzimmer liegt.

Und BILD springt drauf an, weil irgendwas mit Schatz und Nazis kommt immer gut. Fakten stören da nur.


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Oliver K. vermisst im Berg

09.01.2025 um 00:11
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Und BILD springt drauf an, weil irgendwas mit Schatz und Nazis kommt immer gut. Fakten stören da nur.
Absolut. Das denke ich auch. Es gibt absolut keine Anhaltspunkte dafür. Einfach nur lächerlich.


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Oliver K. vermisst im Berg

09.01.2025 um 08:34
Hallo nochmals!

Ja, bei genauerer Überlegung wirkt die Geschichte mit dem Nazi-Schatz auch für mich sehr unrealistisch. Ich finde die Vorgehensweise der Behörden im Fall Oliver K. zwar trotzdem sehr fragwürdig und unverständlich, sodass es für mich schon den Anschein erweckt hatte, dass hier irgendwas vertuscht werden würde. Aber wer weiß, vielleicht soll man die (vermeintlich) Toten im Berg einfach ruhen lassen.


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Oliver K. vermisst im Berg

09.01.2025 um 17:54
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:So nämlich. Das ist völliger Blödsinn und absolut nicht nachvollziehbar.
Zumal das wohl eher eine "Sprengfällchen" gewesen werden. Natürlich sind 4 Tonnen Geröll und Gestein ein ganz schöner Berg, wenn man drunter liegt, weil sie auf einen drauf gefallen sind.
Aber die Nazis, wenn sie denn tatsächlich irgendwo einen großen Schatz vergraben hätten, hatten als Angreifer auf ihren Schatz, den sie abwehren wollten, wohl kaum einen einzelnen Hobbyeinfahrer mit Schäufelchen und Handpickel im Kopf, sondern eher die russische oder amerikanische Armee. Und gegen die hätten 4 Tonnen Geröll einen Schatz wohl kaum beschützen können, das hätten die innerhalb von Stunden weggeräumt gehabt.
Völliger Blödsinn und Wichtigtuerei.


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Oliver K. vermisst im Berg

19.01.2025 um 19:53
Der Fall erinnert mich sehr an "Kenny Veach".

Auch jemand der verschwunden ist nachdem er eine spezielle Höhle/Mine gesucht hat um vermutlich seinen Tod vorzutäuschen

Hier ist der Wikipedia Link.

Wikipedia Kenny Veach


Der Blödsinn auf Bild ist nicht beachtenswert


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Oliver K. vermisst im Berg

06.02.2025 um 17:57
Hallo zusammen,

ich bin Geowissenschaftler und Speleologe und hab auch schon mal ein paar Bergwerke befahren.

Auch wenn die Diskussionen um den Verbleib des Vermissten inzwischen leiser geworden sind, möchte ich noch einmal darauf hinweisen, wie gefährlich Bergwerke sind: Bergwerke sind keine Höhlen.

Höhlen entstehen meist über sehr lange Zeit und durch kontinuierliche natürliche Prozesse. Wir sprechen da von zehntausenden oder hunderttausenden Jahren oder durchaus über noch längere Zeiträume. Meist löst das Grundwasser langsam das Gestein und so entstehen Millimeter für Milimeter Hohlräume, die dadurch meist recht stabil sind. Dennoch sind auch natürliche Höhlen immer nur temporäre Erscheinungen und stürzen irgendwann zusammen. Bedeutet, es gibt es auch in natürlichen Höhlen immer wieder Verbrüche. Dann stürzen die Höhlendecke oder Wände ein. Diese Ereignisse verteilen sich aber über die ewig langen Zeiträume der Entstehung. In gewisser Hinsicht bedeutet das, dass sich die Spannungen im Gestein meist gering sind, wenn wir modernen Menschen durch die Höhlengänge klettern. Höhlenbefahrungen sind darum vergleichsweise recht sicher.

In Bergwerken ist das völlig anders. Wenn so ein Bergwerk ein paar hundert Jahre oder ein paar Jahrzehnte alt ist, dann sind die Stollen quasi jetzt akut dabei einzustürzen. Die Gefahr von Steinschlag und Verbrüchen ist daher in fast allen Bergwerken extrem hoch. Wenn - dreimal wenn - wenn man trotzdem ohne zu verunfallen durch bestehende Stollen gehen kann, dann weil zufällig in diesem Zeitraum gerade nichts einstürzt. (Die wenigen Besucherbergwerke, die es gibt, sind Sonderfälle. Die werden gesichert und überwacht und befinden sich in statischem Gebirge.)
Alle anderen Stollen sind extrem instabil. Es reichen da durchaus kleine Erschütterungen, wie z.B. jemand der durch den Stollen geht, um eine Kettenreaktion auszulösen, die den Auslöser und seine Begleiter das Leben kosten kann. Es wird dann sozusagen eine Lawine losgetreten.
Das bedeutet natürlich nicht, dass der Stollen auf ganzer Strecke instabil wäre. Sondern es wird viele Abschnitte geben, im denen auch bei sehr starken Erschütterungen gar nichts passiert. Das tückische ist aber, dass man stabile und instabile Abschnitte nicht sicher voneinander unterscheiden kann.

Das ist ein Risiko, das auch Ausrüstung und Erfahrung nicht mindern kann.

Die Gefahren aufgrund von instabilen Stützen, bei denen das Holz nicht mehr tragfähig ist, aufgrund von Spannungsveränderungen im Gebirge durch steigendes Grundwasser oder durch Überbauung, usw. lasse ich mal außen vor weil man diese Liste noch länger weiter führen könnte.

Begegnen kann man den Gefahren nur, indem man draußen bleibt. Es hilft leider auch nichts, wenn schon ein paar Dutzend oder Hundert Befahrer oder Urbexer vorher durch einen Stollen gekrochen sind. Sondern es kann durchaus sein, dass die die Stabilität so weit vermindert haben, dass der nächste Befahrer der Letzte ist.


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Oliver K. vermisst im Berg

06.02.2025 um 18:43
Interessant, danke @sam_

Umso höher ist eigentlich die Bereitschaft der Retter einzuschätzen, Oliver K. im Bergwerk so lange zu suchen. Und umso ungerechter erscheint mir die Kritik, sie hätten nicht genug getan. (Ich fand die Kritik aber auch schon vorher ungerecht).
Mir war nicht klar, dass man sich auch mit sehr viel Erfahrung so gut wie garnicht nicht gegen die Gefahren in einem solchen Stollen absichern kann. Beziehungsweise ich hatte keine Ahnung, wie viele Unwägbarkeiten sich hier offenbaren.
Aber es ergibt natürlich Sinn.


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Oliver K. vermisst im Berg

06.02.2025 um 18:55
@sam_
Danke für diese professionelle Einschätzung. Klingt alles plausibel und nachvollziehbar. Umso bedauerlicher, wenn unbelehrbare "Explorer" nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer Retter aufs Spiel setzen. Oder Nachahmer auf den Plan rufen.


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Oliver K. vermisst im Berg

08.02.2025 um 01:44
Danke @sam_ für deine detaillierte Beschreibung der Gefahren des/beim befahren. Fachlich war dies sehr interessant zu lesen!

Nichts desto trotz stellt sich mir immer und immer wieder diese eine Frage, warum ist es aufeinmal komplett um die Freunde herum so still geworden? Keiner übt mehr öffentlich Kritik, niemand von ihnen äußert sich mehr dazu????


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Oliver K. vermisst im Berg

08.02.2025 um 14:52
Zitat von HeideWolfHeideWolf schrieb:warum ist es aufeinmal komplett um die Freunde herum so still geworden? Keiner übt mehr öffentlich Kritik, niemand von ihnen äußert sich mehr dazu????
Vielleicht weil ihnen a) klar geworden ist, dass es keine so gute Idee war auf eigene Faust loszugraben und b) weil sich ja sogar die Familie damit einverstanden erklärt hat, dass die Leiche nicht geborgen ist.

Und schließlich c) wird es vermutlich auch negative Reaktionen auf ihr Vorgehen gegeben haben.


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Oliver K. vermisst im Berg

16.02.2025 um 15:44
Hallo, ich bin seit Jahren stiller Mitleser hier aber hatte bisher keinen Account. Ich bin gestern durch Zufall über den Thread gestolpert. Das Thema beschäftigt mich bereits ein paar Wochen, weil ich selber Urbexer bin und mich ehrenamtlich beim THW engagiere. Zudem wohne ich im Erzgebirge und kenne auch den ein oder anderen Stollen von innen.

Vorab, ich war nicht vor Ort und kenne nur die öffentlichen Berichte aus der Presse beziehungsweise Youtube. Ebenso habe ich keine Ahnung, ob im Moment noch Ermittlungen im Gange sind.

Aber! Seid ihr nicht auch der Meinung, dass das alles ein wenig zu schnell ablief? Lediglich 10 Stunden Suche, keine Amtshilfe durch Grubenwehr, keine Sonartätigkeiten, einmalige Nutzung von Spürhunden, Versiegelung der Zugänge, Festlegung des Unfallortes (mutmaßlich widerlegt), für tot erklärt, keine Wasserproben usw.

Offensichtlich wollte man den Fall schnell ad acta legen, warum auch immer.


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Oliver K. vermisst im Berg

16.02.2025 um 15:58
Zitat von SierraErzSierraErz schrieb:Offensichtlich wollte man den Fall schnell ad acta legen, warum auch immer.
Ja, und warum denn nun? Wer sollte denn und warum ein Interesse daran haben, dass das möglichst schnell beigelegt wird?


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Oliver K. vermisst im Berg

16.02.2025 um 16:39
Wenn man dieses Video schaut: Youtube: Über die Rettungsversuche in Frohnau bei Annaberg / Erzgebirge
Über die Rettungsversuche in Frohnau bei Annaberg / Erzgebirge
Externer Inhalt
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.

(Offizielle Einsatz Auswertung)
..dann kann ich alle Tätigkeiten nahezu nachvollziehen. Für die ist der Fall glasklar.

Jetzt kamen aber plötzlich die Freunde ins Spiel, die wohl alles freigegraben haben und somit die These widerlegt haben. Das ändert den Sachverhalt.


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Oliver K. vermisst im Berg

16.02.2025 um 16:43
Nachtrag:
Das obige Video erklärt auch den Fund der Patronenhülse. In dem gefundenen Sprengsatz, der durch die Polizei zur Detonation gebracht wurde, fand man wohl auch Hülsen.
Also ja, es kam wohl zur Sprengung im Schacht. Und vielleicht kam.

Zugegebenermaßen, kann ich sogar verstehen, warum das Fahrrad samt Rucksack vor dem Stollen lag. Vielleicht wollte er nur fix rein, sprengen und am nächsten Tag wiederkommen, nachdem der Staub der Sprengung sich gelegt hat. Wer weiß..


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