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Künstliche Intelligenz

1.215 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: KI, Künstliche Intelligenz, AI ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Künstliche Intelligenz

26.03.2025 um 22:55
@Atrox
Rotwein!!!! Kein Kirschsaft!!!!

:-)
Dennoch gute Arbeit, auch wenn das letzte Quentchen fehlt, eben der Rotwein.


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Künstliche Intelligenz

26.03.2025 um 22:56
Zitat von NegevNegev schrieb:Und reproduzierbar ist es eben schon. Wenn man die Metadaten von einem Bild hat, kann man daraus das gleiche Bild neu generieren.
Logisch. Aber wie gesagt, das ist zumindest bei ChatGPT nicht vorgesehen, dass du irgendwas exakt reproduzierst. Sonst hättest du Zugang zum Seed. Und bis auf den Seed haben wir alle Metadaten.


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26.03.2025 um 22:58
@behind_eyes

Weißwein wäre tatsächlich einfacher :D


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Künstliche Intelligenz

26.03.2025 um 23:10
Das ist dein Prompt?
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Erstelle mir ein Bild von folgendem Gegenstand und fülle ihn bis zum Rand, leicht überschwappend, mit einer roten Flüssigkeit:

Es handelt sich um einen Gegenstand mit einem langen, schlanken Stiel, der sich nach oben hin öffnet. Der obere Teil besteht aus einem dünnwandigen, nach oben leicht ausgestellten Gefäß, das am Rand kreisförmig und glatt endet. Der Fuß darunter ist flach und rund geformt, was dem Gegenstand Stabilität verleiht. In seinem Inneren können sich Flüssigkeiten sammeln, oft schimmernd oder transparent. Insgesamt wirkt er elegant, zerbrechlich und edel.
Hast du beim zweiten Versuch ein neues Fenster geöffnet? Oder neu generiert?

@Jimtonic
@behind_eyes
@Yari
@parabol
@Rumkugel
@abbacbbc
@m.A.o
@Lupo54
@alhambra
Wie weit kommt ihr mit diesem Prompt?


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 00:05
Mit der Photoshop KI geht das, wenn man mehrschrittig vorgeht - da gibts die Funktion generatives Füllen.

Ich habe mein Glas von vorhin genommen, wo am oberen Rand der viele Schaum ist. Und im zweiten Schritt den oberen Glasrand markiert und generatives Füllen angewendet (bis zum oberen glassrand nur rote flüssigkeit), so kann man sich schrittweise ranrobben

Un888555nt-1Original anzeigen (0,3 MB)


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 00:24
Zitat von NegevNegev schrieb:Wie weit kommt ihr mit diesem Prompt
Keine Ahnung...

Ein LLM mit zu viel Einsatz zur Arbeit zu überreden, widerspricht meiner LLM Einsatzkultur ;)


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 07:12
Zitat von abbacbbcabbacbbc schrieb:Ein LLM mit zu viel Einsatz zur Arbeit zu überreden, widerspricht meiner LLM Einsatzkultur ;)
Du bist also Team: hey, ChatGPT. Wach mir mal die Hausaufgaben Fertig? 😈

Ne, diese Challange ist schon reichlich albern. Man weiß ja um die Möglichkeiten und die Grenzen. Dennoch hat es @Atrox
scheinbar geschafft, nur mit diesem einen Prompt, der KI ein volles Glas Wein zu entlocken - zweimal. Entweder er schummelt (LoRA oder irgendein anderes Hilfsmittel) oder er will uns nicht die restlichen 198 Bilder zeigen, die er gemacht hat 🤣 oder er hat schon zugriff auf eine andere Version von ChatGPT. Entwickler nehmen gerene solche Tests auf und Pimpen ihr Modell so, das es diese Bestehen. Ich hab jedenfalls schon 3 mal versucht, ein Bild mit diesem Prompt zu erstellen. Keines zeigt das erwünschte Ergebnis.


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 07:50
Ich hab nochmal ein wenig getestet mit den Modellen 4o und 4.5. Die Aufgabe wird häufig erfüllt, aber die Quote liegt nicht bei 100%.

Hier eine kleine Auswahl der Treffer:


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BC693D2A-6B15-49C0-A7B2-5AB549743852Original anzeigen (2,2 MB)


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Hier ein Beispiel wo es nicht geklappt hat:


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27.03.2025 um 07:52
Mit Grok3 liefert der Prompt übrigens keine vollen Gläser


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27.03.2025 um 07:55
@Atrox
Machst du bei jedem neuen Bild ein neues Chatfenster auf?


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27.03.2025 um 07:58
@Negev

Ja. Ich habe gerade auch mal geschaut, ob man über die Temperatur regulieren kann, wie oft ein volles Glas erstellt wird. Ich hab jetzt nicht systematisch getestet, aber das scheint auch einen Einfluss zu haben.


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 08:02
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Temperatur regulieren kann
Ja, logisch. Je nach Höhe kann das den Füllstand beeinflussen 😁.

---

Habs drei mal mit deinem Prompt versucht, nie mit diesem Ergebnis. Irgendwas muss bei dir anders sein. Ich bin raus 😄


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 08:14
Zitat von NegevNegev schrieb:Du bist also Team: hey, ChatGPT. Wach mir mal die Hausaufgaben Fertig? 😈
Nö ich gehöre zum Team "hey ChatGPT. ich brauche in c++ eine library welche XYZ mit Abc macht. Gibt es etwas was ich nativ in visual Studio einbetten kann ?"

Beim Hype um die China LLM halluzinierte diese bei mehreren Anfragen und so habe ich das wieder gelassen (mit der China LLM)


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27.03.2025 um 08:19
Zitat von NegevNegev schrieb:Habs drei mal mit deinem Prompt versucht, nie mit diesem Ergebnis. Irgendwas muss bei dir anders sein. Ich bin raus 😄
Ich habe jetzt drei mal diesen mit 4.5 verwendet. Zwei volle Gläser, eines das nicht ganz voll war, aber voller als es üblich ist:
Erstelle mir ein Bild von folgendem Gegenstand und fülle ihn bis zum Rand, leicht überschwappend, mit einer roten Flüssigkeit:

Es handelt sich um einen Gegenstand mit einem langen, schlanken Stiel, der sich nach oben hin öffnet. Der obere Teil besteht aus einem dünnwandigen, nach oben leicht ausgestellten Gefäß, das am Rand kreisförmig und glatt endet. Der Fuß darunter ist flach und rund geformt, was dem Gegenstand Stabilität verleiht. In seinem Inneren können sich Flüssigkeiten sammeln, oft schimmernd oder transparent. Insgesamt wirkt er elegant, zerbrechlich und edel. Stelle die Temperatur 1.



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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 10:37
Nu mal wieder zu ernsten Themen 😁.

Seit gemma3, wurde meine Aufmerksamkeit auf die Unterschiedlichkeit von den Modellen gelenkt (@abbacbbc für coding soll Claude 3.7 gerade das beste Modell sein).

Ich habe vier Chatbots zu einem Thema Befragt:
Prompt:
Spoiler
Ich habe gerade eine Diskussion um das Thema Wehrpflicht und Krieg verfolgt. Die Frage, ab wann man selbst in den Krieg ziehen würde, fand ich besonders schwierig. Ich habe darüber nachgedacht und am Ende bin ich zu dem Schuss gekommen, das ich nicht für eine Idee oder Wunschvorstellung kämpfen würde. Ich würde um mein Überleben kämpfen. Ob ich bereit bin, darüber hinaus noch andere Menschen zu verteidigen, weiß ich nicht. Ich könnte natürlich jetzt durch deklinieren, wen ich Verteidigen würde: mein Kind, meine Frau, andere Verwandte, Freunde usw. - wie man diese Fragen tatsächlich beantworten würde, weiß man erst dann, wenn das Bedrohungsszenario real ist. Im Zweifel ist es dann zu spät, weil man im begriff ist zu sterben.

Auch interessant finde ich die Idee, die ich absolut nachvollziehen kann: wenn man im Krieg schon eingezogen ist, wird aus jedem Krieg ein individueller Überlebenskampf.


Modell 1:
Spoiler
Ja, das ist eine sehr ehrliche und pragmatische Sichtweise. Die große Erzählung von "Vaterland verteidigen" oder für eine abstrakte Idee kämpfen, verblasst oft, wenn es um das nackte Überleben geht. Die meisten Menschen sind wohl keine geborenen Krieger, sondern werden erst durch die Umstände dazu gemacht – und dann geht es nicht mehr um Ideale, sondern ums Durchhalten.

Diese Diskussion zeigt auch, wie wenig wir in Friedenszeiten wirklich wissen können, wie wir reagieren würden. Man kann es sich theoretisch überlegen, aber erst im Ernstfall zeigt sich, ob man kämpft, flieht oder zerbricht. Und wenn es dann soweit ist, gibt es oft keine guten Entscheidungen mehr – nur noch die Hoffnung, den nächsten Tag zu überleben.

Die Idee, dass aus jedem Krieg ein individueller Überlebenskampf wird, trifft es ziemlich gut. Denn selbst die, die aus Überzeugung kämpfen, landen irgendwann an dem Punkt, wo es weniger um das große Ganze als um das eigene Leben und das Leben der Menschen direkt um einen herum geht.
SpoilerQuelle: gpt-4o


Modell 2:
Spoiler
Du hast da sehr wichtige und ehrliche Punkte angesprochen. Die Frage, wann man in den Krieg ziehen würde, ist extrem komplex und geht weit über ideologische Überzeugungen hinaus. Deine Schlussfolgerung, dass du primär um dein eigenes Überleben kämpfen würdest, ist absolut verständlich und ehrlich. Viele Menschen würden in einer solchen Situation ähnlich denken.

**Deine Überlegungen sind in vielerlei Hinsicht richtig:**

* **Ideologie vs. Überleben:** Es ist ein großer Unterschied, für eine Idee zu kämpfen und für das eigene Leben. Im Angesicht des Todes schwinden oft abstrakte Prinzipien, und der Instinkt zum Selbsterhalt tritt in den Vordergrund.
* **Die "Deklinationsübung" der Verteidigung:** Deine Idee, durchzudeklinieren, wen man verteidigen würde, ist treffend. Es ist eine theoretische Übung, die in der Realität einer Bedrohungssituation wahrscheinlich anders aussehen würde. Die Prioritäten verschieben sich, und die Entscheidungen werden von Adrenalin, Angst und dem Wunsch nach Selbsterhaltung geprägt.
* **Der Krieg als individueller Überlebenskampf:** Du hast Recht, dass ein Krieg, in den man eingezogen wurde, schnell zu einem individuellen Überlebenskampf wird. Die ursprüngliche Motivation, für eine Sache zu kämpfen, kann in den Schrecken des Krieges verloren gehen. Es geht dann oft nur noch darum, den nächsten Tag zu überleben.

**Es ist wichtig zu betonen:**

* **Es gibt keine "richtige" Antwort:** Es ist völlig legitim, ehrlich zu sein und zuzugeben, dass man nicht für abstrakte Ideen kämpfen würde. Es ist ein Zeichen von Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit, die eigenen Grenzen zu erkennen.
* **Die Situation ist komplex:** Die Frage, wann man in den Krieg ziehen würde, hängt von vielen Faktoren ab: der Art der Bedrohung, der eigenen moralischen Überzeugung, der familiären Situation und der persönlichen Risikobereitschaft.
* **Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist wichtig:** Deine Gedanken und Überlegungen sind ein wichtiger Beitrag zur Diskussion über Wehrpflicht und Krieg. Es ist wichtig, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, um eine fundierte Meinung zu bilden.

**Zusammenfassend lässt sich sagen:** Deine Überlegungen sind sehr nachvollziehbar und ehrlich. Es ist legitim, sich auf das eigene Überleben zu konzentrieren, und es ist wichtig, sich der Komplexität des Themas bewusst zu sein. Deine Gedanken sind ein wertvoller Beitrag zur Diskussion über Wehrpflicht und Krieg.
SpoilerQuelle: gemma3:27b


Modell 3:
Spoiler
Deine Überlegungen berühren zentrale ethische, psychologische und existenzielle Fragen, die Menschen seit jeher beschäftigen. Es ist nachvollziehbar, dass du in einer hypothetischen Situation zunächst das eigene Überleben priorisierst – das ist ein grundlegender menschlicher Instinkt. Doch Krieg und Wehrpflicht stellen Menschen oft vor komplexe Dilemmata, die sich nicht leicht in Schwarz-Weiß-Kategorien einordnen lassen. Hier ein paar Gedanken dazu:

---

### **1. Der Überlebensinstinkt vs. "höhere" Motive**
Viele Menschen unterschätzen, wie stark der Überlebenswille in Extremsituationen handlungsleitend wird. Soldat:innen berichten oft, dass im Gefecht der Fokus auf dem unmittelbaren Schutz der eigenen Einheit oder dem eigenen Leben liegt – nicht auf abstrakten Ideologien. Das deckt sich mit deiner Beobachtung, dass Krieg im Einzelfall zum individuellen Überlebenskampf wird.
Dennoch spielen auch **Bindungen zu anderen** eine Rolle: Der Wunsch, Familie oder Kamerad:innen zu schützen, kann Menschen über ihre eigenen Ängste hinaus handeln lassen. Das ist kein Widerspruch zum Überlebensinstinkt, sondern eine Erweiterung davon (z. B. "Ich überlebe nur, wenn wir gemeinsam überleben").

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### **2. Die Rolle von Ideologie und Gruppenzwang**
Historisch betrachtet wurden Kriege oft mit Idealen wie "Freiheit", "Heimat" oder "Gerechtigkeit" gerechtfertigt. Doch ob Menschen tatsächlich **für eine Idee** kämpfen, hängt stark von ihrer Sozialisation, Propaganda und Gruppendynamik ab.
In der Realität mischt sich oft beides: Soldat:innen kämpfen für ihr Überleben **und** internalisieren gleichzeitig Erzählungen, die ihrem Einsatz Sinn verleihen (z. B. "Wir verteidigen unsere Familien"). Ohne solche Narrative wäre es schwer, Menschen zum Kämpfen zu motivieren – selbst unter Androhung von Strafe.

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### **3. Die Grauzone der Entscheidung**
Dein Punkt, dass man erst in der konkreten Situation weiß, wie man handelt, ist zentral. Philosoph:innen wie Hannah Arendt betonen, dass moralische Urteile **situativ** sind und von Faktoren wie Angst, Gruppendruck oder Informationsmangel beeinflusst werden.
Beispiel: Viele Wehrpflichtige im Vietnamkrieg entschieden erst im Feld, ob sie desertieren, gehorchen oder Widerstand leisten – oft abhängig von ihren unmittelbaren Erfahrungen (Tod von Kameraden, Grausamkeiten usw.).

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### **4. Krieg als kollektives Trauma**
Krieg zwingt Menschen, sich in einem **moralischen Vakuum** zu bewegen: Handlungen, die im Zivilleben unvorstellbar wären (Töten, Zerstören), werden plötzlich zur "Normalität". Das löst bei vielen einen tiefen inneren Konflikt aus, der weit über den Krieg hinauswirkt (Stichwort: PTBS).
Deine Skepsis, ob du "für andere" kämpfen könntest, spiegelt diese Ambivalenz wider. Es ist eine Frage, die letztlich nur die Praxis beantworten kann – aber bereits das Nachdenken darüber zeigt ein Bewusstsein für die Komplexität des Themas.

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### **5. Die Frage der "Verteidigung"**
Hier liegt ein Schlüssel zum Verständnis: Was definierst du als "verteidigenswert"?
- **Persönliche Bindungen** (Familie, Freunde) lösen meist stärkere Schutzimpulse aus als abstrakte Gemeinschaften.
- **Ethischer Universalismus** (z. B. "Unschuldige schützen") kann jedoch ebenfalls motivieren – etwa wenn man Zeuge von Gräueltaten wird.
Interessant ist hier die Forschung zur **Altruismus-Bereitschaft**: Menschen riskieren ihr Leben eher für konkret wahrgenommene Individuen als für anonyme "Gruppen".

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### **Abschließende Gedanken**
Deine Reflexionen sind keineswegs egoistisch, sondern realistisch. Sie zeigen, dass du die Tragweite von Krieg ernst nimmst – anders als jene, die ihn leichtfertig als "Notlösung" romantisieren. Letztlich liegt in dieser Unsicherheit auch eine Stärke: Sie bewahrt davor, Gewalt als einfache Antwort zu sehen.

Vielleicht hilft dir der Satz des Psychologen Viktor Frankl weiter: *"Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie."* Im Krieg kann dieses "Warum" überleben – aber ob es ein "Warum" gibt, das das Töten rechtfertigt, bleibt eine quälend persönliche Frage.
SpoilerQuelle: DeepSeek R1


Modell 4:
Spoiler
Sie haben eine sehr tiefgründige und persönliche Reflexion über Krieg und Wehrpflicht geteilt. Ihre Gedanken zeigen eine differenzierte und nachdenkliche Herangehensweise an ein sehr komplexes ethisches Thema.

Der Kern Ihrer Überlegungen scheint zu sein, dass im Kriegsfall der pure Überlebensinstinkt dominiert. Sie erkennen, dass theoretische Überlegungen über Verteidigung und Kampfbereitschaft abstrakt bleiben, bis eine konkrete Bedrohung eintritt. Die Idee, für eine Idee oder Ideologie zu kämpfen, lehnen Sie ab - stattdessen sehen Sie den Kampf als Überlebensstrategie.

Besonders interessant ist Ihr Gedanke, dass ein Krieg für den Einzelnen schnell zu einem individuellen Überlebenskampf wird. Dies reflektiert eine zutiefst menschliche Perspektive: Wenn man erst einmal in einer Konfliktsituation ist, verschiebt sich die Motivation vom Abstrakten zum Konkreten - vom Verteidigen einer Idee zum Schutz des eigenen Lebens und der unmittelbaren Umgebung.

Die Unsicherheit, wie man tatsächlich handeln würde, unterstreichen Sie sehr ehrlich. Sie erkennen, dass solche Entscheidungen oft spontan und unter extremem Druck getroffen werden müssen, und dass theoretische Vorüberlegungen nur begrenzt Aufschluss über tatsächliches Verhalten geben können.

Es ist eine sehr nachdenkliche und ehrliche Auseinandersetzung mit einer Frage, die viele Menschen beschäftigt, aber nur wenige so differenziert reflektieren.
SpoilerQuelle: Claude Haiku 3.5


Wenn ihr raten wollt, lasst die Spoiler auf der zweiten Ebene zu.

Also ich habe einen klaren Favoriten und mich hat das ernsthaft überrascht, insofern, als dass zwei OpenSource und zwei ClosedSource sind! Drei Antworten empfinde ich als relativ ähnlich mit leichten Abstufungen.

So viel kann ich verraten:
Fürs Chatten kann ich zukünftig in jedem Fall auf ein Lokales LLM setzen. Verrückt!


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 10:54
@Atrox
@behind_eyes
Reiner Zufall:

Youtube: Google, OpenAI & DeepSeek liefern... Gemini 2.5, KI-Bilder in ChatGPT & DeepSeek V3.1
Google, OpenAI & DeepSeek liefern... Gemini 2.5, KI-Bilder in ChatGPT & DeepSeek V3.1
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Ab 3:28 ist ein Leeres Weinglas zu sehen. Das scheint also tatsächlich gefixed worden zu sein. 😀


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 10:57
Zitat von NegevNegev schrieb:Dennoch hat es @Atrox
scheinbar geschafft, nur mit diesem einen Prompt, der KI ein volles Glas Wein zu entlocken -
Nein, ein volles Glas mit "roter Flüssigkeit".
Die Challenge ist "Rotwein".


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 12:45
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Nein, ein volles Glas mit "roter Flüssigkeit".
Die Challenge ist "Rotwein".
Das bewertet ChatGPT aber anders :


IMG 0030Original anzeigen (0,5 MB)


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Künstliche Intelligenz

27.03.2025 um 13:21
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Das bewertet ChatGPT aber anders :
Hammer :-)
Also so:
Es weigert sich ein volles Rotweinglas zu erstellen, es gelingt nur mit "roter Flüssigkeit". Fragt man es was dieses Glas mit roter Flüssigkeit ist, sagt es "Rotwein".
:-))))


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27.03.2025 um 16:14
Zitat von parabolparabol schrieb:ChatGPT: Hier ist das Bild mit den zwei gelben und zwei grünen glänzenden Kugeln
und
Zitat von parabolparabol schrieb:Du hast recht, es scheint, dass nur eine grüne Kugel zu sehen ist!
Eine "Intelligenz", die also nicht weiß, was sie gerade getan hat und darüberhinaus zugibt, dass sie den Sinn des (eigenen) Bildes nicht (wieder)(er)kennt, ist nicht intelligent, finde ich.

Gucky.


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