Donna_Littchen
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sry aber das haben wir shcon ca 10 mal widerlegt...Agent_Elrond schrieb:klasse ist auch dass jeder weiß das die Vorhaut unhygienisch ist, aber keiner macht sich Gedanken warum jeder Mann auf dieser Welt automatisch mit einer geboren wird .....
Die Konferenz Europäischer Rabbiner wertete es Mitte Juli als einen der wohl schwersten Angriffe auf jüdisches Leben nach dem Holocaust.Wenn das irgendjemand gesagt hätte der nicht dieser Glaubensgemeinschaft angehört hätte es bei dem Vergleich 100% wieder Ärger gegeben. Hier finde ich den Vergleich wiederum lächerlich. Vorallem das Wort "Angriff", es ist nie ein Angriff wenn man jemand anderen damit schützen will. So ist es kein Angriff auf eine Person oder Religion wenn man irgendjemanden, meist Kinder der religiösen Eltern, vor irgendwelchen negativen Folgen in Schutz nimmt. Ein Angriff wäre es wenn ich etwas persönliches worüber nur der individuelle Mensch selber über sich zu entscheiden hat verbieten will. Das ginge mich dann wahrhaftig nichts an.
"Das jüdische Religionsgesetz fordert, dass es natürlich von sich geht."Beschneidung ist doch das Unnatürlichste, was man Gottes Schöpfung antun kann. Direkt nach der Geburt etwas gewaltsam verändern, was Gott so geschaffen hat, wie es geboren wird. Da dann von "natürlich" zu sprechen und damit meinen, diese Gewalt müsse ohne Betäbung ausgeübt werden, ist dermaßen paradox und unlogisch, dass es schon quietscht!
Jantoschzacke schrieb:Ein Rabbiner beschneidet im Jahr 30 Jungen ohne Betäubung! Jetzt klagt ein Arzt an! Der Rabbiner sagt das die Jungen danach von selber einschlafen, da brauche es keine Betäubung! Schon heftig finde ich.
http://m.welt.de/article.do?id=regionales%252Fmuenchen%252Farticle108741492%252FRabbiner-will-weiter-ohne-Betaeubung-beschneiden
Ich finde das auch sehr begrüssenswert.CurtisNewton schrieb:Ich befürworte diesen Vorstoß und die Courage des Arztes!
Gut, gibt es diese Anklage nun. Das ist doch einfach nur grausam.CurtisNewton schrieb:Das jüdische Religionsgesetz fordert, dass es natürlich von sich geht."
Obwohl es diesen Punkt hier bereits gab, greife ich ihn wieder auf. Denn bei der Beschneidung geht es nicht nur ums Ergebnis, sondern mehr noch um die Prozedur selbst, und die soll möglichst schmerzhaft sein.RaChXa schrieb:Das umfasst auch das Verbot einer lokalen oder totalen Betäubung des Neugeborenen.
Also bist du auch dagegen dass man die Nabelschnur gewaltsam entfernt?CurtisNewton schrieb:Beschneidung ist doch das Unnatürlichste, was man Gottes Schöpfung antun kann. Direkt nach der Geburt etwas gewaltsam verändern, was Gott so geschaffen hat, wie es geboren wird
Vor diesem Arzt kann man nur den Hut ziehen.....Chapeau!CurtisNewton schrieb:Ich befürworte diesen Vorstoß und die Courage des Arztes!
Das ist ein jahrhundertlang eingeübter Reflex...wie beim pawloschchen Hündchen machen sie vor jedem religiösen Würdenträger MännchenDonna_Littchen schrieb:Ich seh schon die Schlagzeile "Bundesregierung ging vor Metzger aus Israel in die Knie". :D
ja, genau, in dem Beitrag von mir packte ich einen link auch dazu :niurick schrieb:Obwohl es diesen Punkt hier bereits gab, greife ich ihn wieder auf. Denn bei der Beschneidung geht es nicht nur ums Ergebnis, sondern mehr noch um die Prozedur selbst, und die soll möglichst schmerzhaft sein.
Ich erinnere mich an den Link, in dem ein Geistlicher zu Wort kommt, der sich zu dieser Prozedur äußert: Es geht darum, den Jungen sein Leben lang an die Schmerzen der Beschneidung zu erinnern. Der Schmerz soll sich tief im Gedächtnis festsetzen.
Damit ist die Absicht, Jungen das Masturbieren abzugewöhnen, verknüpft.
Die Prozedur der Beschneidung als Teil der Erinnerungskultur.
Wissenschaftlich betrachtet ist der Vorhaut des Mannes eine Selbstorganisation der Natur ,ein evolutionäres Prozess und folgen nicht vorgegebene Gesetze sondern ihre Gesetze entwickeln sich mit ihnen.nurunalanur schrieb:Also bist du auch dagegen dass man die Nabelschnur gewaltsam entfernt?