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Deutsche Demokratie am Ende?

282 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Demokratie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 11:31
Ok scheinst recht zu haben, die Puritanier haben das damals auch nur 10Jahre
durchgezogen, immerhin waren damals die Theater auch geschlossen.

Jedenfalls
haben sie die Mentalität geprägt. Müsingang ist Sünde, ArbeitGottgefällig. Zeit
Sinnvoll nutzen. Erfolg als Zeichen anzusehen das man bei Gott gutdasteht.

Die
Schweiz ist immerhin über 500 Jahre neutral geblieben. So wasprägt.

Leider
verstehen viele Hobbyrevolutinäre nicht, das das Volk ihreAnsichten nicht teilt.


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 11:32
Irische Gattin?

Hui, trintk ihr auch mal um die Wette? (Klischee denk)


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 11:37
@Fedaykin:
"Leider
verstehen viele Hobbyrevolutinäre nicht, das das Volk ihreAnsichten nicht teilt."

Stimmt, diese Erfahrung habe ich schon vor über 30Jahren am eigenen Leibe machen müssen.

"Hui, trintk ihr auch mal um die Wette?(Klischee denk)"

Nein, sie trinkt eher mit sich selbst um die Wette. (Nee, soschlimm ist es auch wieder nicht). Ich habe mir das Zeug aus Einsicht, dass es alsMedizin zur Selbstheilung nicht taugt, schon vor vielen Jahren weitestgehend abgewöhnt.


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 11:48
Demokratie ist schon das beste was es gibt, nur wir haben wir ja garkeine!

Demokratie heißt Herrschaft durch das Volk, und nicht durch Politiker! Die sollteneigentlich nur Ideen ausarbeiten die dem Volk zur einfachen Mehrheitsabstimmung vorgelegtwerden! Läuft im Fernsehen doch auch jeden Tag als Umfragen, (sind sie für oder gegenxyz, rufen sie uns an)

Dazu gehören ihre Diäten und Nebeneinkommen, dieGesetzentwürfe, Steuersätze und überhaupt alles!

Politiker sind heute durch denfehlenden Volkseinfluss befangen, sie legen ihre eigenen Einkommen fest und sind damitselber eine priviliegiere Kaste, die unter Kritik steht. Deswegen tolerieren Politikerauch den Einfluss der Lobbyisten der Wirtschaft auf sie, die für noch mehr Privilegieneinsteht, für die ihrer Bosse und Unternehmen, quasi als Alibi (die verdienen Millionenund Milliarden und wir doch nur unsere ärmlichen 7.000 Euro pro Monat + Nebenjobs) Sosind sind befangen im denken, und können überhaupt nicht, demokratischen Mehrheiten(ausserhalb ihres Selbstbedienungsladen) folgen!


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 12:15
Demokratie heißt Herrschaft durch das Volk, und nicht durch Politiker! Die sollteneigentlich nur Ideen ausarbeiten die dem Volk zur einfachen Mehrheitsabstimmung vorgelegtwerden! Läuft im Fernsehen doch auch jeden Tag als Umfragen


Wo kommen diePolitiker her? = Aus dem Volk

Parlamentarischen Demokratie=http://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentarische_Demokratie


Und die politikist nicht so simpel wie die Umfragen im Viedeo Text


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 12:51
Wo kommen die Politiker her? = Aus dem Volk

Ja da bleiben sie aber nicht,man wird als Politiker sofort in die Kaste der Besserverdiener gehoben die sich vornichts und niemanden verantworten müssen, geschweige denn arbeiten.

Aus puremEigennutz verwandelt man sich dann innerhalb dieser auch in einen Egomanen, der nur nochdie Interessen der noch größeren Räuber vertritt als man selbst!
Selbst PDS ChefGysi ist deswegen mal zurückgetreten, diese Geschenke allein für Flugtickets, nimmt mannämlich so als Politiker automatisch mit, das kriegt man garnicht mit.

SelbstMerkel war mal in einer Lobbyistenveranstaltung zu sehen, bei der so ganz beifällig einBuffett mit lauter Geschenken aufgestellt war, mit teuren Parfümen und sonstigen Fetisch,da hat sie sich auch ganz schnell wieder geistig in ein Bananen-raffendes Ossikindverwandelt, fern jeglicher Objektivität und Distanz, den Ausdruck in ihren Augen werdeich nie vergessen, sah etwa so aus: BANANE1

Es gibt 10.000Möglichkeiten und Umwege des Kapitals, sich Politiker gefügig zu machen, vorallem überprofessionelle Staubsaugerverkäufer der Multis, sprich Lobbyisten der Wirtschaft, dieeinem auch das reden und denken abnehmen!

Kapitalflucht, globaler Wettbewerb(den Deutschland als Exportweltmeister eh anführt) und explodierenden Kosten (die auchnichts anderes sind als vorher gesenkte Kapitalsteuern) sowie was von Lohnkosten undInvestionen von oben, das sind alles nur die nachgeplapperten Phrasen der Reichen, diesich um ihre Pfründe sorgen! Politiker die selber sprechen muss man schon mit der Lupesuchen!


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 12:53
Meine erste Banane!!!! MUAHAHAHAHA!!!!!!!!! *ROFL*


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15.09.2006 um 12:55
Ja da bleiben sie aber nicht, man wird als Politiker sofort in die Kaste derBesserverdiener gehoben die sich vor nichts und niemanden verantworten müssen, geschweigedenn arbeiten.

Nun Politker hat man ein Gehalt zugeschuster um sie geradeweniger Anfällig für korruption zu machen.



Kapitalflucht, globalerWettbewerb (den Deutschland als Exportweltmeister eh anführt) und explodierenden Kosten


Exportweltmeist sagt nichts aus über die Gesamtstellung in GlobalenWettbewerd. Die Welt verändert sich und stillstand ist der Tod.

Aber arbeiteweiter an deiner Sozialistischen Traumnation.

Nimm mal 100 Menschen und versuchmal eine komplexen Sachverhalt abzustimmen, mal sehen was rauskommt und wie lange esdauert, Vor allem wie die Leute die Auswirkungen des Ergebnises wahrnehmen.


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 13:07
@Feydakin & doors

Kein Wunder, dass es immer zu Mißverständnissen in Forenkommt, wenn nicht richtig gelesen wird. ;) Anscheinend nimmt man nur das wahr, was manauch wahrnehmen will.

"Tolle Vorbilder, die Eltern. Daran ist aber auch dieRegierung schuld."

-> Daran ist aber """"auch"""" die Regierung schuld PunktPunkt Punkt.

Beides sind wichtige Aspekte, bei der Betrachtung der politischenMüdigkeit. Zum einem die Faulheit des Individuums sich mit der Politikauseinanderzusetzen und zum anderen die Manipulation des Staates, diesen Zustandaufrechtzuerhalten. Bei der Frage, was war zuerst da, ist es ungefähr wie mit der Frage,was war zuerst da, Huhn oder Ei.

@Doors & Ashert

"Hat denn Einer vonEuch eine konkrete, praktikable Alternative zur von Euch so geschmähten Demokratie?"

"Demokratie ist schon das beste was es gibt, nur wir haben wir ja garkeine! "

Ja, schon des öfteren gepostet. Wir haben eine Demokratie, hallo?! Das Problem istdie Definition des Begriffs. Man darf die Demokratie nicht nur als einen Begriff für dieBeschreibung eines Systems benutzen, sondern man muss Demokratie "machen", die Pflichteines jeden Bürgers in einem demokratischen Staat. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind,kann man dazu beitragen!!!


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 13:21
@sarasvati und andere "Mehr Demokratie-Wager"

"sondern man muss Demokratie"machen", die Pflicht eines jeden Bürgers in einem demokratischen Staat. Auch wenn es nurKleinigkeiten sind, kann man dazu beitragen!!!"
Dem ist nichts hinzuzufügen. Wie ichhier schon mehrfach in anderen Zusammenhängen schrieb:
Tut doch einfach etwas:Meckern kann jede Ziege auf der Koppel.
Fangen wir mal ganz "früh" an:
WerdetKlassensprecher, engagiert Euch in der Schülervertretung, engagiert Euch in Vereinen,werdet Mitglied in Gewerkschaften, geht in die Jugendvertretung, in den Betriebsrat, gehtin Parteien, kandidiert in der Kommunalpolitik, werdet Elternvertreter in KiTa undSchule, macht mit in Bürgerinitiativen und anderen Formen "bürgerlichen" Engagements amWohnort, stellt eine "Gegenöffentlichkeit" über Internet, Presse, Flugblätter etc. her.
Nur vom jammern ändert sich nichts!
Ja, natürlich macht das Arbeit, da kommenschnell mal 10 bis 20 Wochenstunden unbezahlte Mehrarbeit zusammen - und ich fürchte,genau dies ist der Punkt, wo dann viele abwinken, weil 'rumnörgeln eben weniger Arbeitmacht.


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15.09.2006 um 13:28
@Doors word

und nehmt euer Wahlrecht wahr!


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 13:34
@Doors

"Tut doch einfach etwas: Meckern kann jede Ziege auf der Koppel."

Hey, ich lache mich tot. :D

Lern du erst einmal lesen, sorry, aber ich bingerade dabei mein politisches Engagement auszubauen. Aufklärung kann aber nebenherbetrieben werden. Über den Zustand des "Jammerns" bin ich schon lange hinweg, das kannstdu glauben.

:D :D :D

Danke, ich habe mich köstlich amüsiert!!!

Sorry, für den offtopic :)

Man kann ja klein anfangen. Z. B. in seinempersönlichen Umfeld. Und eine Unterschrift kostet nicht mal 5 Minuten. ;)


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15.09.2006 um 13:41
Brav, weitermachen!


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15.09.2006 um 13:51
anderen die Manipulation des Staates, diesen Zustand aufrechtzuerhalten


inwiefern? Nur mal so als abschluss.


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15.09.2006 um 14:34
@Fedaykin

Die Hauptfaktoren, die die Manipulation ausmachen sind die Politik,die Medien und die Wirtschaft. Die Politik deshalb, weil sie ja nun mal in der Hand derRegierung liegt, obwohl das bei einer Demokratie nicht der Fall sein „sollte“.
Diese3er Konstellation arbeitet Hand in Hand zusammen.

Was daraus entsteht ist derNeo-Liberalismus, wie bereits erwähnt.
Die führenden Medien, die Bild ist nun maleine der meistverkauftesten Wochenzeitungen und sie manipuliert die Meinung des Lesersdahingehend, dass sie den Eindruck vermittelt den Machenschaften der Regierung hilflosausgeliefert zu sein. In den meisten Medien werden keine Lösungsansätze für die Problemedes Staates angeboten. Es werden auch die Rechte des Bürgers nicht aufgezeigt. Wie z. B.bei dem Plakat „Nicht Wählen“ oder die „Neuregelung über Volksentscheid undVolksbegehren“ (auf den vorherigen Seiten habe ich etwas zu der Problematik geschildert).
Früher war es die Kirche und heute ist es eben das Staatsgebilde, welches das„Denken“ des Menschen beeinflusst und ein „legimiertes“ Abhängigkeitsverhältnissuggeriert.
Die Wirtschaft besteht nur noch aus Kapitalismus, eine freieMarktwirtschaft existiert schon lange nicht mehr.Die Konsequenzen des Neo-Liberalismussind unter anderen durch den Wettbewerb bedingte Kündigungen, ergo Arbeitslose, einBallast des Staates, deshalb auch der Abbau der Sozialpolitik. Obwohl das natürlich aufden ersten Blick unlogisch erscheint, ist es nun mal die Logik des Staates, mit derverfahren wird.

Politik, Medien und Wirtschaft sind unittelbar miteinanderverflochten Alle drei Kompomenten rufen zum ersten die politische Faulheit des Menschenhervor und zum zweiten sorgen sie dafür, dass wir in einer Ellenbogengesellschaft leben,Stichwort Neo-Liberalismus. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Man muss dieseFaktoren nur eingehend analysieren, dann entdeckt man auch den Zusammenhang.

Gott sei Dank gibt es auch „freie“ Geister in dieser Gesellschaft, die dieseProblematik aufdecken. Nur leider entspricht das nicht der allgemeinen Meinung derBevölkerung, darum ist Aufklärung auch so wichtig. Der Mensch an sich ist nun mal ein„Rudeltier“, ein Trittbrettfahrer, der keine eigene Identität entwickeln konnte, bzw. derbevor er es konnte in ein Abhängigkeitsverhältnis geriet, sodass die Identitätsfindungstagniert(e). Das ist ein großes Gesellschaftsproblem, dass seit dem Beginn derZivilisation einhergeht.

Ich hoffe, das reicht als Antwort. Soll ja nur zum„Nachdenken“ anregen. :)


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Deutsche Demokratie am Ende?

15.09.2006 um 17:49
Politik, Medien und Wirtschaft sind unittelbar miteinander verflochten Alle dreiKompomenten rufen zum ersten die politische Faulheit des Menschen hervor und zum zweitensorgen sie dafür, dass wir in einer Ellenbogengesellschaft leben, StichwortNeo-Liberalismus. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Man muss diese Faktoren nureingehend analysieren, dann entdeckt man auch den Zusammenhang


DieEllenbogengesellschaft gab es schon immer.

Neo Liberalusmus ist nur einSchlagwort geworden. Man sieht wie die Leute die Globalisierung verdammen, dabei habensie sie immer gewollt.
Dei Leute wollten doch das es auch den ärmeren Länderngutgeht. Nur wollten sie nicht das die Arbeitsplätze abwandern.
Wer dieGlobalisierung verpennt und sich isoliert, dem kann man nicht helfen.
Die Welt wirdimmer Kleiner, das ist seit jahrhunderten schon so.

Wie gesagt, wer keinInteresse hat den brauch man nicht manipulieren.
und im Grunde kann jeder Mensch einFreigeist sein, aber die Entscheidung liegt bei ihm selber.


.DieKonsequenzen des Neo-Liberalismus sind unter anderen durch den Wettbewerb bedingteKündigungen, ergo Arbeitslose, ein Ballast des Staates, deshalb auch der Abbau derSozialpolitik



Den jetzigen Sozialstaat kann keiner Bezahlen, er wurdegeschaffen in einer Zeit der Vollbeschäftigung, in dem Glauben es würde immer so bleiben.
die Wiedervereinigung hat den Prozess nur beschleunigt.
Wenn man Sieht wieZeitarbeitsfirmen boomen, ist das Argument eines Gelockerten Kündigungschutzesnachvollziebar.


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15.09.2006 um 18:03
@Fedaykin

Deine Argumente lassen mich darauf schliessen, dass du nichtverstanden hast, was ich meine. (ist nicht böse gemeint, ich denke gerne quer)

Zum Thema Ellenbogengesellschaft stellt sich nicht die Frage, ob es diese Form schonimmer gab, mehr bleibt die Frage offen ob es so sein muss, dass der Mensch mit seinerEntdeckung als "Gesellschaftswesen" zwangsläufig zu dem wird was er heute ist. Ich denkenein, ich habe auch eine These, aber das jetzt auszuführen betrachte ich nicht alsbeonders sinnvoll.

Prinzipiell habe ich nichts gegen die Globalisierung. Nurleider ist sie meiner Meinung nach nicht mit dem Kapitalismus vereinbar, weil das ebenzum Neoliberalismus führt. Gäbe es noch eine "freie Marktwirtschaft", wie sie Adam Smithformulierte, (der würde sich jedenfalls im Grab umdrehen, wenn er wüsste, was aus seinerIdee geworden ist), dann wäre die Globalisierung aus dieser Perspektive ein ganz anderesThema, sehr viel sozialer. Es geht ja nun mal nicht mehr hauptsächlich um den Austauschvon Waren. 2,500 Milliarden Dollar werden tagtäglich auf dem Globus hin und hertransferiert, aber nur ca. 3% davon kommen der Volkswirtschaft zugute. Das heisst es gibtnur noch den Kapiltalismus. Das ist das Problem an der Sache.


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15.09.2006 um 18:30
Deine Argumente lassen mich darauf schliessen, dass du nicht verstanden hast, was ichmeine

Ich sehe es aus Volkwirtschaftlicher Sicht.

Prinzipiell habe ichnichts gegen die Globalisierung. Nur leider ist sie meiner Meinung nach nicht mit demKapitalismus vereinbar, weil das eben zum Neoliberalismus führt. Gäbe es noch eine "freieMarktwirtschaft", wie sie Adam Smith formulierte, (der würde sich jedenfalls im Grabumdrehen, wenn er wüsste, was aus seiner Idee geworden ist), dann wäre die Globalisierungaus dieser Perspektive ein ganz anderes Thema, sehr viel soziale


AdamSmith, nun die Globaliseirung und dein Neoliberalismus führ doch zur absolut FreienMarktwirtschaft von Adam Smith.

2,500 Milliarden Dollar werden tagtäglich aufdem Globus hin und her transferiert, aber nur ca. 3% davon kommen der Volkswirtschaftzugute. Das heisst es gibt nur noch den Kapiltalismus


Nun das sind dieFinanzgeschäfte. Da geht es um Anteile an Firmen Rohstoffoptionen ect.

Kapitalheißt im eigentlichen Sinne auch nicht Geld, denn Geld ist nur etwas wert wenn man esgegen Werte eintauschen kann. Also steht der Geldmenge meistens auch ein Äquivalent anWaren und Dienstleistungen gegenüber, sonst gibts ne inflation.


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15.09.2006 um 18:58
Kann ja sein, dass du das aus volkswirtschaftlicher Sicht so siehst, aber das heisstnicht, dass die Volkswirtschaft noch wirklich existiert.

"Adam Smith, nun dieGlobaliseirung und dein Neoliberalismus führ doch zur absolut Freien Marktwirtschaft vonAdam Smith."

Nein, eben nicht. Nicht der Liberalismus wie er heute definiertist. Das hat nichts mit einer freien Marktwirtschaft zu tun.

"Kapital heißt imeigentlichen Sinne auch nicht Geld, denn Geld ist nur etwas wert wenn man es gegen Werteeintauschen kann. Also steht der Geldmenge meistens auch ein Äquivalent an Waren undDienstleistungen gegenüber, sonst gibts ne inflation."

Das ist es ja eben, dastut es eben nicht. Das sind nur 3% des gesamten umlaufenden Kapitals, die einem Warenwertgegenüberstehen. Finanzgeschäfte setzen sich ja auch noch aus anderen Dingen zusammen,ausser Dienstleistung und Waren. Das Zinskapital bestehend aus Krediten und Aktien z. B..

"sonst gibts ne inflation."

Eine Inflation kann auch schleichenddaherkommen. ;)


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15.09.2006 um 19:25
@Doors

Koennte deinen letzten Beitraegen in diesem Thread nicht mehr zustimmen.Bravo!

Es scheint tatsaechlich eine besondere Eigenart des Deutschen zu seinVerantwortung fuers EIGENE Schicksal generell von sich zu weisen.


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