Kind bei getrennten Eltern
22.08.2014 um 05:42@Krampedes
ja, ein 1,5 jähriges Kind stellt sich sicherlich die Frage "warum hat der keine Frau".......
ja, ein 1,5 jähriges Kind stellt sich sicherlich die Frage "warum hat der keine Frau".......
Nein, nein, nein....Krampedes schrieb:Das Kind mit Attraktion und Beschäftigung locken wird das einzige sein was passt
Gegen diese Bindung sollte man gar nichts machen. Warum auch? Eine Bindung zwischen Kind und Mutter ist das normalste von der Welt.Krampedes schrieb:Was man allerdings gegen diese Bindung machen kann und dem anschließenden Weinen ist schwierig,
Das sind Fragen, die sich in der ersten Fremdelphase mit einem oder zwei Jahren sicherlich nicht stellen.Krampedes schrieb:Ab dem Moment wo ich ohne Mutter mit Ihm zu tun hatte kamen Zweifel auf. "wer ist das?" .."warum hat er keine Frau?" .. "Wieso muss ich bei dem sein, wo ist meine Mami?"
Der Vater unserer Tochter hatte recht schnell eine neue, die er mittlerweile geheiratet hat.Krampedes schrieb:Ich persönlich bin da auch immer noch der Überzeugung das eine Frau an Psychoanalyses Seite das ganze leichter machen wird
Und nun?waterfalletje schrieb:Das wort sehnsucht gibt es aber.
-.-waterfalletje schrieb:Klar ist die bindung zu mama eng. Nur papas die leibliche wenn es eben geht sind auchnicht unwichtig
Wie wuerde Kermit der Frosch sagen? Applaus Applaus Applaus Applaus.......StUffz schrieb:Im Übrigen finde ich nicht, dass sich zu schnell getrennt wird.
Nein.
Es wird sich zu schnell gebunden und vor allem nicht einen Meter nachgedacht.
Kevin trifft Chantalle und drei Wochen später ist sie schwanger.
Beste Voraussetzungen. Evtl sollte einige mal nachdenken, bevor sie die Beine breit machen bzw. sich irgendwo rauflegen.
Und wenn ich nun vom TE lese, was er von seiner jetzigen Ex so hält, dann kann es nur heißen, dass man sich da nicht wirklich gekannt hat. Unter diesen Voraussetzungen macht man eigentlich kein Kind
Ja, ganz toll, du bist super.Bundeskanzleri schrieb:Also, ich würde raten, es weiter so durchzuziehen.
Wenn nach einer Zeit immer noch keine Besserung eintritt, kann man neu überlegen.
Davon ist aber wohl nicht auszugehen.
Es ist kein Abschiedsschmerz, es ist eine Verlustangst, die bei Kindern in dem Alter ganz normal ist und nicht durch Zwang "ausgetrieben" werden kann.Bundeskanzleri schrieb:Durch diesen Abschiedsschmerz muss der Kleine durch, er wächst daran ja auch.
Gefolgt von:Bundeskanzleri schrieb:Irgendwie ist die Diskussion in eine hätte-wäre-wenn-Diskussion abgedriftet.
Das nützt ja im Moment nicht viel.
Wirklich klasse.Bundeskanzleri schrieb:Was wäre, wenn ihr noch zusammen wärt? Und die Mutter einen Nachmittag/Abend/ Wochenende weg wäre?
In so einer Deutlichkeit tritt diese Phase bei intakten Familien nicht auf. Das ist eben das Problem, wenn man sich trennt. Das aber mit Hilfe deiner sinnentleerten Tipps auf dem Rücken des Kindes auszutragen, ist dann wirklich ganz großes Kino.Bundeskanzleri schrieb:Was wäre, wenn ihr noch zusammen wärt? Und die Mutter einen Nachmittag/Abend/ Wochenende weg wäre?
Wie würdest du es handhaben?
Würdest du sie bitten, dazubleiben oder würdest du selbstbewußt sagen, das krieg ich schon hin?
Tja, ich könnte auch sagen, dass du ignorant bist, macht irgendwie den Eindruck. Oder einfach nur Informationresistent.Bundeskanzleri schrieb:irgenwie bist du mir zu herablassend und arrogant.
Hm, nein. Ich vermute, @slobber als Fachkaft sollte da auch nicht ganz unwissend sein.Bundeskanzleri schrieb:Du bist doch nicht der Einzige, der Erfahrung mit der Materie hat, oder?
Hast du doch schon, mach dich doch nicht nochmehr zum Klops.Bundeskanzleri schrieb:Aber auf dem Niveau antworte ich dir auch gar nicht erst.
Hm, eine Anmache...Bundeskanzleri schrieb:Ich diskutiere gerne mit dem TE, aber gehe nicht auf eine so dümmliche Anmache ein.
Da irrst Du, er hat eigene Kinder. Und wenn Du hier mitliest, siehst Du auch, dass er dieselbe Problematik hinter sich hat!Krampedes schrieb:Du erzählst aus einer Warte , wo ich mir sicher bin, das du nicht einmal eigene Kinder hast
Ehrlich gesagt kenne ich mehr Menschen, die WEGEN dem Glauben an Gott aggressiv werden als solche, die aggressiv werden weil er ihnen fehlt!Krampedes schrieb:Danach kommen sicher Alkohol und Drogen oder der fehlende Glaube an Gott.