96594TT schrieb:Offenbar ist aber niemand bei ihm auf dem Dach, um etwa zu prüfen, ob er wirklich handlungsunfähig ist. Ist das nicht sonderbar? All das sind recht schwache Belege für seinen Tod
Es gibt Nahaufnahmen, unverpixelt, mit Sicherheitspersonal um die Leiche.
Das eine "extreme Fernaufnahme" eines Toten keinen Beleg darstellt, sollte nicht verwundern, du gehst also zurecht davon aus, daß diese von dir als "extreme Fernaufnahme" bewertete Aufnahme, keinen Beleg für seinen Tod darstellt. Oder gibt es jemanden der dies behauptet?
96594TT schrieb:Nächste Sonderbarkeit. Die Polizisten wurden bereits vor den Schüssen auf den auf dem Dach mit einer Waffe liegenden jungen Mann von Zuschauern aufmerksam gemacht, reagierten aber nicht
Finde ich auch, allerdings fehlt mir die Info, bitte mal verlinken, das sie von einem auf dem Dach liegenden Menschen MIT Waffe wussten. Bitte Quelle.
96594TT schrieb:Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass offenbar in der Presse zunächst ein falsches Foto des Täters kursierte. Das teilte das ZDF am 15.7.24 in einer Transparenzmitteilung im Hinblick auf seine eigene Berichterstattung mit.
Finde ich sehr vorbildlich.
Es gab nicht nur eines, ich kenne mindestens 3.
Müssre man im Falle einer Inszenierung nicht gerade dafür sorgen, daß sofort ein und derselbe Täter im Lichte der Öffentlichkeit steht oder denkst du die Inszenierer haben bewusst mehrere Identitäten gestreut? Warum sollten man es tun oder lassen?
96594TT schrieb:Es ist ja eigentlich nicht so schwierig, die Absicht meiner Argumentation zu verstehen. Argumente für die offizielle Version zu finden ist ja relativ unergiebig
Und dennoch fragst du ob es Teleprompter gab, wusstest nicht das es die Riesendisplays gab, kanntest die Anzahl der Schüsse nicht, wusstest nicht um die Bühnenkonstruktion die die Perspektive auf den Boden versperrt besser gesagt, du hast dich über all das nicht informiert.
Kommt dir das nicht eigenartig vor?
Also mir schon.