Donna_Littchen
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dabei seit 2008
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Die Bezeichnung „deutschblütig“ – oder auch entsprechend „deutschen Blutes“ – wurde in der Zeit des Nationalsozialismus als juristischer Terminus in den Nürnberger Rassegesetzen verwendet. Im Geschäftsverkehr sollte die im Reichsbürgergesetz verwendete Definition einer Person „deutschen und artverwandten Blutes“ bereits 1935 durch das Wort „Deutschblütiger“ ersetzt werdenWikipedia: Deutschblütig
Das finde ich aber schade, denn es gibt viele mit Migrationshintergrund, die Deutschland als ihre Heimat sehen und man verhindert dadurch die Assimilation wenn Leute es dann nicht akzeptieren.ivi82 schrieb:sehe ich nicht so. es sind trotzdem keine deutsche. nur weil ich im westen wohne und im osten geboren bin. bin ich kein wessi. (wenn es einen ossi und einen wessi pass gäbe würde.)
sie haben anderes blut in ihren venen. andere wurzeln. also sind für mich nicht deutsch.
Ich seh hier keinen Nazi, und auch keinen Jäger.Befen schrieb:dann bricht natürlich bei manchen gleich wieder das Nazijagdfieber aus
Gut, was haben denn Deutsche für ein Blut für dich?ivi82 schrieb:sie haben anderes blut in ihren venen. andere wurzeln. also sind für mich nicht deutsch.
Abgesehen dass du meine Frage nach deutschem Blut, sinngerecht "positiv" beantwortet.ivi82 schrieb:aber mit deinem artikel aus der nazizeit, hast du mir das gefühl gegeben. obwohl von mir in diese richtung überhaupt nichts kam. und meine erklärungen dazu danach sollten wohl reichen. und du brauchst nicht aus blut, deutsches blut machen!!!
ganz einfach. so lange ausländische wurzel mit ausländischer wurzel kind macht. bleibt kind ausländisch.Donna_Littchen schrieb:Ab der wievielten "reinen" Generation ist man "Deutscher"?