Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?
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Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?
20.09.2014 um 17:06Tiho schrieb:Auch prepaid Karten lassen sich bezuglich der gesptaechsdaten abfragen.Ja und wie sieht es aus, wurden Einzelverbindungsnachweise ausgewertet?
Tatsächlich wurde im März 2010 durch ein Urteil etwas geändert...siehe
MB Handy, CB Handy, MB Privatanschluss?
egaht schrieb:3.die tötung des opfers war nicht geplant und hat dann logischerweise den zeitplanJa ist durchaus denkbar, aber wie .... muss man sein dann 15 Minuten nach der eigenen vorgegebenen Zeit die Fahne einzustecken, nach dem Geld sehen, wär ja ok.
des entführers durcheinandergebracht.
ich halte bei nüchterner betrachtung aufgrund des zu spätkommens des entführers
bei seiner eigenen entführung punkt 3 für die wahrscheinlichste variante.
Ich denke aber wenn man sie nicht töten wollte und es dann im Affekt passiert ist weil sie z.B. weglaufen wollte, dann hätte sich der Täter wohl gleich davongemacht!
ramisha schrieb:Alt, krank, dement - da kann man sich schon mal um ein oder zwei Tage vertunAlt, krank, dement, ja diese Aussage kann man dann vergessen.
und die Buchhandlung erkennt jeden Kunden an der Stimme - glaub ich nicht.
Mit der Buch Handlung meinte ich nur gab es an dem besagten Tag einen Anruf oder ein Bestellung von einer Frau Namens Bögerl?
grabowsky schrieb:Das besagte Gebiet wurde von mehreren Hundertschaften durchsucht. Es waren sehr wohl Hundeführer der Polizeihundestaffel am Start, dennoch sind diese Hunde schnell erschöpft und benötigen eine längere Auszeit für ihre Regenerierung.Denn die Suche war scheinbar am Feiertag, am Donnerstag, 13. Mai 2010, nicht realisierbar. Eine Suche ist zu jeder Zeit realisierbar! Tag und Nacht und egal ob Feiertag oder nicht.
Hubschrauber mit Wärmebildkameras überflogen auch das Zielgebiet zwischen Geldübergabeort, Autobahn und Niesietzer Forst. Die Suche erfolgte aber erst am Freitag, also zwei Tage nach der Entführung. Denn die Suche war scheinbar am Feiertag, am Donnerstag, 13. Mai 2010, nicht realisierbar. So scheint es für den Entführer sinnvoll gewesen zu sein, die Entführung am Mittwoch vor einem Feiertag und einem langen Wochenende durchzuführen? Übrigens: ein lebloser Körper verliert pro Stunde ca. ein Grad seiner Körpertemperatur.
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20.09.2014 um 17:30Senseless999 schrieb:Alt, krank, dement, ja diese Aussage kann man dann vergessen.Ja, davon muss ausgegangen werden, wenn Herr Bögerl selbst in einer Besprechung
mit einem Bürgermeister sein Handy nicht ausstellt, sondern mit einem Anruf betreffs
seiner Mutter rechnet. Ihr Zustand muss daher bedenklich gewesen sein -
andererseits hätte ihn auch sonst nicht der Anruf des Entführers erreicht.
Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?
20.09.2014 um 21:29@ramisha
@Senseless999
habt ihr irgendwie nur den hauch einer ahnung von dementen oder pflegebedürftigen angehörigen?
ich habe es - und ja bin für deswegen jederzeit erreichbar - in jeder noch so unwichtigen besprechung oder sonstwo.
und die pflegebedürftige hat auch gute tage wo sie "voll da ist" und sehr wohl über 1-2h am telefon sich unterhalten kann.
@Senseless999
den Sohn ermittelt wurde - aufgrund der falschen Zeitangabe in der heimischen Telefonanlage - wohl ohne Ergebnis.
Die einzige Möglichkeit die ich sehe hier zu manipulieren, wäre ein VOIP Anschluss der nomadisch
genutzt werden kann. Es gibt Anbieter die dies ermöglichen. Dadurch kann ich praktisch in Berlin sitzen, von dort aus telefonieren, er erscheint meine Münchner Nummer.
Auf der Abrechnung / EVN ist es nicht zu erkennen.
Der Angerufene kann es eigentlich auch nicht erkennen.
In meiner Telefonanlage ist es u.U. zu erkennen.
Der Anbeiter kann es aber sicher erkennen, mit etwas Nachforschung.
Weil er den Einwahlort sehr wohl erkennen kann.
So wie ich die Artikel verstanden habe, hatte die Familie B aber vermutlich eine ISDN Telefonanlage,und ich vermute sie telefonierten über magenta T.
Rufumleitungen werden in diesem Fall auch erkannt, und die oben beschriebene Möglichkeit
besteht nicht.
Wann wurde das Haus erbaut? Mitte/Anfang der 1990er? damals war ISDN mit entsprechender Anlage bei Neubauten üblich. Falls kein ISDN dann eben, eine "Analoge" Anlage der Telekom um in mehreren Zimmern einen Telefonanschluss Fax etc zu haben.
@Senseless999
habt ihr irgendwie nur den hauch einer ahnung von dementen oder pflegebedürftigen angehörigen?
ich habe es - und ja bin für deswegen jederzeit erreichbar - in jeder noch so unwichtigen besprechung oder sonstwo.
und die pflegebedürftige hat auch gute tage wo sie "voll da ist" und sehr wohl über 1-2h am telefon sich unterhalten kann.
@Senseless999
Senseless999 schrieb:Ja und wie sieht es aus, wurden Einzelverbindungsnachweise ausgewertet?Ich gehe davon aus - sonst wäre die Zeitdifferenz der heimischen Telefonanlage wohl nicht aufgefallen. Skandalös ist, dass der Abgleich anscheinend nicht früher erfolgt ist und zuerst gegen
MB Handy, CB Handy, MB Privatanschluss?
den Sohn ermittelt wurde - aufgrund der falschen Zeitangabe in der heimischen Telefonanlage - wohl ohne Ergebnis.
Die einzige Möglichkeit die ich sehe hier zu manipulieren, wäre ein VOIP Anschluss der nomadisch
genutzt werden kann. Es gibt Anbieter die dies ermöglichen. Dadurch kann ich praktisch in Berlin sitzen, von dort aus telefonieren, er erscheint meine Münchner Nummer.
Auf der Abrechnung / EVN ist es nicht zu erkennen.
Der Angerufene kann es eigentlich auch nicht erkennen.
In meiner Telefonanlage ist es u.U. zu erkennen.
Der Anbeiter kann es aber sicher erkennen, mit etwas Nachforschung.
Weil er den Einwahlort sehr wohl erkennen kann.
So wie ich die Artikel verstanden habe, hatte die Familie B aber vermutlich eine ISDN Telefonanlage,und ich vermute sie telefonierten über magenta T.
Rufumleitungen werden in diesem Fall auch erkannt, und die oben beschriebene Möglichkeit
besteht nicht.
Wann wurde das Haus erbaut? Mitte/Anfang der 1990er? damals war ISDN mit entsprechender Anlage bei Neubauten üblich. Falls kein ISDN dann eben, eine "Analoge" Anlage der Telekom um in mehreren Zimmern einen Telefonanschluss Fax etc zu haben.
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21.09.2014 um 09:28eben nicht - vermutlich wurde die Telefonanlage im Haus ausgewertet, daher die fehlerhaften Daten...an @Tiho,das heisst also spätestens ab dem abgleich beim anbieter/provider
und später muss der Abgleich erfolgt sein.Text
konnte die polizei feststellen,dass die gespräche am tatmorgen tatsächlich geführt
wurden?
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21.09.2014 um 19:11egaht schrieb:das heisst also spätestens ab dem abgleich beim anbieter/providerdenke schon, wie sonst haette der Zeitunterschied der Telefonanalge bemerkt werden sollen.
konnte die polizei feststellen,dass die gespräche am tatmorgen tatsächlich geführt
wurden?
BTW es gab einen Fall... ein Prof. wurde verdächtigt bestimmte verbotene Filme heruntergeladen bzw. angeboten zu haben. Die Art von Filme die ihn komplett zerstört - Karriere Familie etc.
Die falsche Verdächtigung kam daher da ein Server bzw. dessen Zeit nicht synchron war bzw. ein Mitarbeiter sich verlesen hatte - wie auch immer - ihm wurde fälschlicherweise die Einwahl zugeordnet. Dennoch bestand er auf seine Unschuld und einem beauftragten Gutachter
fiel die Differenz der Zeiten auf. -> unschuldig. Und nurmal so zum Nachdenken eingeworfen.
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22.09.2014 um 10:36@Tiho
Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten: a. über eine örtlliche Buchhandlung oder b. über einen deutschlandweiten Großhändler, der ein Callcenter betreibt.
Wenn es die Buchhandlung vor Ort gewesen wäre, dann hätte man ob des geringen Personals dort schon feststellen, können, ob betreffende/r Angestellte/r mit dem Opfer telefonierte.
Bei b. kann man lediglich das Telefonat zur besagten Zeit feststellen, es sei den, der Ansprchpartner konnte sich an das Gesprochene erinnern?
Auf jeden Fall müsste eine Bücherbestellung losgetreten worden sein. Das heißt dann aber auch, dass ein paar Tage später die Bücher abholbereit im örtlichen Buchgeschäft waren oder dass ein Paketdienst die bestellten Bücher auslieferte?
Mich stellt sich generell die Frage, warum sie die Bücher nicht online im Internet bestellte? Mailorder über Telefon ist doch eher ein Siebziger-Achtziger-Jahre-Modus.
Tiho schrieb:ist bekannt mit welcher Buchhaltung telefoniert wurde?Du meinst wohl eher Buchhandlung? Nein, das entbehrt sich meinem Wissen.
Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten: a. über eine örtlliche Buchhandlung oder b. über einen deutschlandweiten Großhändler, der ein Callcenter betreibt.
Wenn es die Buchhandlung vor Ort gewesen wäre, dann hätte man ob des geringen Personals dort schon feststellen, können, ob betreffende/r Angestellte/r mit dem Opfer telefonierte.
Bei b. kann man lediglich das Telefonat zur besagten Zeit feststellen, es sei den, der Ansprchpartner konnte sich an das Gesprochene erinnern?
Auf jeden Fall müsste eine Bücherbestellung losgetreten worden sein. Das heißt dann aber auch, dass ein paar Tage später die Bücher abholbereit im örtlichen Buchgeschäft waren oder dass ein Paketdienst die bestellten Bücher auslieferte?
Mich stellt sich generell die Frage, warum sie die Bücher nicht online im Internet bestellte? Mailorder über Telefon ist doch eher ein Siebziger-Achtziger-Jahre-Modus.
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22.09.2014 um 14:40@grabowsky
----------- mein Senf dazu:
Callcenter zeichnen die Gespräche oft auf...wäre/ist auch ein Ansatz gewesen.
Ansonsten muss eine Lieferung eingetroffen sein, oder der Versender erwartet(e) eine Retoure?!
Wir kennen nicht den Inhalt des Gesprächs:
- wenn bestellt wurde - Lieferung...
- wenn Nachfrage über Verfügbarkeit - Mitarbeiter der Buchhandlung befragen/Mitschnitt des Gesprächs bei Callcenter, falls verfügbar.
- wenn Retoure - Mitarbeiter der Buchhandlung befragen/Mitschnitt des Gesprächs bei Callcenter, falls verfügbar.
In der Presse war aber von Bestellung die Rede - richtig? - ob die Bücher hätten abgeholt werde sollen oder an Frau B. versendet werden sollen, wird nicht berichtet -richtig?
grabowsky schrieb:Mich stellt sich generell die Frage, warum sie die Bücher nicht online im Internet bestellte? Mailorder über Telefon ist doch eher ein Siebziger-Achtziger-Jahre-Modus.->nicht ernst gemeint - oder?
----------- mein Senf dazu:
Callcenter zeichnen die Gespräche oft auf...wäre/ist auch ein Ansatz gewesen.
Ansonsten muss eine Lieferung eingetroffen sein, oder der Versender erwartet(e) eine Retoure?!
Wir kennen nicht den Inhalt des Gesprächs:
- wenn bestellt wurde - Lieferung...
- wenn Nachfrage über Verfügbarkeit - Mitarbeiter der Buchhandlung befragen/Mitschnitt des Gesprächs bei Callcenter, falls verfügbar.
- wenn Retoure - Mitarbeiter der Buchhandlung befragen/Mitschnitt des Gesprächs bei Callcenter, falls verfügbar.
In der Presse war aber von Bestellung die Rede - richtig? - ob die Bücher hätten abgeholt werde sollen oder an Frau B. versendet werden sollen, wird nicht berichtet -richtig?
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22.09.2014 um 14:44Doppelpost sry - bitte löschen.
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23.09.2014 um 15:06Um in dem Fall weiter zu kommen, sollte man sich vielleicht mal auf das Opfer selbst
konzentrieren, so z.B. auf die Fragen:
Besuche sie die Praxis in Stuttgart als Patientin oder als Bekannte oder Freundin
des Arztes/der Ärztin? Gab man ihr dort Geld, um sich bei der Taxifahrerin ehrlich
zu machen - sie hatte ja keine Geldbörse dabei. Oder hatte sie gar keine Handtasche
bei sich? Wäre für eine Frau äußerst ungewöhnlich und ließe auf überstürzte Hast schließen.
Durch wen fühlte sie sich damals verfolgt? Wie äußerte sie sich dahingehend gegenüber
der Taxifahrerin?
Warum stand ihr Wagen vor der Entführung längere Zeit in einem Wohngebiet am Rande
der Kleinstadt geparkt? Wer wurde dort besucht? Oder hielt sich Maria B. selbst dort für
ein paar Tage auf und wenn ja, warum?
Da Spielhallen oder -Casinos Erwähnung fanden:
Besuchte Maria B. möglicher Weise selbst diese Etablissements?
(Ich möchte betonen, dass daran nichts Ehrenrühriges ist.)
Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die aufgeworfenen Fragen Aufschluss über die Zeit
vor der Entführung geben und mögliche Rückschlüsse auf Täter oder Täterkreis zulassen
könnten.
konzentrieren, so z.B. auf die Fragen:
Besuche sie die Praxis in Stuttgart als Patientin oder als Bekannte oder Freundin
des Arztes/der Ärztin? Gab man ihr dort Geld, um sich bei der Taxifahrerin ehrlich
zu machen - sie hatte ja keine Geldbörse dabei. Oder hatte sie gar keine Handtasche
bei sich? Wäre für eine Frau äußerst ungewöhnlich und ließe auf überstürzte Hast schließen.
Durch wen fühlte sie sich damals verfolgt? Wie äußerte sie sich dahingehend gegenüber
der Taxifahrerin?
Warum stand ihr Wagen vor der Entführung längere Zeit in einem Wohngebiet am Rande
der Kleinstadt geparkt? Wer wurde dort besucht? Oder hielt sich Maria B. selbst dort für
ein paar Tage auf und wenn ja, warum?
Da Spielhallen oder -Casinos Erwähnung fanden:
Besuchte Maria B. möglicher Weise selbst diese Etablissements?
(Ich möchte betonen, dass daran nichts Ehrenrühriges ist.)
Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die aufgeworfenen Fragen Aufschluss über die Zeit
vor der Entführung geben und mögliche Rückschlüsse auf Täter oder Täterkreis zulassen
könnten.
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23.09.2014 um 16:50@ramisha
Spekulativ wäre hier hinzuzufügen, dass sie sich bei einer Koryphäe untersuchen ließ bzw. Rat einholte. War sie krank und benötigte sie dringend den Besuch in jener Stuttgarter Klinik? Oder suchte
sie den Arzt wegen einer prophylaktischen Untersuchung auf? Nennen wir es einfach eine "Frauensache"? Schließlich handelt es sich bei einem Arztbesuch einer 54-jährigen Frau wahrscheinlich auch nur um eine "Routineuntersuchung"?
Besuchte sie die Praxis in Stuttgart als Patientin oder als Bekannte oder FreundinEs ist schwer anzunehmen, dass ihr Arztbesuch in Stuttgart Mitte März 2010 medizinischer Natur war. Ich vermute, dass sie privatversichert war und sich wahrscheinlich in einer delikaten Angelegenheit in Stuttgart, weit ab vom beschaulichen Heidenheim untersuchen ließ? Man fährt keine ca. 2 Stunden (einfache Strecke), um eine/n Bekannte/n in der Sprechstunde zu besuchen. Arzt und Sprechstundengehilfen haben während der Arbeitszeit eher keine Zeit, Privatbesuch zu empfangen. Ein Besuch würde man in die freie Zeit, beispielsweise in die Abendzeit oder ins Wochenende legen und auch der Ort würde man sicherlich anders wählen?
des Arztes/der Ärztin?
Spekulativ wäre hier hinzuzufügen, dass sie sich bei einer Koryphäe untersuchen ließ bzw. Rat einholte. War sie krank und benötigte sie dringend den Besuch in jener Stuttgarter Klinik? Oder suchte
sie den Arzt wegen einer prophylaktischen Untersuchung auf? Nennen wir es einfach eine "Frauensache"? Schließlich handelt es sich bei einem Arztbesuch einer 54-jährigen Frau wahrscheinlich auch nur um eine "Routineuntersuchung"?
ramisha schrieb:Warum stand ihr Wagen vor der Entführung längere Zeit in einem Wohngebiet am RandeBisher kenne ich nur den Sachverhalt, dass die schwarze A-Klasse der Maria Bögerl nach der Entführung in und um Neresheim gesichtet wurde. Das Fahrzeug wird schließlich am 14. Mai 2010, freitags, im Klosterhof der Abtei Neresheim entdeckt. Es existiert ein Zeugenfoto eines Touristen, der den Innenhof nebst geparktem Auto ablichtete, das muss um die Mittagszeit geschehen sein.
der Kleinstadt geparkt? Wer wurde dort besucht? Oder hielt sich Maria B. selbst dort für
ein paar Tage auf und wenn ja, warum?
Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?
23.09.2014 um 17:06... vor allem aber gebe es glaubhafte Berichte, wonach der Wagen vor der Entführung längere Zeit in einem Wohngebiet am Rand der Kleinstadt geparkt gesehen worden sei.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.dna-untersuchung-im-mordfall-boegerl-schlange-stehen-fuer-die-letzte-hoffnung.294577cd-d78a-4965-9637-eaac2527d276.html
VOR der Entführung, @grabowsky , VOR der Entführung!
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.dna-untersuchung-im-mordfall-boegerl-schlange-stehen-fuer-die-letzte-hoffnung.294577cd-d78a-4965-9637-eaac2527d276.html
VOR der Entführung, @grabowsky , VOR der Entführung!
Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?
23.09.2014 um 21:16da dürfte mal wieder ein Journalist einfach schlampig gearbeitet haben.
Der nachstehende Textauszug ist für mich die korrekte Variante, denn diese Version passt wesentlich besser zum Tatablauf:
Möglich aber auch, dass die Täter die A-Klasse erst am Tatabend oder am 13. Mai, einen Tag nach der Entführung und dem Mord, gegen einen fahrbaren Untersatz getauscht haben, der im Ort Neresheim, in dem Wohngebiet zwischen der Heidenheimer Straße und der Sudetenstraße, bereitgestellt war. Mehrere Anwohner dort hätten passende „Fahrzeugsichtungen“ gemacht, sagt Volker Zaiß.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.der-mordfall-boegerl-schatten-im-wald-page1.7e61d720-b227-4f5f-8481-5e4df94d414c.html
Nebenbei, der angeführte Artikel ist hoch informativ, da er ziemlich umfassend über die Vorgänge berichtet!
der text ist von buchfink und ich finde ihn nachvollziebar.die A-klasse stand nicht vor der
entführung im betreffenden gebiet,sondern erst danach.
Der nachstehende Textauszug ist für mich die korrekte Variante, denn diese Version passt wesentlich besser zum Tatablauf:
Möglich aber auch, dass die Täter die A-Klasse erst am Tatabend oder am 13. Mai, einen Tag nach der Entführung und dem Mord, gegen einen fahrbaren Untersatz getauscht haben, der im Ort Neresheim, in dem Wohngebiet zwischen der Heidenheimer Straße und der Sudetenstraße, bereitgestellt war. Mehrere Anwohner dort hätten passende „Fahrzeugsichtungen“ gemacht, sagt Volker Zaiß.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.der-mordfall-boegerl-schatten-im-wald-page1.7e61d720-b227-4f5f-8481-5e4df94d414c.html
Nebenbei, der angeführte Artikel ist hoch informativ, da er ziemlich umfassend über die Vorgänge berichtet!
der text ist von buchfink und ich finde ihn nachvollziebar.die A-klasse stand nicht vor der
entführung im betreffenden gebiet,sondern erst danach.
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23.09.2014 um 23:05ramisha schrieb:Da Spielhallen oder -Casinos Erwähnung fanden:Wenn ja hätten sich da wohl genügend Zeugen gefunden.
Besuchte Maria B. möglicher Weise selbst diese Etablissements?
(Ich möchte betonen, dass daran nichts Ehrenrühriges ist.)
ramisha schrieb:Besuche sie die Praxis in Stuttgart als Patientin oder als Bekannte oder FreundinJa genau das ist hier die Frage und was fuer ein Fachgebiet hatte der Arzt oder Ärztin.
des Arztes/der Ärztin?
Hatte Frau B eine Krankheit oder sogar eine unheilbare Krankheit?
Tiho schrieb am 20.09.2014:habt ihr irgendwie nur den hauch einer ahnung von dementen oder pflegebedürftigen angehörigen?Ja klar haben sie auch gute Tage, aber ob sie dann noch den genauen Tag festmachen können!
ich habe es - und ja bin für deswegen jederzeit erreichbar - in jeder noch so unwichtigen besprechung oder sonstwo.
und die pflegebedürftige hat auch gute tage wo sie "voll da ist" und sehr wohl über 1-2h am telefon sich unterhalten kann.
egaht schrieb:an @Tiho,das heisst also spätestens ab dem abgleich beim anbieter/providerJa wenn dies wirklich gemacht wurde.
konnte die polizei feststellen,dass die gespräche am tatmorgen tatsächlich geführt
wurden?
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23.09.2014 um 23:32@Senseless999
Hätte sie sich als Privatpatient ausgeben können oder direkt als Selbstzahler auftreten können.
An was für einem Wochentag war sie in Stuttgart? Mittwochnachmittag haben einige Praxen geschlossen.
Senseless999 schrieb:Ja wenn dies wirklich gemacht wurde.weiss man es? warum es vermutlich gemacht wurde siehe:
denke schon, wie sonst haette der Zeitunterschied der Telefonanlage bemerkt werden sollen.
grabowsky schrieb:Es ist schwer anzunehmen, dass ihr Arztbesuch in Stuttgart Mitte März 2010 medizinischer Natur war. Ich vermute, dass sie privatversichert war und sich wahrscheinlich in einer delikaten Angelegenheit in Stuttgart, weit ab vom beschaulichen Heidenheim untersuchen ließ?Wenn sie selbst nicht gearbeitet bzw einer sozialversicherungspflichtigen beschäftigung nachging, und der Ehemann privatversichert war, muss sie wohl privat versichert gewesen sein. oder eventuell freiwillig krankenversichert...spielt keine Rolle - wenn sie die Abrechnung der Untersuchung haette verheimlichen wollen.
Hätte sie sich als Privatpatient ausgeben können oder direkt als Selbstzahler auftreten können.
An was für einem Wochentag war sie in Stuttgart? Mittwochnachmittag haben einige Praxen geschlossen.
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23.09.2014 um 23:41Tiho schrieb:denke schon, wie sonst haette der Zeitunterschied der Telefonanlage bemerkt werden sollen.Kann sein, also zu welcher Erkenntnis ist man dann gekommen, das sie um diese Zeit ......???? also noch am Leben gewesen sein musste weil sie nun um diese Zeit ......???? in einer Buchhandlung die Nummer müsste ja dann beim Provider hinterlegt sein, angerufen hat oder auch um diese Zeit .....???? mit der Schwiegermutter telefonierte, diese Nummer müsste ja dann auch ermittelt worden sein.
Aber wenn ich dem Anruf bei HB miteinbeziehe hat sie ja um 11:23 noch gelebt hat ja mit ihm gesprochen. Wenn man die Zeit zwischen den Anrufen und ihrer Entführung messen will, wie lange dauert es jemanden gewaltsam oder auch nicht mit Gewalt aus einem Haus zu entführen, dauert wohl nicht lange.
Weiss nicht mehr ob diese Anrufe eigentlich so wichtig sind, den bei HB der ist auf jeden Fall wichtig.
Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?
23.09.2014 um 23:44Tiho schrieb:An was für einem Wochentag war sie in Stuttgart? Mittwochnachmittag haben einige Praxen geschlossen.Ist das überhaupt sicher das sie dort bei einem Arzt war? Der Arzt müsste dann doch schon längst ermittelt worden sein oder sogar ein Zeuge sein, ich weiss ärztliche Schweigepflicht, aber diese kann man in gewissen Fällen auch umgehen.
Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?
24.09.2014 um 00:03@Senseless999
wie lange dauert es jemanden gewaltsam oder auch nicht mit Gewalt aus einem Haus zu entführen, dauert wohl nicht lange.
siehe
https://www.youtube.com/watch?v=Bvm0JpY4cOs
denke dass ein paar minuten reichen und reichen müssen.
Denke der Täter ist im Auto mit dem Opfer sicherer unterwegs.
wie lange dauert es jemanden gewaltsam oder auch nicht mit Gewalt aus einem Haus zu entführen, dauert wohl nicht lange.
siehe
denke dass ein paar minuten reichen und reichen müssen.
Denke der Täter ist im Auto mit dem Opfer sicherer unterwegs.
Allmy ungelöst - Wer hat Maria B. entführt und ermordet?
24.09.2014 um 10:01Kann es sein, dass die Handschellen, mit denen Maria B, gefesselt wurde,
in der ehemaligen DDR verwendet wurden?
in der ehemaligen DDR verwendet wurden?
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24.09.2014 um 13:37@ramisha
Welchen Wert hat die Aussage, wenn man beispielsweise und fiktiv gesprochen annimmt, dass man die A-Klasse im Januar 2010 oder September 2009 für ein paar Tage geparkt sah? Außerdem muss man unterscheiden zwischen auf Dauer am gleichen Platz abgestellt (ohne dass das Auto bewegt wurde) oder immer wieder in der Nähe geparkt, weil das Auto u.U. mehrmals täglich oder wöchentlich bewegt wurde? Welche Schlüsse sollten sich hieraus ergeben? Recht unwahrscheinlich erscheint mir außerdem die Tatsache, dass die A-Klasse noch am Tag der Entführung auf der A7 gesichtet wurde, jedenfalls ab 11.23 Uhr ergibt das wenig Sinn. Er ist schwer anzunehmen, dass der Entführer mit dem bekannten Entführerauto, mit bekanntem Kfz-Kennzeichen, ein- bis mehrmals die Lösegeldstelle patroullierte?
... vor allem aber gebe es glaubhafte Berichte, wonach der Wagen vor der Entführung längere Zeit in einem Wohngebiet am Rand der Kleinstadt geparkt gesehen worden sei.Mich irritiert die schwammige Aussage "vor der Entführung": handelt es sich hierbei um Stunden, Tage, Wochen, Monate oder Jahre? Außerdem fehlt der mögliche Zeitraum, wie lange das Fahrzeug am Rande der Kleinstadt geparkt war? Unisono wird berichtet, dass alleine im Kreis viele dunkle bzw. schwarze A-Klassen angemeldet waren. Dann müssten die Zeugen alle die besagte schwarze Mercedes-A-Klasse des Opfers mit dem amtlichen Kennzeichen HDH-MB 770 gesehen haben? Auch am Entführungstag auf der Autobahn A7?
VOR der Entführung, @grabowsky, VOR der Entführung!
Welchen Wert hat die Aussage, wenn man beispielsweise und fiktiv gesprochen annimmt, dass man die A-Klasse im Januar 2010 oder September 2009 für ein paar Tage geparkt sah? Außerdem muss man unterscheiden zwischen auf Dauer am gleichen Platz abgestellt (ohne dass das Auto bewegt wurde) oder immer wieder in der Nähe geparkt, weil das Auto u.U. mehrmals täglich oder wöchentlich bewegt wurde? Welche Schlüsse sollten sich hieraus ergeben? Recht unwahrscheinlich erscheint mir außerdem die Tatsache, dass die A-Klasse noch am Tag der Entführung auf der A7 gesichtet wurde, jedenfalls ab 11.23 Uhr ergibt das wenig Sinn. Er ist schwer anzunehmen, dass der Entführer mit dem bekannten Entführerauto, mit bekanntem Kfz-Kennzeichen, ein- bis mehrmals die Lösegeldstelle patroullierte?