Raumfahrt aktuell
12.05.2019 um 16:26aha .. also auf das Niveau muss der Thread ja nicht sinken.taren schrieb:Vielleicht das der Mond sich auch noch in der Erdatmosphäre befindet.
aha .. also auf das Niveau muss der Thread ja nicht sinken.taren schrieb:Vielleicht das der Mond sich auch noch in der Erdatmosphäre befindet.
Naja ist halt FaktFedaykin schrieb:aha .. also auf das Niveau muss der Thread ja nicht sinken.
Vielleicht hat ja Cantaloupe auch was anderes gemeint ^^ aber so ganz falsch war die Aussage halt nicht.Fedaykin schrieb:Ist also etwas sehr Spitzfindig daraus abzuleiten man hätte die "Erdamotsphäre" noch nie verlassen.
Klar war das Fedaykin meint es besser zu wissen und seine notorische Antihaltung zum besten geben muss.Fedaykin schrieb:War aber klar das jetzt diese Geschichte kommt.
Also wlillst du jetzt echt behaupten wegen den Paar Atomen der EXossphäre hätte der Mensch die Erdatmosphäre noch nie verlassen?Cantaloupe schrieb:Klar war das Fedaykin meint es besser zu wissen und seine notorische Antihaltung zum besten geben muss.
Halte das auch fraglich ob er sich da nicht verspekuliert, zwar ist die Idee einer Internet Anbindung die praktisch weltweit zur Verfügung steht nicht schlecht aber Satelliten Internet muss auch mit dem herkömmlichen Internet in sowohl Bandbreite als auch Latenzzeit mithalten können. Ob da die geringe Flughöhe der Satelliten so von Vorteil ist? Allerdings sind die Geschwindigkeiten im Vakuum höher und somit könnte eine Datenübertragung in die USA schneller sein. Insgesamt kommt es wohl darauf an was das ganze am Schluss leistet und auch die Anfälligkeit der Übertragung bei schlechtem Wetter...Fedaykin schrieb:Optisch nett. Ob das Projekt Sinnvoll ist oder wirklich zuende gebracht wird steht noch in den Sternen.
Naja, wenn ich mir die Daten ansehe, knapp 10 Milliarden Kosten bei 5 Jahren Lebensdauer, also permanent etwa 2 Milliarden an Unterhalt wenn man immer 1/5 der Satelliten erneuert. Was bei 12000 geplanten Satelliten, 2400 Satelliten pro Jahr sind oder mit 60 Satelliten pro Start dauerhaft 40 Starts pro Jahr. Bei 10€ oder 20€ monatlichen Kosten sind das 16,66 oder 8,33 Millionen notwendige Kunden nur um keinen Verlust zu machen, wobei diese allerdings global gesehen sind. Wenn die Verbindung z.B. in die USA über den Starlink allerdings tatsächlich schneller ist, dann dürfte dies auch für Firmenkunden interessant sein. Was aber das Projekt ad absurdum führt, wenn anstatt der Anbindung von abgelegenen Regionen oder den Weltmeeren, dann für Kontinentalverbindungen das ganze System ausgelastet werden würde. Es regnet dann pro Jahr 2400 Satelliten als Schrott ^^cpt_void schrieb:Die geringe Flughöhe bringt aber auch eine hohe Winkelgeschwindigkeit. Damit muß der entstehende Dopplereffekt gut kompensiert werden.
Auch ich halte das Projekt für wenig sinnvoll. Aber auf herkömmlichem Weg hätte er ja ein Telekommunikationsunternehmen kaufen müssen. Irgendwann fällt der Hightechschrott (lieber früher als später) wieder herunter.
Laut Wikipedia sollen dieses Jahr noch zwei Starts erfolgen.JoschiX schrieb:kommen da noch mehr ?
Die ersten Satellitenverbindungen werden exklusiv für Firmenkunden angeboten. Bereits diese Verbindungen sollen (angeblich) ausreichen, um das Projekt zu finanzieren. Dabei gibt es natürlich ein paar Dinge zu beachten. Die Satelliten werden ständig weiterentwickelt; was wohl bedeutet, das sie kleiner und leichter werden. Dadurch werden mehr Satelliten pro Start in den Weltraum geschossen. Zukünftig sollen wohl auch größere Raketen verwendet werden, was die Startkosten weiter senken dürfte.taren schrieb:Naja, wenn ich mir die Daten ansehe, knapp 10 Milliarden Kosten bei 5 Jahren Lebensdauer, also permanent etwa 2 Milliarden an Unterhalt wenn man immer 1/5 der Satelliten erneuert. Was bei 12000 geplanten Satelliten, 2400 Satelliten pro Jahr sind oder mit 60 Satelliten pro Start dauerhaft 40 Starts pro Jahr. Bei 10€ oder 20€ monatlichen Kosten sind das 16,66 oder 8,33 Millionen notwendige Kunden nur um keinen Verlust zu machen, wobei diese allerdings global gesehen sind. Wenn die Verbindung z.B. in die USA über den Starlink allerdings tatsächlich schneller ist, dann dürfte dies auch für Firmenkunden interessant sein. Was aber das Projekt ad absurdum führt, wenn anstatt der Anbindung von abgelegenen Regionen oder den Weltmeeren, dann für Kontinentalverbindungen das ganze System ausgelastet werden würde. Es regnet dann pro Jahr 2400 Satelliten als Schrott ^^
Ja noch 11940 ^^ aber die Fächern sich noch auf, dann sind sie schön verteilt.JoschiX schrieb:Und so sieht das dann am Himmel aus... kommen da noch mehr ?
Ja; stimmt schon. Ob und wie (und wann) es funktioniert, werden wir schlicht am Ende sehen. Soweit ich das beurteilen kann, ist der Hauptknackpunkt bei der ganzen Geschichte die Finanzierung; im Geld beschaffen ist Musk ganz gut. Die drei Mitkonkurrenten können ihre Version eines globalen Satelliteninternet nur als Konglomerate stemmen; SpaceX kann das tatsächlich günstiger und flexibler allein lösen. Hinzu kommen Nebeneffekte, wie dass der Start der Raketen, wenn es denn einmal so viele sind, günstiger werden wird (und damit wieder für mehr Kunden interessant, wodurch Mehreinnahmen realisiert werden etc.).Fedaykin schrieb:klingt wie immer nach den großen Ankündigungen von Elon Musk, mal sehen was raus wird. Sowohl bei space X oder Tessla zieht man das es nie so locker läuft.