Ich will wissen wie DU meine Geschichte findest, nicht Ihr :)
09.11.2014 um 16:11Ich möchte Schriftsteller werden – Ich bin Schriftsteller
„Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ - William Shakespeare
Professor Lingelbach war ein großgewachsener, hagerer Mann. Er hatte fast etwas von einer göttlichen Erscheinung an sich. Er kleidete sich stets in makellose Anzüge und hatte selbst noch im hohen Alter eine vollkommen aufrechte Haltung. Sein angenehmes Lächeln und sein tadelloses Betragen war der äußere Widerschein jenes feinsinnigen Charakters, der ihm tief in die Seele geprägt war. Wenn er redete konnte man ihm nur lauschen, auch wenn man nicht immer die Tragweite seiner Worte verstand. Denn zwischen ihm und den anderen Professoren lag ein großer Unterschied: Er hatte wirklich etwas zu sagen.
Seine Vorlesungen waren stets interessant und erleuchtend, denn Professor Lingelbach wusste das er nicht weisungsgebunden ist als Professor und machte dies sich stets zunutze indem er auch etwas „unorthodoxe“ Themen ansprach. Er war Professor der Sprachwissenschaft und hatte daher immer die richtigen Wörter parat. Zudem sprach er noch 9 weitere Sprachen fließend und Akzent frei. Er gab mir stets das Gefühl das ihm die Beliebtheit der Studenten und den anderen Professoren nicht von großer Bedeutung ist, sondern das er lediglich verstanden werden werden wollte, dies aber natürlich nicht ausdrücken konnte. Ich konnte es an seinem Gesicht lesen, das noch etwas anderes hinter seinem Glanz steckte, das er auch noch irgendwo gebrechlich ist und wenn ich mich nicht irre wusste ich was Professor Lingelbach so sehr am Herzen lag. Man könnte sogar meinen das ich Professor Lingelbach's Lieblingsstudent war, ja sogar das wir eine Freundschaft hatten. Ich denke dies kam zustande da ich selber noch nie das Leben einseitig betrachtet habe und mich ebenso mit „unorthodoxen“ Sachen beschäftigt hatte und somit wir uns irgendwo in der Mitte trafen. Jedenfalls gab es da etwas, was ich ihm unbedingt sagen wollte. Etwas was mich Nächte lang nicht schlafen lies... etwas was mir permanent Bedenken gab.
Ich entschloss mich eines Tages zu Herr Lingelbach zu gehen und fing an mit ihm darüber zu reden: „Herr Lingelbach, ich habe eine unglaubliche Entdeckung gemacht. Wir träumen stets von Freiheit und all den anderen Dingen die uns gesagt werden... aber der Grundlegende Unterschied ist, das niemals so etwas passieren wird. Die Ursache ist die Sprachmanipulation von Medien, Politiker, Schulen und all dem anderen. Die Sprachmanipulation beginnt indem Moment wo wir dem Politiker glauben, wo wir glauben das Dienstvorschriften vor Menschenrechte liegen, wo wir glauben das der Weltuntergang kommen wird, obwohl er niemals kommen wird. Wo wir glauben, das wir einen „Führer“ der alles regelt, obwohl wir das auch tun könnten.... Der Haken in der Sache ist: Solange man nicht an sich und an seine eigene Meinung glaubt, wird man immer wieder belogen werden, jede Propaganda wird eine Lüge sein und man übergibt seine Macht. Man übergibt seine Macht in der Schule dem Lehrer, man übergibt seine Macht in einer „Demokratie“ dem „mächtigsten“ Mann der Welt – Obama. Aber Obama weiß selber das er nur Macht erlangt, indem er Menschen belügt, sich tarnt, das er Menschen indem Glauben lässt das sie unmündig sind. Solche Menschen, die andere Menschen manipulieren sind entweder selbst manipuliert worden oder tun das für selbstsüchtige Zwecke. In der Bibel steht das man bei seinem Wort Ja oder Nein bleiben soll und das schwören vom Bösen kommt. Warum also hat Obama geschwört? Was ich Ihnen damit sagen will ist: Das doch der Glaube alles entscheiden kann, der Glaube an sich selbst! Wir könnten somit den Wohlstand aufteilen, Gerechtigkeit in die Welt bringen, das Zinsgeldsystem vernichten, freie Energie zur Verfügung stellen... unsere ganze Zivilisation würde sich revolutionieren. Wir könnten sogar eine Hochkultur werden, stellen sie sich mal vor wie weit das entfernt ist? 2000 Jahre? 5000 Jahre? Nur einen Gedanken! Denn diese korrupte Regierung ist in der Sekunde entmachtet, wenn wir schon einfach den Mut hätten NEIN zu sagen“. Professor Lingelbach war schaute mich Minuten lang reglos an, er sah mich verwundert an, doch bewunderte mich auch zugleich. Er war ganz außer sich, ja ich hätte selbst meinen können das er sich noch nie in seinem Leben so sehr gefreut hatte. Man hatte an ihm wieder den kleinen glücklichen Jungen gesehen, er schämte sich nicht für seine Euphorie, er war vollkommen im Jetzt angelangt... vielleicht ob er selbst von einer Manipulation weggekommen war? Wer weiß, aber ich konnte mich einfach nicht zurückhalten und fing an auch selber mich zu freuen. Die Vorlesung war schon vor längst zu Ende, doch wir sahen noch einige Studenten die uns komisch anschauten. Doch uns war das irgendwie egal, wir dachten nicht mehr daran was andere über uns dachten. Es prallte einfach an uns ab und wir begriffen das es für Gefühle keine Grenzen gibt. Wir begriffen das man zu nichts schämen muss, schon gar nicht sich zu freuen. Und wir begriffen endlich das es keine Grenzen für Gedanken gab, sondern all das was wir wünschen nicht in der Vergangenheit oder Zukunft lag, sondern in der Gegenwart – ein Gedanken entfernt. Wir begriffen das man sich nicht für Gedanken schämen musste, die von der Mehrheit nicht akzeptiert wurde. Wir begriffen das wir nicht verrückt waren, nur weil wir in der Minderheit waren und uns freuten, sondern wir begriffen das es andere auch wollten obwohl sie komisch guckten......
…... Fortsetzung folgt
„Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ - William Shakespeare
Professor Lingelbach war ein großgewachsener, hagerer Mann. Er hatte fast etwas von einer göttlichen Erscheinung an sich. Er kleidete sich stets in makellose Anzüge und hatte selbst noch im hohen Alter eine vollkommen aufrechte Haltung. Sein angenehmes Lächeln und sein tadelloses Betragen war der äußere Widerschein jenes feinsinnigen Charakters, der ihm tief in die Seele geprägt war. Wenn er redete konnte man ihm nur lauschen, auch wenn man nicht immer die Tragweite seiner Worte verstand. Denn zwischen ihm und den anderen Professoren lag ein großer Unterschied: Er hatte wirklich etwas zu sagen.
Seine Vorlesungen waren stets interessant und erleuchtend, denn Professor Lingelbach wusste das er nicht weisungsgebunden ist als Professor und machte dies sich stets zunutze indem er auch etwas „unorthodoxe“ Themen ansprach. Er war Professor der Sprachwissenschaft und hatte daher immer die richtigen Wörter parat. Zudem sprach er noch 9 weitere Sprachen fließend und Akzent frei. Er gab mir stets das Gefühl das ihm die Beliebtheit der Studenten und den anderen Professoren nicht von großer Bedeutung ist, sondern das er lediglich verstanden werden werden wollte, dies aber natürlich nicht ausdrücken konnte. Ich konnte es an seinem Gesicht lesen, das noch etwas anderes hinter seinem Glanz steckte, das er auch noch irgendwo gebrechlich ist und wenn ich mich nicht irre wusste ich was Professor Lingelbach so sehr am Herzen lag. Man könnte sogar meinen das ich Professor Lingelbach's Lieblingsstudent war, ja sogar das wir eine Freundschaft hatten. Ich denke dies kam zustande da ich selber noch nie das Leben einseitig betrachtet habe und mich ebenso mit „unorthodoxen“ Sachen beschäftigt hatte und somit wir uns irgendwo in der Mitte trafen. Jedenfalls gab es da etwas, was ich ihm unbedingt sagen wollte. Etwas was mich Nächte lang nicht schlafen lies... etwas was mir permanent Bedenken gab.
Ich entschloss mich eines Tages zu Herr Lingelbach zu gehen und fing an mit ihm darüber zu reden: „Herr Lingelbach, ich habe eine unglaubliche Entdeckung gemacht. Wir träumen stets von Freiheit und all den anderen Dingen die uns gesagt werden... aber der Grundlegende Unterschied ist, das niemals so etwas passieren wird. Die Ursache ist die Sprachmanipulation von Medien, Politiker, Schulen und all dem anderen. Die Sprachmanipulation beginnt indem Moment wo wir dem Politiker glauben, wo wir glauben das Dienstvorschriften vor Menschenrechte liegen, wo wir glauben das der Weltuntergang kommen wird, obwohl er niemals kommen wird. Wo wir glauben, das wir einen „Führer“ der alles regelt, obwohl wir das auch tun könnten.... Der Haken in der Sache ist: Solange man nicht an sich und an seine eigene Meinung glaubt, wird man immer wieder belogen werden, jede Propaganda wird eine Lüge sein und man übergibt seine Macht. Man übergibt seine Macht in der Schule dem Lehrer, man übergibt seine Macht in einer „Demokratie“ dem „mächtigsten“ Mann der Welt – Obama. Aber Obama weiß selber das er nur Macht erlangt, indem er Menschen belügt, sich tarnt, das er Menschen indem Glauben lässt das sie unmündig sind. Solche Menschen, die andere Menschen manipulieren sind entweder selbst manipuliert worden oder tun das für selbstsüchtige Zwecke. In der Bibel steht das man bei seinem Wort Ja oder Nein bleiben soll und das schwören vom Bösen kommt. Warum also hat Obama geschwört? Was ich Ihnen damit sagen will ist: Das doch der Glaube alles entscheiden kann, der Glaube an sich selbst! Wir könnten somit den Wohlstand aufteilen, Gerechtigkeit in die Welt bringen, das Zinsgeldsystem vernichten, freie Energie zur Verfügung stellen... unsere ganze Zivilisation würde sich revolutionieren. Wir könnten sogar eine Hochkultur werden, stellen sie sich mal vor wie weit das entfernt ist? 2000 Jahre? 5000 Jahre? Nur einen Gedanken! Denn diese korrupte Regierung ist in der Sekunde entmachtet, wenn wir schon einfach den Mut hätten NEIN zu sagen“. Professor Lingelbach war schaute mich Minuten lang reglos an, er sah mich verwundert an, doch bewunderte mich auch zugleich. Er war ganz außer sich, ja ich hätte selbst meinen können das er sich noch nie in seinem Leben so sehr gefreut hatte. Man hatte an ihm wieder den kleinen glücklichen Jungen gesehen, er schämte sich nicht für seine Euphorie, er war vollkommen im Jetzt angelangt... vielleicht ob er selbst von einer Manipulation weggekommen war? Wer weiß, aber ich konnte mich einfach nicht zurückhalten und fing an auch selber mich zu freuen. Die Vorlesung war schon vor längst zu Ende, doch wir sahen noch einige Studenten die uns komisch anschauten. Doch uns war das irgendwie egal, wir dachten nicht mehr daran was andere über uns dachten. Es prallte einfach an uns ab und wir begriffen das es für Gefühle keine Grenzen gibt. Wir begriffen das man zu nichts schämen muss, schon gar nicht sich zu freuen. Und wir begriffen endlich das es keine Grenzen für Gedanken gab, sondern all das was wir wünschen nicht in der Vergangenheit oder Zukunft lag, sondern in der Gegenwart – ein Gedanken entfernt. Wir begriffen das man sich nicht für Gedanken schämen musste, die von der Mehrheit nicht akzeptiert wurde. Wir begriffen das wir nicht verrückt waren, nur weil wir in der Minderheit waren und uns freuten, sondern wir begriffen das es andere auch wollten obwohl sie komisch guckten......
…... Fortsetzung folgt