Donna_Littchen
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Es mag eine Rolle spielen aber eben nicht mehr. Wie schon geschrieben, selbst Eineiige Zwillige die in Sachen Alter, Genetik und Umfeld identisch sind entwickeln unterschiedliche Persönlichkeiten.Natürlich entwickeln sie unterschiedliche Persönlichkeiten. Zufällig werden die Zwillinge unterschiedliche Lebenserfahrungen machen und teilweise auch unterschiedlich darauf reagieren. Mir ging es auch nur um's Instinktverhalten. Wenn es um's Überleben geht, sind alle Menschen gleich, weil es DIE GENETIK so vorgibt.
Für mich ist das keine Intelligenz was die haben, sondern genetisch bestimmte Verhaltensweisen, in die mehr Reininterpretiert wird was da ist.Ja, FÜR DICH. Allerdings unterstellst du dann allen Wissenschaftlern, die an dem Thema forschen, haltlose Reininterpretiererei. Du negierst dieses Faktum einfach, weil es nicht in dein Weltbild passt und bist zu verbohrt, das wenigstens zuzugeben.
Ich rede doch die ganze Zeit darüber das der Wert durch die Intelligenz, durch Bewusstsein und Denken bestimmt wird.Ahja und welcher unabhängige, nicht befangene Richter hat das festgestellt? Gott? Oder liege ich wieder richtig, wenn ich sage, dass du hier nur deine eigene subjektive Sichtweise als allgemein geltend festzumachen versuchst? Nochmal: Es geht um den objektiven Wert. Und der könnte vllt. logischerweise über den Nutzen eines Lebewesens im ökologischen System definiert werden. Aus dieser Sicht wären Bienen nämlich dann tatsächlich mehr Wert als Menschen, weil sie eine wichtige Rolle im natürlichen Gleichgewicht spielen, die Menschheit allerdings genau in diesem Gleichgewicht nicht nur keine Rolle spielt, sondern es auch noch zerstört. Jetzt verstanden? Denn vorher war es definitiv NICHT so, wie man hier lesen kann:
Ginge es nach blosen Nutzen, dann hätten wir statt eines großen Gehirns riesen Klauen und Reißzähne, denn die sind bei der jagdt erstmal sehr viel nützlicher.Q.e.d.
Weist du was, ich könnte dir jetzt ein paar tausend Seiten meines Biologie und Anatomiekurses reinskopieren aber wer will das schon alles lesen. Aber wenn du absichtlich was falschen zusammenreimen willstIch weiß nicht, was du dir in deinem Kurs zusammengereimt hast. Wenn es falsch ist, lass es lieber keinen lesen. Aber vllt. hast du es ja nur nicht verstanden.
Vielleicht heute noch nicht aber bei gleichbleibender technologischer Entwickelung...Einen Asteroiden, der so groß ist, dass er die Erde in einen toten Planeten verwandeln würde, gibt es doch schon: Apophis. Dann sollten die sich aber schnell was einfallen lassen, bis 2036 hätten sie Zeit, falls er einschlagen sollte. ;)
Übrigends falls du es nicht gemerkt hast es ging in dem Fall um Dinge die der Erde gefährlich werden können...
Was Mikroorganismuen betrifft ich hab nie behauptet das die einen dieselben wie die anderen sind.Lies nochmal deinen eigenen Beitrag:
Mikroorganismen, Bakterien sind auch wichtig, sie bauen tote Biomasse ab und setzten die Nährstoffe für die Pflanzen wieder frei. Trotzdem tötet mein Körper ohne das ich da jetzt was dazu leiste jeden Tag unzählige von denen. einen Nutzen mögen sie in ihrer Gesamtheit haben aber einzeln betrachtet sind sie wertlos.Wo differenzierst du denn da? Genau, nirgendwo. Man bekommt eher den Eindruck, als ob du von Bakteriologie keine Ahnung hast.
Übrigends sind wir auch nicht in Afrika und so blöd nen Affen ein AK47 in die Hand zu geben...Ach auf einmal sind diese Soldaten "blöd", wenn sie dem Affen die AK geben. Dabei schriebst du vor Kurzem noch, dass das ja "Zufall" sei. Wer ist denn jetzt blöd, die Soldaten oder der Affe?^^
Das ist doch sehr zu bezweifeln. Früher oder später wird sich dafür eine Behandlung vielleicht sogar Impfstoffe finden. Es gibt sogar Menschen die dagegen Imun sind und andere bei denen es das Imunsystem schafft die Krankheit dauerhaft unter kontrolle zu halten.Bis es so einen Impfstoff gibt, hat sich HIV schon längst so verändert, dass ersterer wirkungslos wird. Du solltest dich mal darüber informieren, WARUM es so schwer ist, einen Impfstoff gegen HIV zu bauen. Dann leuchtet dir nämlich Einiges ein...
Na also schaffts die Natur doch nicht oder wie? Muss der Mensch wieder selbst ran?Das würde ja den Wert des Menschen über seine Intelligenz noch weiter in Frage stellen, wenn er zielstrebig an seinem sicheren Tod arbeitet. Ach, das tut er doch sowieso schon lange und das weiß auch jeder... Liegt das vllt. daran, weil hier wieder gewisse Instinkte die Intelligenz unterjocht haben?
Dir ist aber schon bewusst das Krankheiten gerne mal über Artenbarrieren hinaus gehen oder vielleicht auch spezielle gezüchtet werden können um die Tiere und Pflanzen des Gegners zu vernichten?Und was willst du angeblicher Biologie-Dozent damit jetzt sagen? Oder bist du kein Dozent, sondern warst nur der gelangweilte Schüler, der nix mitbekam in der hinteren Reihe? ;)
Wir können uns eine Umwelt erschaffen in der wir leben können, selbst an vollkommen lebenfeindlichen Orten wie im Weltraum wo es nichtmal Kakerlaken gibt.Bislang nur Träumereien und nix Handfestes. Du scheinst generell ziemlich nen Science-Fiction-Film zu schieben...
Bist wohl einer von den Lehrern die jeden Tag vor ihren 30 Schülern stehen und sich fragen was sie machen sollen, weil sie mehr wissen als du.Wenn die 30 Schüler durch deine Kurse verwirrt wurden und dann glauben, mehr zu wissen, tue ich als Lehrer gut daran, ihnen die Flausen wieder aus dem Kopf zu treiben.
Sicher ist es schwer einen Impfstoff gegen das HI-Virus zu finden da es permanent mutiert.Scox schrieb:Bis es so einen Impfstoff gibt, hat sich HIV schon längst so verändert, dass ersterer wirkungslos wird. Du solltest dich mal darüber informieren, WARUM es so schwer ist, einen Impfstoff gegen HIV zu bauen. Dann leuchtet dir nämlich Einiges ein...
zu weit aus dem Fenster gelehnt hast.Scox schrieb:Bis es so einen Impfstoff gibt, hat sich HIV schon längst so verändert, dass ersterer wirkungslos wird.
Ich hoffe also, dass du hierDas hoffe ich auch. Jedoch sehe ich im Hinblick auf die Dauer der Umsetzung bestimmter Forschungsresultate die Entwicklung so schleppend, dass HIV den Wettlauf wohl gewinnen wird.
Virikas schrieb:
Bis es so einen Impfstoff gibt, hat sich HIV schon längst so verändert, dass ersterer wirkungslos wird.
zu weit aus dem Fenster gelehnt hast.
Ist zwar OT, aber ich wollte mal anmerken das Apophis mit seinen gut 300m kaum die Erde in einen toten Planeten verandeln würde.Scox schrieb:Einen Asteroiden, der so groß ist, dass er die Erde in einen toten Planeten verwandeln würde, gibt es doch schon: Apophis.
Wäre der Mensch dem Tier gleichzusetzen, könnten wir hier nicht miteinandertraube schrieb:... wenn ich sage, dass Menschen den gleichen Wert wie Tiere haben?
Wenn es um's Überleben geht, sind alle Menschen gleich, weil es DIE GENETIK so vorgibt.Selbst da irrst du dich. Manche würden sich opfern, wenn sie damit das Leben anderer retten können, andere denken nur an ihr eigenes Überleben. Gibt solche wie solche, wo liegen also die Vorgaben?
Es geht um den objektiven Wert.Objektiver Wert...Ist denn eine hirnlose Maschine die funfmal soviel arbeiten und leisten kann wie ein Mensch und somit 5mal soviel objektiven Nutzen hat auch 5mal soviel wie ein Menschenleben wert?
Das hier ist keine Vorlesung über Mikrobiologie. Warum sollte ich als groß rumschreiben. Das die einen Mikroorganismen andere sind wie die anderen das hab ich als Grundbasis der Allgemeinbildung hier vorrausgesetzt. Abgesehen davon egal wie du es interpretierst liegst falsch, denn Fäulnisbakterien die organische Materialien zersetzten werden mal abgesehen von den Verdauungsorganen innerhalb des Körpers im Gewebe auch nicht geduldet.Scox schrieb:Man bekommt eher den Eindruck, als ob du von Bakteriologie keine Ahnung hast.
Also wenn du da noch fragen musst...Scox schrieb:Ach auf einmal sind diese Soldaten "blöd", wenn sie dem Affen die AK geben. Dabei schriebst du vor Kurzem noch, dass das ja "Zufall" sei. Wer ist denn jetzt blöd, die Soldaten oder der Affe?^^
Wie immer ziehst du falsche Schlüsse. So wie du alles verdrehst und interpretierst musst du in einer sehr interessanten Gedankenwelt leben.Scox schrieb:Und was willst du angeblicher Biologie-Dozent damit jetzt sagen? Oder bist du kein Dozent, sondern warst nur der gelangweilte Schüler, der nix mitbekam in der hinteren Reihe?
Und ich dachte schon das Menschen 1969 auf Mond gelandet wären... muss wohl ein Science-fiktion Film gewesen sein...Scox schrieb:Bislang nur Träumereien und nix Handfestes. Du scheinst generell ziemlich nen Science-Fiction-Film zu schieben...
Der schlicht nicht existiert.Sanguinius schrieb:Es geht um den objektiven Wert.
Derjenige, der sich hier reichlich irrt, bist du. Ich schrieb, "wenn es um's Überleben geht". Und du "argumentierst" dann mit dem Helfer-Syndrom von aufopfernden Menschen, die freiwillig sterben, damit andere überleben können. Wer wird denn am Ende von den Überlebenden übrigbleiben? Die Egoisten! Abgesehen davon sprach ich von GENETIK und du begündest deine Haltung mit (sozialer) PRÄGUNG (und nichts anderes ist die Bereitschaft, sich für jmdn. aufzuopfern), wo ein erheblicher Unterschied ist. Du hast ganz offensichtlich NICHTS verstanden, deine Argumentation ist haarsträubend!Sanguinius schrieb:Manche würden sich opfern, wenn sie damit das Leben anderer retten können, andere denken nur an ihr eigenes Überleben. Gibt solche wie solche, wo liegen also die Vorgaben?
Ich denke, dass viele Menschen auf der Welt einen bestimmten Geldwert als höherwertig als ein Menschenleben erachten. :} Dein Vergleich hinkt, mal wieder.Sanguinius schrieb:Ist denn eine hirnlose Maschine die funfmal soviel arbeiten und leisten kann wie ein Mensch und somit 5mal soviel objektiven Nutzen hat auch 5mal soviel wie ein Menschenleben wert?
Ohne Scheiß, mit diesem Satz haste eigtl. deine gesamte Diskussionskompetenz als unzureichend entlarvt, geschweige denn deinen sehr kurzen Horizont offengelegt. Von Biologie hast du absolut keinen Blassen, bläst dich hier aber auf, als hättste die Weisheit mit Baggerschaufeln gefressen. :nerv: An deiner Stelle würd ich mal diese total mittelalterlichen Glaubenssätze auf den Prüfstand stellen und dann mal ein paar Nachhilfestunden in Biologie und Kognitionsforschung bei Tieren nehmen. Das is schon krass, was du hier verzapfst, Junge Junge...Sanguinius schrieb:Ein Tier ein Wesen ohne höhere intelligenz ohne Bewusstsein ist nicht mehr als eine Biomaschine mit ein paar Chipsätzen drin.
Ja sicher, auf einmal, klar... :nerv:Sanguinius schrieb:Das die einen Mikroorganismen andere sind wie die anderen das hab ich als Grundbasis der Allgemeinbildung hier vorrausgesetzt.
Und wer redet jetzt von Fäulnisbakterien?! Aber verschluder dich ruhig weiter und stell weiter deine Inkompetenz zur Schau, soll mir Recht sein. :} Ich bezweifle mal dezent, dass dir klar ist, dass a) in den Verdauungsorganen nicht nur Fäulnisbildner am Werk sind und b) allein in der Natur der überwiegende Anteil der Bakterien NICHT pathogen und schon gar nicht humanpathogen ist.Sanguinius schrieb:Abgesehen davon egal wie du es interpretierst liegst falsch, denn Fäulnisbakterien die organische Materialien zersetzten werden mal abgesehen von den Verdauungsorganen innerhalb des Körpers im Gewebe auch nicht geduldet.
Stimmt. Du hast die Frage ja schon selbst beantwortet...Sanguinius schrieb:Also wenn du da noch fragen musst...
Nö, das ist alles Zukunftsmusik. Marskolonien sind gerade mal in der Planung, bis dato aber weder finanziell, noch technisch realisierbar. Ich sag ja, du lebst in nem Science-Fiction-Film, träumst dir Technologie zusammen, die noch weit in der Ferne liegt und tust so, als ob diese schon längst abrufbar wäre. Sei dir sicher, du wärst nicht froh, wenn sie das wäre. Denn wie war das nochmal mit der Maschine, die 5x effizienter arbeitet?... :}Sanguinius schrieb:Übrigends gab es schon eine Projekte bei denen man daran arbeitete eine künstliche Umwelten zu schaffen um Daten für mögliche zukünftige Marskolonisation zu erhalten. Hier auf der Erde, wenn Geld keine Rolle spielt, wenn es ums Überleben ginge dürfte das sehr wohl in den heutigen technischen Möglichkeiten liegen.
Richtig. Aber um die Topic-Frage zu beantworten, bemühen wir uns mal um eine möglichst objektive Beurteilung. ;)AtheistIII schrieb:Wert ist schon von der Definition her immer subjektiv.
Eine Sache ist dann mehr wert als eine andere wenn ich bereit bin auf die eine zu Gunsten der anderen zu verzichten, da ist nirgends Platz für eine objektive "Wertung"
Zwar ist ein Teil davon wahrscheinlich tatsächlich genetisch bestimmt, jedoch kann diese genetische Bereitschaft durch gewisse soziale Umstände verändert werden und somit ist die Genetik hier lange nicht die alleinige Ursache.Scox schrieb:(sozialer) PRÄGUNG (und nichts anderes ist die Bereitschaft, sich für jmdn. aufzuopfern)
Eine objektive Beurteilung von Werten macht aber leider ungefähr soviel Sinn wie die Frage ob Spinat objektiv gesehen jetzt lecker schmeckt oder nicht.Scox schrieb:Richtig. Aber um die Topic-Frage zu beantworten, bemühen wir uns mal um eine möglichst objektive Beurteilung. ;)
Willst du uns nicht dabei beraten?Donna_Littchen schrieb:Wollt ihr euch nicht morgen treffen und zusammen die Möbel aussuchen?
Kannst du dir das nicht selbst beantworten?Donna_Littchen schrieb:Bei genetisch verankerten Verhaltensdispositionen redest du von Instinkten?