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Mitarbeiterbeteiligung?

137 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mitarbeiterbeteiligung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mitarbeiterbeteiligung?

16.03.2009 um 19:04
Zitat von georgerusgeorgerus schrieb:u die frage ist hier immer noch,wie sind sie an soviel geld gekommen?
mit ehrlicher arbeit wohl nicht, ich habe noch keinen am band von irgeneinem automobilhersteller gesehen der in sauß u braus leben kann!
Jedenfalls nicht mit dummen Gequatsche und dem ständigen Fordern nach Umverteilung von Mitteln die sich andere erarbeitet haben.
Und jeden wohlhabenden zu unterstellen, dass er sein Vermögen nicht durch Arbeit geschaffen hat, ist an Pauschalisierung und Generalisierung kaum noch zu überbieten und auch die Dummheit dieser Aussage ist kaum zu überbieten.
Wie man zu Vermögen kommt? Durch Arbeit, Fleiß und Disziplin.
Richtig ist natürlich, dass man durch die Arbeit als Arbeiter oder Angestellter nicht zu Reichtum kommen kann aber jeder kann eine Idee haben und hart daran arbeiten sie zu verwirklichen.


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georgerus Diskussionsleiter
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16.03.2009 um 19:50
der einzige dummquatscher bist du!!!

ich sags hier nochmal
mit ehrlicher arbeit kann man nicht reich werden, höchstens seine existenz sichern

ein unternehmer geht für mich keiner ehrlichen arbeit nach

es geht hier um den besitz der produktionsmittel!! das ist hier entscheidend
wem gehört was auf dem papier, der kann somit den gesamten gewinn einstreichen

aber die wichtigere frage wer verrichtet die eigentliche arbeit????

wir arbeitnehmer müssen endlich kapieren, dass wir es sind, die den gewinn erarbeiten u nicht der unternehmer!!!!
ohne uns kann er seine fabrikhalle höchstens vermieten..
wieso soll er also den ganzen gewinn einstecken?!!! nur weil ihm die maschinen gehören..die er viell auch nur auf pump gekauft hat u durch unsere arbeit bei der bank abbezahlt

wir haben die macht nur müssen wir sie nutzen, ohne ins ist der kapitalist nichts
nehmen wir uns endlich was uns gehört!!!!


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16.03.2009 um 20:02
@georgerus
Zitat von georgerusgeorgerus schrieb am 07.03.2009:warum entlassen wir nicht einfach die Manager und übertragen deren Aufgabe der Belegschaft? Sie würde langfristiger denken , denn es geht ja dabei auch um ihre Arbeitsplätze!
Guter Vorschlag. Ich würde Dir dann vorschlagen: bau eine Firma auf, stocke diese bei ordentlichem Erfolg auf über 100 Mitarbeiter auf, entlasse Dich selbst und überlasse sie Deinen ehemaligen Angestellten.
Dann können wir uns wieder über dieses Thema unterhalten.


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16.03.2009 um 20:18
Zitat von georgerusgeorgerus schrieb:der einzige dummquatscher bist du!!!
Bla bla...
Zitat von georgerusgeorgerus schrieb:mit ehrlicher arbeit kann man nicht reich werden, höchstens seine existenz sichern
Doch, kann man. Ich habe es auch mit sehr viel Fleiß, Disziplin und Ehrgeiz zu einem bescheidenen Wohlstand gebracht.
Was hast du getan, außer neidisch und missgünstig auf den Wohlstand der anderen zu blicken?
Zitat von georgerusgeorgerus schrieb:es geht hier um den besitz der produktionsmittel!! das ist hier entscheidend
wem gehört was auf dem papier, der kann somit den gesamten gewinn einstreichen
Bevor du Fachwörter benutzt, informiere dich ersteinmal über deren Sinngehalt
Zitat von georgerusgeorgerus schrieb:aber die wichtigere frage wer verrichtet die eigentliche arbeit????
Der Unternehmer! Der Unternehmer, der dafür sorgt dass die Arbeiter überhaupt eine Arbeitsstelle haben
Zitat von georgerusgeorgerus schrieb:wir arbeitnehmer müssen endlich kapieren, dass wir es sind, die den gewinn erarbeiten u nicht der unternehmer!!!!
ohne uns kann er seine fabrikhalle höchstens vermieten..
wieso soll er also den ganzen gewinn einstecken?!!! nur weil ihm die maschinen gehören..die er viell auch nur auf pump gekauft hat u durch unsere arbeit bei der bank abbezahlt
Wer oder Was hindert dich daran ein Unternehmen aufzubauen?
Zitat von georgerusgeorgerus schrieb:wir haben die macht nur müssen wir sie nutzen, ohne ins ist der kapitalist nichts
nehmen wir uns endlich was uns gehört!!!!
Was für ein kommunistisches Gebrabbel


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16.03.2009 um 22:50
es ist richtig, dass arbeitnehmerrechten wieder mehr aufmerksamkeit geschenkt wird - arbeitgeber stehen in der pflicht ordentliche arbeitsbedingungen zu schaffen -

hat auch was mit ethik zu tun . . . ist das auch gebrabbel


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17.03.2009 um 07:53
@kiki1962
Zitat von kiki1962kiki1962 schrieb:es ist richtig, dass arbeitnehmerrechten wieder mehr aufmerksamkeit geschenkt wird - arbeitgeber stehen in der pflicht ordentliche arbeitsbedingungen zu schaffen - hat auch was mit ethik zu tun . . . ist das auch gebrabbel
Das ist mit Sicherheit kein "gebrabbel", aber was vollkommen anderes. Übrigens auch was anderes als das, was die Gewerkschaften propagieren - denen geht es letztlich auch nicht immer um das Wohl der Arbeitnehmer, sondern um Profilierung, Macht und Einfluss - all die üblen Dinge halt für die der Mensch so anfällig ist.

Was in den Betrieben m.E. fehlt ist ein "Gemeinschaftsverständnis". Das heisst: Transparenz, realistisch verteilte Gewinne und Gehälter - sowie die Bereitschaft Aller den Gürtel enger zu schnallen wenn es mal zeitweise schlechter läuft. Denn auch den klassischen Arbeitnehmer gibt es ja nicht mehr, und je höher die Position, desto häufiger der Unternehmenswechsel. Da braucht nur eine Firma anzukommen und ein lukrativeres Angebot zu unterbreiten - und in der Regel ist der geschätze Angestellte weg.


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17.03.2009 um 12:33
@einar

hast aber ganz schön selektiert, als du den Wiki-Artikel zitiert hast. Zum beispiel hast du nicht erwähnt, das nicht jedes Krankenhaus an dem EMTALA teilnimmt, die schieben ihre Patienten ohne Krankenversicherung sehr wohl einfach wieder vor die Tür. Auch hast du vergessen zu erwähnen, dass EMTALA nur eine Minimalversorgung bei Notfällen anbietet, aber keine Nachsorge und keine Heilung. Ausserdem haben aus diesem Grunde viele Krankenhäuser ihre Otaufnahme einfach abgeschafft, denn dann müssen sie auch keine mittellosen Notfallpatienten behandeln. Ausserdem können sich die meisten Leute nur eine Minimalkrankenversicherung leisten...alle weitergehenden Leistungen muss der Patient selbst zahlen...
Aus diesem Grunde sind Arztrechnungen auch mit 50% der Hauptgrund für Privatinsolvenzen.

Laut OECD ist das Amerikanische Gesundheitssystem zwar das finanziell am besten ausgestattete, landet aber in Punkto Effektivität nur auf Platz 34 oder 72, so genau habe ich die Zahl nicht mehr im Kopf, sie steht aber im Wiki-Artikel.
und die amerikaner haben die niedrigste Lebenswerwartung aller Industriestaaten. In medizinisch unterversorgten Gebieten weicht die durchschnittliche Lebenserwarten drastisch von der durchschnittlichen Lebenserwartung ab.

Das amerikanische Gesundheitssystem ist Schrott.


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17.03.2009 um 12:34
Das soll natürlich Notaufnahme heissen, nicht Otaufnahme


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17.03.2009 um 12:41
@mrcreasaught @einar

Dies trägt dazu bei, dass die durchschnittliche Lebenserwartung der US-Amerikaner geringer ist als die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung aller OECD-Staaten. Die WHO hat das US Gesundheitssystem in einer Untersuchung im Jahr 2000 zum teuersten Gesundheitssystem der 191 Mitgliedstaaten erklärt. In puncto Gesamtperformance landete es aber nur auf Platz 37, und in puncto Gesundheitszustand auf Platz 72 [28].


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georgerus Diskussionsleiter
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17.03.2009 um 18:34
amerika ist in allem ein schlechtes bsp
wer amerika als vorbild hat, ist für mich ein verblendeter träumer

ich würde gern mal wieder zum thema zurückkommen..

mitarbeiterbeteiligung ist für mich ein erster schritt in die richtige richtung


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19.03.2009 um 21:42
@Obrien
Die leben ja auch ausserordentlich gesund, die fetten Schweine dar drüben!


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20.03.2009 um 13:46
Zitat von ObrienObrien schrieb am 17.03.2009:hast aber ganz schön selektiert, als du den Wiki-Artikel zitiert hast. Zum beispiel hast du nicht erwähnt, das nicht jedes Krankenhaus an dem EMTALA teilnimmt, die schieben ihre Patienten ohne Krankenversicherung sehr wohl einfach wieder vor die Tür. Auch hast du vergessen zu erwähnen, dass EMTALA nur eine Minimalversorgung bei Notfällen anbietet, aber keine Nachsorge und keine Heilung. Ausserdem haben aus diesem Grunde viele Krankenhäuser ihre Otaufnahme einfach abgeschafft, denn dann müssen sie auch keine mittellosen Notfallpatienten behandeln. Ausserdem können sich die meisten Leute nur eine Minimalkrankenversicherung leisten...alle weitergehenden Leistungen muss der Patient selbst zahlen...
Aus diesem Grunde sind Arztrechnungen auch mit 50% der Hauptgrund für Privatinsolvenzen.

Laut OECD ist das Amerikanische Gesundheitssystem zwar das finanziell am besten ausgestattete, landet aber in Punkto Effektivität nur auf Platz 34 oder 72, so genau habe ich die Zahl nicht mehr im Kopf, sie steht aber im Wiki-Artikel.
und die amerikaner haben die niedrigste Lebenswerwartung aller Industriestaaten. In medizinisch unterversorgten Gebieten weicht die durchschnittliche Lebenserwarten drastisch von der durchschnittlichen Lebenserwartung ab.

Das amerikanische Gesundheitssystem ist Schrott.
@Obrien
Es ging in der Diskussion nicht darum wie gut das amerikanische Gesundheitssystem ist.

Gegenstand war lediglich die Falschaussage das man in den Staaten ohne Krankenversicherung nicht behandelt und "vor die Tür geschoben" wird.

Ich habe auch nicht vergessen zu erwähnen, das nur Notfälle behandelt werden und keine kostenfreie Nachversorgung durchgeführt wird. Siehe dazu meine Beiträge vom 12.03.09 um 16:14 und um 16:29 (Seite 3). Dort war immer von Notfällen die Rede. Wenn man dann noch 1 und 1 zusammen zählt, wird man durch lesen des Beitrages von 16:29 Uhr wissen, das die kostenfreie Behandlung endet, sobald kein Notfall mehr vorliegt.

Schönen Tag noch.


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20.03.2009 um 16:29
Zitat von georgerusgeorgerus schrieb am 16.03.2009:man muss doch als unternehmer nur mit einem bestimmten bertag für die schulden bürgen!dachte ich...
@georgerus

Dachtest du ? Falsch gedacht.

Lies dir doch mal im Internet durch, mit welchem Betrag ein Gewebetreibender, also ein Unternehmer (du hast Unternehmer nicht genauer definiert), für Schulden seiner Firma haftet. Dann wirst du auch einsehen weshalb er gewisse Entscheidungen nicht seien Arbeitern überlässt. Oder willst du das andere über dein Kapital entscheiden ?


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Doors ehemaliges Mitglied

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20.03.2009 um 16:33
@einar

Kommt ganz auf die Gesellschaftsform des Unternehmens an. Als Einzelunternehmer beispielsweise haftest Du auch mit deinem persönlichen Vermögen. Bei einer GmbH hingegen nur in Höhe der Einlage.


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20.03.2009 um 16:47
@Doors
Ich weis, deswegen habe ich ja auch "Gewerbetreibender" geschrieben und "Unternehmer" nicht genauer spezifiziert.


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21.03.2009 um 01:09
@einar

Gegenstand war lediglich die Falschaussage das man in den Staaten ohne Krankenversicherung nicht behandelt und "vor die Tür geschoben" wird.

Prtaktisch ist dem aber so. Denn ob ich jemanden reanimiere und dann daheim verrecken lasse, ist zum einen auch keine wirkliche Alternative, und wie erwähnt steht es den Krankenhäusern frei, ob sie am EMTALA teilnehmen. Es kann dir also passieren, das du in den Staaten vor die Tür gesetzt wirst, wenn du nicht das nötige Kleingeld hast.


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21.03.2009 um 07:40
@georgerus
Man haftet übrigens nicht nur für Schulden, sondern auch allgemein strafrechtlich für die Entscheidungen die man zu verantworten hat.


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21.03.2009 um 08:38
Zitat von ObrienObrien schrieb am 17.03.2009:Die WHO hat das US Gesundheitssystem in einer Untersuchung im Jahr 2000 zum teuersten Gesundheitssystem der 191 Mitgliedstaaten erklärt
Das liegt aber nicht an der guten Gesamtversorgung, sondern an den exorbitanten Gehältern von Ärzten. Damit sind die Untersuchungen und Behandlunegn im Schnitt 3-5 mal so teuer wie z.B. in Deutschland.


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22.03.2009 um 15:54
@against_nwo

Der schlechte Gesundheitszustand liegt auch an den Gehältern der Ärzte? Schwachsinniges Argument.


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22.03.2009 um 16:01
@Obrien
Nicht nur lesen, sondern Inhalte auch verstehen können!

Ich habe mit meinem Post darauf reagiert, dass die Aussage gemacht worden ist, dass die USA im Jahre 2000 das teuerste Gesundheitssystem der 191 Mitgliedsstaaten haben.
Ich bin in keinster Weise auf den Gesundheitszustand eingegangen


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