was ich davon halte? kauderwelsch. ich glaub kaum, dass das einer nachvollziehen kann. lass deine paintkünste einfach mal außen vor und schreib, was du denkst.
zitat shadow: "Kreis: 288 Beiträge (288 Spam)" zitat schdaiff: "jetz sins noch ein paar spams mehr^^" zitat gurkenhannes: "Ich hab dich ein bisschen beobachtet und glaub jetzt, dass ich kaum selten jemanden entdeckt hab, der soviel unsinn von sich gibt..." zitat palin: "Kreis: 1240 Beiträge(99,9% Spam)"
Das ganze ist einfach eine Skizze wie ich sie sonst auf Papier wie ein normaler Mensch anfertigen würde.
Es geht darum die einzelnen (vereinfachten) Zusammenhänge zu erfassen und eine Situationsbild von Deutschland zu schaffen. 1. Was bedeutet für euch heute Deutschland, 2. fehlt es an gemeinsamer Ideologie, 3. ist die Wirtschaft wirklich am Boden oder ist dieses Bild nur Kalkül der Instustrie? 4. Brauchen wir Gewerkschaften, sind sie in einer globalisierten Welt 4.1. Braucht es ein Gegengewicht zur Globalisierten Wirtschaft? 4.2. Wie soll dieses Aussehen & Organisiert sein? 5. Bürokratiebeispiele heute & wie diese verringert werden könnten 6. Binnenmarkstärkung, zuerst mit Staatsinvestitionen? 7. Wer wird Bundeskanzler, bzw. was ist das geringere Übel?
Ohne Gewerkschaften könnten wir aber gleich alles hinwerfen, die Gewerkschaft muss sich gegen eine global agierende Wirtschaft global vereinigen und agieren, anders sehe ich keine Chance.
Vor einigen Jahren konnte ich es noch optimistischer Sehen, aber mittlerweile sehe ich eine Gefahr einer radikalen Tendenz in der Politik. Radikale Parteien erhalten immer mehr Zuwachs und eine "dumme" Jugend wächst heran die sich nicht für Partei- programme interessiert (was DURCHAUS nachvollziehbar ist). Die Wirtschaft Weltweit verbaut sich selbst die Zukunft (Globalisierungspiele können nicht ewig weiterbetrieben werden), USA und China werden (in den nächsten 10-20 Jahren) aufeinander treffen, Russland wird versuchen sich neu zu positionieren und ist damit aus heutiger Sicht ebenfalls ein Unsicherheitsfaktor. Die EU verkommt zu einem Wirtschaftsbündnis und vielleicht später zu einem echten Europaparlament [Oppositionsparteien im Parlament!] (was der Bestfall wäre) und ist auf Grund der Wanderwirtschaft innerhalb der EU (Arbeitsplätze nach Polen) nicht in der Lage klar Kurs zu halten, was den Radikalen Parteien zuwachs gibt.
Große Interessengruppen (z.B. Wirtschaftskonzerne, Investmentgruppen...) regieren das Weltgeschehen (Trust Bildung, man könnte es als eine Art neue dezentrale zentralistische [ja!] Regierungsform bezeichnen die sich am Ende nur selbst dient [Geld produziert Geld] > Machtkonzentration auf WIRKLICH WENIGE, Wohlstand für sehr wenige (im Hinblick auf die Gesamtzahl der Menschen))
In einem anderen Szenario kommt es auf Grund von Ausbrechern aus diesem radikalem Wirtschaftssystem zu einem Krieg der Flächendeckend ist. All zu gut sind die Aussichten nicht.
Wahrlich, finstere, aber reale Aussicht. Auf irgendwelche Gewerkschaften würde ich nicht hoffen, die sind zu sehr mit ihrem eigenen Machterhalt befasst und merken gar nicht, dass sie bereits mehr als flüssig sind- überflüssig. Angst frisst sie alle auf, bis es zum" Urknall " kommen wird.