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Warum wählen gehen sinnlos ist

461 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Warum wählen gehen sinnlos ist

30.08.2012 um 22:45
@Warhead
Ich stell die Frage mal anders:
Was bringt mir eine Überproduktion, wenn ich sie zu Dumpinpreisen loswerden muss?

Super, ne Firma, mit mehr Waren als Abnehmern... Um die Waren loszuwerden, muss ich die Preise runterschrauben. Damit ich aber das Limit halten kann, muss ich langfristig auch die Löhne runterschrauben oder ins Ausland gehen.

Du kennst das Grundprinzip von Angebot und Nachfrage?

Je mehr Ware ich Anbiete, als es Nachfrage dafür gibt, desto günstiger muss ich sie machen.
Und worauf schlägt sich das nieder? WOW, auf den Lohn...
Dir ist doch, als Ökoaktivist, auch sicher der Begriff "Wegwerfgesellschaft" bekannt.

Je seltener eine Ware ist, desto teurer ist sie natürlich. Und desto seltener wird sie natürlich weggeworfen, weil man schwieriger an Ersatz rankommt.

Blöder Teufelskreis. Aber grade von dir als Umweltaktivist, hätte ich gedacht, dass du so etwas nicht befürwortest.


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Warum wählen gehen sinnlos ist

30.08.2012 um 22:50
Zitat von NeoKortexNeoKortex schrieb:die die ich mir wünsche gibt es noch nicht aber ich hoffe inständig dass
irgendwann seriöse menschen gewählt werden
@NeoKortex
Wie denn wenn wählen gehen doch so wahnsinnig sinnlos ist???

Klassisches Eigentor ....


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NeoKortex Diskussionsleiter
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Warum wählen gehen sinnlos ist

30.08.2012 um 22:52
@murphyslaw nicht ganz, seriös indem sinne dass sie sich von den finanzmärkten niicht alles diktieren lassen würden und der bundeskanzler sich auch mal dagegen wehren würde, was ein ackermann sagt oder tut x'D


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Warum wählen gehen sinnlos ist

30.08.2012 um 22:53
Ich habe das wählen gehen an sich gemeint das Du ja so verteufelst.


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 00:42
"ein Betrieb"
Zitat von SaturiusSaturius schrieb:Medimarkt, Siemens, Thyssen-Krupp, Mercedes und Co.
der an die Börse geht, tut das, um Geld von Anlegern zu bekommen.
Die Anleger erhalten für ihr Geld Schuldscheine (Aktien).
(In Aktionärsversammlungen zB. ist das Unternehmen gegenüber den Aktionären/Gläubigern rechenschaftspflichtig)
Da diese Aktien/Schuldscheine nach Angebot/Nachfrage an der Börse gehandelt werden,
besteht für die Anleger die Chance der Wertsteigerung, wenn sich das betreffende Unternehmen gut entwickelt, also beispielsweise billiger produziert und dabei noch
Arbeitsplätze abbaut.
Oder umgekehrt, es besteht für die Anleger die Gefahr des Verlustes.

Management und Verantwortung sind unvereinbare Gegensätze.
- Macht sich ein Manager bei Aktionären beliebt, weil er den Unternehmenswert steigert, erzielt er ein Spitzengehalt.
- Zerschlägt er "sein" Unternehmen, um die Filetstücke zu verscherbeln und den Rest wegzuschmeißen, zeigt sich der eigentliche Nutznießer, meist ein Hauptaktionär, erkenntlich.
und der Manager bekommt die Spitzengehälter mehrerer Jahre auf einmal.
- Ist er in jeder Hinsicht unfähig, wird er finanziell mit immerhin Millionen abgefedert zum teuersten Spaziergänger.
Verantwortung könnte es nur geben, wenn es ein Risiko gäbe.

@Saturius
Betriebe und Staaten kann man nicht vergleichen
Die Privatwirtschaft ist in jedem Fall dem Staat "überlegen".


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 00:53
@Saturius
Ach ja,
Kein börsennotiertes Unternehmen hat deshalb ein Schuldenproblem.
Schulden sind der Lebenssaft des Kapitalismus.

Vermögen bestehen aus Schulden.
Schuldenabbau ist gleich Vermögensabbau.
Schlaue Kapitalisten bringen deshalb ihr Vermögen auf gewissen Inseln in Sicherheit
und sagen zu uns:
"Seht zu, dass ihr mit Fleiß und Genügsamkeit e u r e Schulden loswerdet.

So viel zur Verantwortung.



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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 02:07
@NeoKortex

Ich habe mal ausnahmsweise nicht alles durchgelesen, aber du kennst Proudhon? Philosophie des Elends? Und Marx? Das Elend der Philosophie?

Ja? Oder nur neue Hirnforschungen?

Also, die ersten beiden würden dir so oder so weiterhelfen können. Besser als ich es könnte. Probiers mal.


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 02:21
@NeoKortex

da du ja nicht wählen gehst und deine kleinen freunde auch nicht kann wohl nur derjeniege gewählt werden den du nicht haben willst.

aber umso besser für dich, dann kannst du dich weiter beschweren


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 11:39
Zitat von SaturiusSaturius schrieb:Es ist doch Jacke wie Hose, was mann wählt.
Das ist immer eine hübsche Phrase auf Kneipenniveau. Und natürlich wirkt sowas wie ein Magnet, denn da kann jeder mitreden bzw. sich mit aufregen. Vor allem erleichtert das die Auseinandersetzung mit Politik, da man von vornherein alle über einen Kamm schert. Mach es dir nicht so einfach.

Was die Kontrolle der Industrie über die Politik angeht .. Ja, da haben wir ein großes Problem. Es ist ganz einfach: Die Gunst der Wähler hängt unter anderem davon ab, ob Politiker X es schafft, die Wirtschaft anzukurbeln, Arbeitsplätze zu schaffen, Löhne zu stiegern etc. Große Konzerne können direkt Druck ausüben, in dem sie zum Beispiel damit drohen, ihre Produktion in's Ausland zu verlagern. Passiert das, steht Politiker X dumm da und verliert die Gunst der Wählerschaft. Als wäre das nicht genug, bieten Unternehmen Politikern nach ihrer Amtszeit lukrative Posten an, sofern gewisse Entscheidungen zugunsten des Unternehmens getroffen werden, siehe Ex-Kanzler Schröder.

Das darf nicht sein, aber im Grunde genommen ist das business as usual. Ich denke, es war immer schon so, dass die sich die Politik von Wirtschaft geißeln ließ. Wir haben heute aber vor allem das Problem, dass die Konzerne zu groß und mächtig sind. Dass man als Staat nicht mehr die Kontrolle hat.

So, was tut man? Nicht mehr wählen gehen? Weil man resigniert hat? Oder vielleicht doch sein Kreuzchen setzen? Das kannst du tun. Und wenn dir das nicht reicht, dann mach selbst Politik, gründe eine Partei oder trete einer bei. Das steht dir in diesem Land frei.

Aber ein Frage habe ich dann schon noch: Was schlägst du vor? Welche Alternative siehst du zur Demokratie?


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 11:55
@Aldaris
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Aber ein Frage habe ich dann schon noch: Was schlägst du vor? Welche Alternative siehst du zur Demokratie?
Mein Vorschlag:

"Direkte" Demokratie und Einführung imperativer Mandate für ALLE Abgeordneten.


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 12:01
@ThreadPolizist

Direkte Demokratie birgt aber auch Gefahren. Vor allem wenn es um komplexe Entscheidungen geht, hat der Otto Normalbürger nicht das Hintergrundwissen, was genau diese Entscheidungen für Konsequenzen hat. Politiker haben zumindest Stäbe, die solche Kompetenzen mitbringen. Die Gefahr ist groß, dass Schattenpolitiker das Geschehen bestimmen, in dem sie vor Abstimmungen mit Propaganda die Masse beeinflussen. Ein Großteil der Bevölkerung wird nach Schlagworten abstimmen, oder danach, was die BILD gerade schreibt.

Ich halte direkte Demokratie für gefährlicher als das, was wir jetzt haben.


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 12:08
Wenn wählen gehen wirklich so sinnlos ist, dann könnte doch das ganze Land getrost die NPD wählen und nichts würde sich ändern oder?


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 12:51
@Aldaris

Normalerweise sollte es ja die Aufgabe der Politik bzw. der Politiker sein, dem gemeinen Volk komplexe Entscheidungen erklären zu können damit es es auch versteht um was es geht.
Getreu dem Motto, *Leute, keine Sorge - wir machen das schon für euch - laßt uns nur mal machen* ist ein Zeugniss von Bevormundung und widerspricht der eigentlichen Aufgabe eines Politkers, nämlich die Meinung des Volkes zu vertreten und nicht seine eigene und schon gar nicht die von Dritten* hervorzuheben.
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Politiker haben zumindest Stäbe, die solche Kompetenzen mitbringen.
Dem ist nichts vorzuwerfen, sind doch Politker auch nur Menschen mit begrenztem Wissen.
Was ich aber scharf kritisiere, wie die Ämter verteilt werden. Es erscheint mir unlogisch, daß zB. eine Frau Merkel (Doktor der Physik) das Amt des Bundeskanzlers hat. Philipp Rösler (promovierter Arzt) Wirtschaftsminister ist, Ursula von der Leyen (promovierte Ärztin) Ministerin für Arbeit/Soziales, und ganz krasses Bsp. Rudolf Scharping Verteidigungsminister war, obwohl er als Soldat für untauglich eingestuft wurde ... etc ... etc ...

Was ist denn das für ein Kasperletheater in der Bundesregierung, sollten Politiker (Personen des öffentl. Lebens) nicht eine Vorbildfunktion haben?
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Die Gefahr ist groß, dass Schattenpolitiker das Geschehen bestimmen, in dem sie vor Abstimmungen mit Propaganda die Masse beeinflussen. Ein Großteil der Bevölkerung wird nach Schlagworten abstimmen, oder danach, was die BILD gerade schreibt.
Dazu braucht es aber keine Direkte Demokratie, das haben wir jetzt auch schon.


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onka ehemaliges Mitglied

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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 13:03
@ThreadPolizist
Zitat von ThreadPolizistThreadPolizist schrieb: Es erscheint mir unlogisch, daß zB. eine Frau Merkel (Doktor der Physik) das Amt des Bundeskanzlers hat. Philipp Rösler (promovierter Arzt) Wirtschaftsminister ist, Ursula von der Leyen (promovierte Ärztin) Ministerin für Arbeit/Soziales, und ganz krasses Bsp. Rudolf Scharping Verteidigungsminister war, obwohl er als Soldat für untauglich eingestuft wurde ... etc ... etc ...
Das sind alles Ministerämter. Diese Minister sind Repräsentanten ihres Ministeriums. Sie haben alle einen großen Stab an Mitarbeitern, die sich damit auskennen (sollten) was sie tun.
Also der Minister selber muss garnicht aus der Branche, z.b. Gesundheitswesen kommen, er muss nur die Entscheidungen usw. nach außen tragen.


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 13:24
Zitat von ThreadPolizistThreadPolizist schrieb:Dazu braucht es aber keine Direkte Demokratie, das haben wir jetzt auch schon.
Nein, nicht wirklich. Denn wir können nur unsere Kreuze machen und nicht direkte Entscheidungen treffen. Bei einer totalen, direkten Demokratie bedürfte es ja nicht einmal mehr Parteien, sondern höchstens Kontrollorgane, die sicherstellen, dass die organisatorischen Abläufe korrekt funktionieren.

Es ist schon besser, wenn zwischen Entscheidung und Volk die Politik zwischen geschaltet ist. Es macht einfach keinen Sinn, wenn Menschen über Dinge abstimmen, die sie kaum begreifen.


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 14:10
@onka
Zitat von onkaonka schrieb:Also der Minister selber muss garnicht aus der Branche, z.b. Gesundheitswesen kommen, er muss nur die Entscheidungen usw. nach außen tragen.
Ich verstehe die Modalitäten der Ministerämter, heiße sie aber nicht gut.
Ich formuliere es mal so. Wenn wichtige Grundsatzentscheidungen in Bereichen wie zB. Wirtschaft, Gesundheitswesen getroffen werden, dann würde ich mir wünschen, daß die Person (Minister), die das Ergebnis dem Volk verkündet, "Meister ihres Faches ist". Das macht es zumindest ein wenig "glaubwürdiger".

@Aldaris
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Bei einer totalen, direkten Demokratie bedürfte es ja nicht einmal mehr Parteien, sondern höchstens Kontrollorgane, die sicherstellen, dass die organisatorischen Abläufe korrekt funktionieren.
Das Eine schließt das Andere nicht zwingend aus. Auch in einer "Direkten" Demokratie sehe ich keine Probleme für Parteien. Jeder hat nunmal andere Interessen und würde die für ihn "richtige" Partei wählen. Es würde auch eine Bundesregierung geben, nur daß bei wichtigen Entscheidungen, das Volk das letzte Wort hätte.

Paradebeispiel: Wollt ihr den Euro?

Es waren damals wie heute mehr als 3/4 der Leute dagegen, und dennoch wurde es durchgepeitscht. Der Sinn ist aber, Politiker sollen die Interessen des Volkes vertreten, was aber konsequent mißachtet wurde.


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 18:36
@Aldaris
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Es ist schon besser, wenn zwischen Entscheidung und Volk die Politik zwischen geschaltet ist. Es macht einfach keinen Sinn, wenn Menschen über Dinge abstimmen, die sie kaum begreifen.
Und wenn dieses Begriffstutzige und mit nur maginalem Hintergrundwissen ausgestattete Volk (sind deine Annahmen) nun Zur Wahl stiefelt.
Was lässt Dich dann Vermuten, das eine Partei gewählt wird die für das Volk und den Staat positiv ist?

Gruß
Mailo


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 19:01
Ach ja.
Wenn Du wählen kannst, ob Fritz, Uwe oder Peter dir die Kohle aus der Tasche zieht, kann man Ergebnisorientiert eigentlich nicht von einer Wahl sprechen.

Wenn das Wahlsystem dahingehend geändert wird, das man eine Partei und einen Kandidaten direkt wählen kann und eine Partei und einen Kandidaten direkt abwählen. Dann überlege ich mir das auch noch mal mit dem Wählen.
Das würde etwas Bewegung in das Schmierentheater bringen.

So wie Es momentan Ausschaut, können Die von mir aus das auch Auswürfeln oder Streichhölzchen ziehen.
Gruß
Mailo


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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 20:12
Das die Wirtschaft die Politik in Deutschland führt, sollte kein Geheimnis mehr sein, Die Politiker machen was für sie am meisten gewinnbringend ist.

Ich persöhnlich finde, man sollte in die Politik einsteigen um die Welt zu bewegen und in Wirtschaftsunternehmen arbeiten um zu Wirtschaften, momentan ist der Wirtschafter der Allrounder der alles darf und der Politiker nichts.


Wirtschaft und Politik darf nicht in Verbindung treten, dass war auch schon öfter in der Geschichte so, errinern wir uns an das Römische Reich,wo nach der Marius-Reform die Armee vom Feldherren bestimmt wurde und nicht mehr vom Senat.

Wahlen sind nutzlos/sinnlos?, sehr wahrscheinlich, aber wer hat die wahre Macht?, Die Politiker oder das Volk?, schauen wir zurück auf die Geschichte in Frankreich.... da war der Adel und die Armee auch Machtlos gegen das Volk in der Revolution, Dass Volk hat die Macht, es lässt sich leider nur immer wieder gerne beherrschen und gibt die Macht an die Politiker.


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NeoKortex Diskussionsleiter
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Warum wählen gehen sinnlos ist

31.08.2012 um 20:34
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Wenn wählen gehen wirklich so sinnlos ist, dann könnte doch das ganze Land getrost die NPD wählen und nichts würde sich ändern oder?
nun gut soweit sollte man schon nicht gehen denn man weiß ja nicht wie es in paar jahren aussieht - vielmehr ist ide sinnlosigkeit des wählens darin begründet dass die finanzmärkte den politkern diktieren wie sie zu entscheide haben, daraus ergibt sich die realitätsübereinstimmende konsequenz dass die politker zugunsten der banken entscheiden, und das volk verarschen. dies hat leider nichts mit demokratie zu tun, das volk wird einfach ausgebeutet und die wenigen superreichen kriegen mehr geld in den arsch geschoben. sprich würde man jetzt wählen, in diesem jahr noch 2012, gebe es eine neue partei die an der spitze stände, so würde das wohl kein unterschied machen. erstmal msüsen die banken zerschlagen werden, oder eine ganz neue gesellschaftsstrutkur aufgebaut werden.


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