Tötungsdelikt Emiliya Emilova Vierwaldstätter See
29.03.2025 um 16:07Ob es zwischen der Person, die zuletzt mit EE beobachtet wurde, ein Vertrauensverhältnis gab…hm…möglich. Sehe ich als durchaus möglich, aber nicht als zwingend oder offensichtlich.
Das Händchen halten würde ich nicht als Beleg dafür empfinden. Maria Ngui (Rosa) aus Hamburg wurde auch mit einem Freier Händchen haltend vom Strich weggehen gesehen. Was danach geschah ist bekannt.
Allerdings denke ich, ist es möglich, dass die Person mit der EE wegging, ihr bereits, bspw. durch vorherige Treffen (oder auch nur eins) auf dem Strich, bekannt war, sie also den Freier(?) kannte, dass es eine “Marotte“ des Freiers war (‚wenigstens einmal das Gefühl einer Freundin haben‘), aber natürlich auch, dass es eben schon ein vertrauensvolles Verhältnis gab.
Für mich persönlich sehe ich das Motiv aber im Wunsch EEs aus dem Milieu auszusteigen.
Der Zuhälter/Lebensgefährte hatte, geht man nach dem Filmfall, kaum bis kein Interesse daran, dass EE das Gewerbe aufgibt und nach Bulgarien zurückkehrt.
Erinnert mich durchaus an die Loverboy-Masche.
Aber EE war nun keine 18 mehr und Mutter, die ihre Kinder vermisst. Der Ausstiegswunsch war daher durchaus ernst. Das wusste auch der Zuhälter/Partner.
Was für mich gegen einen Bezug dorthin spricht: die sterblichen Überreste von EE sollten nicht mehr gefunden werden. Sie wurden mit einer mit Steinen beschwerten Tasche versenkt.
Aus dem Milieu heraus hätte man an EE eher ein Exempel statuiert, so dass keine Kollegin auf die gleiche Idee kommt, aussteigen zu wollen.
Btw…muss es unbedingt sein, dass man diese Frauen „Nutten“ nennt? Auch wenn man es mit „“ heraushebt?
Kann man nicht einfach von Sexworkern oder Prostituierten sprechen? Oder, wenn es sein muss von Huren, so nennen sich viele Prostituierte auch selbst.
Das Händchen halten würde ich nicht als Beleg dafür empfinden. Maria Ngui (Rosa) aus Hamburg wurde auch mit einem Freier Händchen haltend vom Strich weggehen gesehen. Was danach geschah ist bekannt.
Allerdings denke ich, ist es möglich, dass die Person mit der EE wegging, ihr bereits, bspw. durch vorherige Treffen (oder auch nur eins) auf dem Strich, bekannt war, sie also den Freier(?) kannte, dass es eine “Marotte“ des Freiers war (‚wenigstens einmal das Gefühl einer Freundin haben‘), aber natürlich auch, dass es eben schon ein vertrauensvolles Verhältnis gab.
Für mich persönlich sehe ich das Motiv aber im Wunsch EEs aus dem Milieu auszusteigen.
Der Zuhälter/Lebensgefährte hatte, geht man nach dem Filmfall, kaum bis kein Interesse daran, dass EE das Gewerbe aufgibt und nach Bulgarien zurückkehrt.
Erinnert mich durchaus an die Loverboy-Masche.
Aber EE war nun keine 18 mehr und Mutter, die ihre Kinder vermisst. Der Ausstiegswunsch war daher durchaus ernst. Das wusste auch der Zuhälter/Partner.
Was für mich gegen einen Bezug dorthin spricht: die sterblichen Überreste von EE sollten nicht mehr gefunden werden. Sie wurden mit einer mit Steinen beschwerten Tasche versenkt.
Aus dem Milieu heraus hätte man an EE eher ein Exempel statuiert, so dass keine Kollegin auf die gleiche Idee kommt, aussteigen zu wollen.
Btw…muss es unbedingt sein, dass man diese Frauen „Nutten“ nennt? Auch wenn man es mit „“ heraushebt?
Kann man nicht einfach von Sexworkern oder Prostituierten sprechen? Oder, wenn es sein muss von Huren, so nennen sich viele Prostituierte auch selbst.