Studentin Malina K. (20) in Regensburg tot aufgefunden
22.03.2017 um 10:22Auch wenn das Handy in der Nähe der Donau gefunden wurde, heißt das nicht unbedingt, dass Malina es dort verloren hat, es könnte auch "jemand" es dort entsorgt haben.
So pauschal kann man das nicht sagen. Der Arzt, der sich vor kurzem umbrachte, ging vorher noch zur Bank und hob Geld ab. Es gibt kein - das würde ein Selbstmörder nie machen.Nina75 schrieb:Wenn sie freiwillig untertauchen hätte wollen, dann hätte sie mit niemandem mehr telefoniert, sondern wäre einfach auf und davon. Genau das selbe, hätte sie sich suizidieren wollen.
Was soll daran dumm sein? Eben weil kein Mensch glaubt, dass ein Täter so etwas macht, kann er es am Ufer platzieren. Wenn er keine Fingerabdrücke oder DNA-Spuren hinterlässt, ist daran absolut nichts dumm.oceanmen schrieb:Also glaubt jemand ernsthaft, ein möglicher Täter würde das Handy am Ufer der Donau platzieren, um eine Spur zu legen oder um es loszuwerden? Ernsthaft? Also der muss dann ja schön blöd sein, wenn die sicherste aller Varianten nur 5 Meter entfernt liegt.
In der Realität würde nun mal kein Täter so handeln. Der würde schauen dass das Handy verschwindet und zwar so schnell wie möglich.rellik schrieb:Was soll daran dumm sein? Eben weil kein Mensch glaubt, dass ein Täter so etwas macht, kann er es am Ufer platzieren. Wenn er keine Fingerabdrücke oder DNA-Spuren hinterlässt, ist daran absolut nichts dumm.
Nicht zwangsläufig. Wenn er keine Spuren am Handy hinterlässt, kann es ihm relativ egal sein, ob das Handy gefunden wird.oceanmen schrieb: Der würde schauen dass das Handy verschwindet und zwar so schnell wie möglich.