Tötungsdelikt Gabriele Obst
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Vermisst, Obst, Halle(westfalen) ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 21:55@lawine
Ja. Vermutlich wird gleich phantasiert, dass der Verleger die Zeitungen jede Nacht persönlich zu Frau Obst brachte und ihr beim Austragen half...
Ja. Vermutlich wird gleich phantasiert, dass der Verleger die Zeitungen jede Nacht persönlich zu Frau Obst brachte und ihr beim Austragen half...
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 21:57Seeradler schrieb:Trotzdem, warum durfte sie weiter austragen. Wenn mir als Chef jemand 2000€ klaut,Natürlich stinkt das, man darf nicht vergessen dass der HB keine Probleme mit GO hatte, wohl, aber seine Frau und B wiederum stand bei Frau B voll unterm Pantoffel. Herr B dürfte wegen GO zunehmend Probleme bekommen haben je länger die Sache lief, dass es seiner Frau zu keinen Zeitpunkt recht war, wurde in der Aussage des HB deutlich.
will ich diese Person auch nicht in meinem Unternehmen haben. Zumal ich mit
dieser Person noch ein Verhältnis hatte. Das stinkt.
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 21:57Beschreibung: Die Frau war etwa 55 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß, hatte dunkelblonde Haare und trug eine auffallend rote Wind-/Regenjacke ohne Aufschrift. Der Mann war etwa 60 Jahre alt, ca. 1, 80 bis 1, 85 Meter groß, trug einen Schnäuzer und eine auffallend großen Brille. Er war bekleidet mit Jeans und einer beigen Jacke.Gibt es Übereinstimmungen was das Aussehen betrifft?
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 21:59@talida
habe mich noch einmal eingelesen. Also das mit dem Zeugnis war am 24.08.
Du hast recht gehabt, er traf sie dort an, Herr Obst soll nicht dort gewesen sein.
Hatte ich falsch gelesen gehabt.
Dann soll es wohl in 2012 noch eine Bewerbung von Frau Obst wieder als Haushälterin im Haushalt B. gegeben habe........... (wer soll da noch durchblicken)
habe mich noch einmal eingelesen. Also das mit dem Zeugnis war am 24.08.
Du hast recht gehabt, er traf sie dort an, Herr Obst soll nicht dort gewesen sein.
Hatte ich falsch gelesen gehabt.
Dann soll es wohl in 2012 noch eine Bewerbung von Frau Obst wieder als Haushälterin im Haushalt B. gegeben habe........... (wer soll da noch durchblicken)
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 21:59Frau Obst wurde ja nicht wegen des angeblich gestohlenen Geldes entlassen, sondern wegen der Nähe zum Chef. Die dürfte beim Zeitungsaustragen nicht mehr vorhanden gewesen sein. Die Berührungspunkte zwischen Verlegern und Zustellern liegen bei Null.
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02.10.2013 um 22:01Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 22:01@hopkirk
Spaß bei Seite. Ich finde es auffällig.
Nähe, Nähe kann ich doch genug haben. Es gibt doch Zeit, die jeder Mensch hat.
Ich kann mich per Klingelzeichen verabreden.
Spaß bei Seite. Ich finde es auffällig.
Nähe, Nähe kann ich doch genug haben. Es gibt doch Zeit, die jeder Mensch hat.
Ich kann mich per Klingelzeichen verabreden.
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 22:03Vielleicht ermittelt Herr Ö bereits.
Andererseits, angeklagt ist GüO. Aufgabe des Gerichts ist abzuklären, ob die Indizien
für eine Verurteilung reichen.
Andererseits, angeklagt ist GüO. Aufgabe des Gerichts ist abzuklären, ob die Indizien
für eine Verurteilung reichen.
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02.10.2013 um 22:06@Sven1213
Wenn ich ins Rathaus gehe, kann ich auch zufällig den Bürgermeister treffen, ohne mit ihm verabredet zu sein.
@Seeradler
Meinst Du, Frau Obst und der Verleger haben sich nachts getroffen und der Botenjob war nur dazu da, ihr zu ermöglichen, zu nachtschlafender Zeit das Haus zu verlassen? Ist es das, was Du sagen willst.
Wenn ich ins Rathaus gehe, kann ich auch zufällig den Bürgermeister treffen, ohne mit ihm verabredet zu sein.
@Seeradler
Meinst Du, Frau Obst und der Verleger haben sich nachts getroffen und der Botenjob war nur dazu da, ihr zu ermöglichen, zu nachtschlafender Zeit das Haus zu verlassen? Ist es das, was Du sagen willst.
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02.10.2013 um 22:07@Sven1213
Sven1213 schrieb:Es gab aber mindestens einen Berüghrungspunkt in der Firma zwischen O und B.welchen, und ist der möglicherweise tatrelevant?
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 22:08Wir sind uns wohl alle einig, das es zumindest ungewöhnlich und nicht nachvollziehbar ist, sollte Frau Obst in dieser Situation das Zeugnis nach Hause gebracht bekommen haben. Zwei Möglichkeiten fallen mir ein, die dieses Vorgehen erklären könnten, sollte es diese Affaire tatsächlich gegeben haben.
Der Überbringer war derjenige, der sich nicht trennen wollte und versuchte sich zu erklären um an der Beziehung festhalten zu können. Der Überbringer war derjenige, der sich nicht trennen wollte und versuchte sich zu erklären um, an der Beziehung festhalten zu können und bekräftigte seinen Wunsch mit einem finanziellen Ausgleich für die gekündigte Stelle und wusste nicht, wie er das Fehlen von Safeinhalten "daheim" erklären soll.
Der Überbringer war derjenige, der sich nicht trennen wollte und versuchte sich zu erklären um an der Beziehung festhalten zu können. Der Überbringer war derjenige, der sich nicht trennen wollte und versuchte sich zu erklären um, an der Beziehung festhalten zu können und bekräftigte seinen Wunsch mit einem finanziellen Ausgleich für die gekündigte Stelle und wusste nicht, wie er das Fehlen von Safeinhalten "daheim" erklären soll.
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02.10.2013 um 22:10@lawine
Nein, beide trafen in der Firma "zufällig" aufeinander. Herr B. meinte, nach meinem Kenntnisstand, dass es in seinen Augen wohl aber gewollt von Frau bst wohl gewesen sein.
@hopkirk
Ich frage mich die ganze Zeit, ob der Zustellbezirk wo Frau Obst die Zeitungen austrug, auch dort war, wo Herr B. wohnt?
Nein, beide trafen in der Firma "zufällig" aufeinander. Herr B. meinte, nach meinem Kenntnisstand, dass es in seinen Augen wohl aber gewollt von Frau bst wohl gewesen sein.
@hopkirk
Ich frage mich die ganze Zeit, ob der Zustellbezirk wo Frau Obst die Zeitungen austrug, auch dort war, wo Herr B. wohnt?
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02.10.2013 um 22:11Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 22:13Ich möchte eines aber klarstellen:
Ich halte Herrn B. nicht für tatverdächtig. Es muss nur etwas geben, was erklärt, warum sie gerade dort tot aufgefunden wurde.
Ich halte Herrn B. nicht für tatverdächtig. Es muss nur etwas geben, was erklärt, warum sie gerade dort tot aufgefunden wurde.
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 22:14Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 22:14Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 22:29Ich halte aber die ganze Familie B. für nicht tatverdächtig-nicht das man mich mißverstehlt.
Das einzige bedeutsame ist die Schrotflinte als Tatwaffe aus dem Besitz der Familie Obst-alles andere paßt nicht. Egal von was man ausgeht oder wen man meint wer es war, es gibt immer diverse Gründe die dagegen sprechen.
Ich glaube man hat etwas übersehen, aber was?
Das einzige bedeutsame ist die Schrotflinte als Tatwaffe aus dem Besitz der Familie Obst-alles andere paßt nicht. Egal von was man ausgeht oder wen man meint wer es war, es gibt immer diverse Gründe die dagegen sprechen.
Ich glaube man hat etwas übersehen, aber was?
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 23:00Jetzt mal was ganz anderes. Eigentlich würde es nicht einer gewissen Logik entbehren, wenn Herr Obst Frau Obst mit dieser Flinte erschossen hätte. Dass ein Jäger als Mordwaffe eine Schusswaffe verwendet, ist naheliegend. Mörder mit bestimmtem Knowhow greifen darauf beim Töten gern zurück, bis zum Sprengmeister, der seine Exfreundin in die Luft jagt, oder dem Elektriker, der sich im Schlaf mit Hilfe einer Zeitschaltuhr einen tödlichen Schlag verpasst. Hypothetisch gesprochen: Die Schrotflinte war passend, weil nicht registriert. Dass im Inneren eine DNA-Spur zu finden sein könnte, hat er womöglich einfach nicht bedacht, und wahrscheinlich hat er auch gar nicht damit gerechnet, dass sie überhaupt zu ihm zurückverfolgt werden kann. Das jetzt nur in Bezug auf die Waffe. Ich finde nicht, dass sie Herrn Obst entlastet. Dass er erst geleugnet hat, dass die Waffe ihm gehört, macht es nicht besser, und dass er gleich bei der Versicherung angerufen hat, als die Leiche gefunden war, ebenfalls nicht. Dass das alles zur Anklage führte, leuchtet mir ein, aber dass keine Beweise gefunden wurden, um seine Täterschaft zu untermauern, leuchtet mir nicht ein. Gab es da wirklich nichts, oder ist man sich so sicher, mit dem Vorliegenden durchzukommen, dass der weitere Ermittlungsaufwand "schlank" gehalten wurde? Wenn letzteres zuträfe, wäre das sehr bedauerlich, denn ich bin trotz allem alles andere als sicher, dass Herr Obst der Mörder ist. Und wenn er wirklich unschuldig ist und naiverweise annimmt, dass ihm deshalb nichts passieren kann, tut er mir leid. Denn ich bin relativ sicher, dass er verurteilt werden wird.
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 23:36@hopkirk
Wie hätte er wissen und sich sicher sein können, dass der Sohn ihn nicht verraten würde? ER hätte davon ausgehen müssen, dass sein Sohn für ihn lügen würde und zwar so gut, dass die Polizei diese Lüge glauben würde.
Ein hohes Risiko. Anders hätte es ausgesehen wenn niemand ausser ihm und seiner Frau von der illegalen Waffe gewusst hätte. Aber so war es nicht.
hopkirk schrieb:Die Schrotflinte war passend, weil nicht registriert. Dass im Inneren eine DNA-Spur zu finden sein könnte, hat er womöglich einfach nicht bedacht, und wahrscheinlich hat er auch gar nicht damit gerechnet, dass sie überhaupt zu ihm zurückverfolgt werden kann. DWie sollte er das nicht bedacht haben? Die Waffe war seinen Kindern und insbesondere seinem Sohn gut bekannt. Er musste davon ausgehen, dass dem Sohn die Tatwaffe gezeigt würde.
Wie hätte er wissen und sich sicher sein können, dass der Sohn ihn nicht verraten würde? ER hätte davon ausgehen müssen, dass sein Sohn für ihn lügen würde und zwar so gut, dass die Polizei diese Lüge glauben würde.
Ein hohes Risiko. Anders hätte es ausgesehen wenn niemand ausser ihm und seiner Frau von der illegalen Waffe gewusst hätte. Aber so war es nicht.
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 23:36hopkirk schrieb:Jetzt mal was ganz anderes. Eigentlich würde es nicht einer gewissen Logik entbehren, wenn Herr Obst Frau Obst mit dieser Flinte erschossen hätte. Dass ein Jäger als Mordwaffe eine Schusswaffe verwendet, ist naheliegend. Mörder mit bestimmtem Knowhow greifen darauf beim Töten gern zurück, bis zum Sprengmeister, der seine Exfreundin in die Luft jagt, oder dem Elektriker, der sich im Schlaf mit Hilfe einer Zeitschaltuhr einen tödlichen Schlag verpasst. Hypothetisch gesprochen: Die Schrotflinte war passend, weil nicht registriert. Dass im Inneren eine DNA-Spur zu finden sein könnte, hat er womöglich einfach nicht bedacht, und wahrscheinlich hat er auch gar nicht damit gerechnet, dass sie überhaupt zu ihm zurückverfolgt werden kann. Das jetzt nur in Bezug auf die Waffe. Ich finde nicht, dass sie Herrn Obst entlastet. Dass er erst geleugnet hat, dass die Waffe ihm gehört, macht es nicht besser, und dass er gleich bei der Versicherung angerufen hat, als die Leiche gefunden war, ebenfalls nicht. Dass das alles zur Anklage führte, leuchtet mir ein, aber dass keine Beweise gefunden wurden, um seine Täterschaft zu untermauern, leuchtet mir nicht ein. Gab es da wirklich nichts, oder ist man sich so sicher, mit dem Vorliegenden durchzukommen, dass der weitere Ermittlungsaufwand "schlank" gehalten wurde? Wenn letzteres zuträfe, wäre das sehr bedauerlich, denn ich bin trotz allem alles andere als sicher, dass Herr Obst der Mörder ist. Und wenn er wirklich unschuldig ist und naiverweise annimmt, dass ihm deshalb nichts passieren kann, tut er mir leid. Denn ich bin relativ sicher, dass er verurteilt werden wird.GüObst sagt selber bezüglich der Flinte "da hätte ich gleich meine Visitenkarte zurücklassen können", man wird aber wohl darauf abstellen dass sein logischer Einwand aber Vorsatz war, oder er das mit der Zurückverfolgung der Waffe nicht bedacht hat. Beides sehr wacklig.
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 23:49Nach @hopkirk nehme ich mir heraus, mein Schlussplädoyer zu halten :)
Hauptsächlich ist die Waffe, welche aus dem Besitz von Herrn Obst stammt, dass Hauptbeweisstück, welches eine Täterschaft von Herrn Obst als wahrscheinlich macht. Das jemand an diese Waffe kommt, angenommen durch Frau Obst selbst und diese damit erschießt, ist von der Wahrscheinlichkeit her sehr gering. Das Herr Obst 3 Tage nach dem Auffinden von Frau Obst die Versicherung gleich vom Tod seiner Frau inkenntnis setzt, kann man ihm nicht negativ nachtragen. Das er finanziell begünstigter vom Tod seiner Frau ist, macht die Sache nicht einfacher, aber man muss einfach die kriminaltechnische Untersuchung dagegen halten, wo es kein Spurenbild gibt, welches Herrn Obst als Täter darstellt.
Herr Obst wurde auch mehrmals der Lüge überführt, doch konnte man dieses begründen mit seiner Angst vor Strafe, zum Beispiel wegen seinem illegalen Gewehr, auch menschlich nachvollziehen.
Herr Obst hat für mich so eine gewisse einfachheit an sich, der sich vor Gericht auch nicht beirren lies, weil er die Fragen, die auch mal als Falle gelegt wurden, gar nicht durchblickte, sondern fröhlich, ehrlich seine Antworten gab.
Gesamtheitlich gibt es in diesem Fall eigentlich keine Spuren, die irgendwas ergeben haben. Nach allen mir bekannten Informationen halte ich ein Selbstmord für fast ausgeschlossen (1%).
Die Tötungsart, wenn man von Mord ausgeht, läßt für mich kein Täter aus dem engen Familienkreis zu.
So hätte kein Kind seine Mutter erschoßen und Herr Obst nicht seine Frau.
Es kam eine Affäre zu Tage mit einem bekannten Geschäftmann. Es war vielleicht nicht alles logisch was dort vor Gericht vorgetragen wurde, aber eine Täterschaft seiner oder dessen Familie halte ich auch für unwahrscheinlich.
Es ist alles schwierig, aber da es keine beweisbaren Spuren gibt, muss für mich Herr Obstt freigesprochen werden und man sollte sich fragen, wer könnte noch an die Waffe gekommen sein und hat ein Bezug zu der Egge, dem Fundort der Leiche?
Hauptsächlich ist die Waffe, welche aus dem Besitz von Herrn Obst stammt, dass Hauptbeweisstück, welches eine Täterschaft von Herrn Obst als wahrscheinlich macht. Das jemand an diese Waffe kommt, angenommen durch Frau Obst selbst und diese damit erschießt, ist von der Wahrscheinlichkeit her sehr gering. Das Herr Obst 3 Tage nach dem Auffinden von Frau Obst die Versicherung gleich vom Tod seiner Frau inkenntnis setzt, kann man ihm nicht negativ nachtragen. Das er finanziell begünstigter vom Tod seiner Frau ist, macht die Sache nicht einfacher, aber man muss einfach die kriminaltechnische Untersuchung dagegen halten, wo es kein Spurenbild gibt, welches Herrn Obst als Täter darstellt.
Herr Obst wurde auch mehrmals der Lüge überführt, doch konnte man dieses begründen mit seiner Angst vor Strafe, zum Beispiel wegen seinem illegalen Gewehr, auch menschlich nachvollziehen.
Herr Obst hat für mich so eine gewisse einfachheit an sich, der sich vor Gericht auch nicht beirren lies, weil er die Fragen, die auch mal als Falle gelegt wurden, gar nicht durchblickte, sondern fröhlich, ehrlich seine Antworten gab.
Gesamtheitlich gibt es in diesem Fall eigentlich keine Spuren, die irgendwas ergeben haben. Nach allen mir bekannten Informationen halte ich ein Selbstmord für fast ausgeschlossen (1%).
Die Tötungsart, wenn man von Mord ausgeht, läßt für mich kein Täter aus dem engen Familienkreis zu.
So hätte kein Kind seine Mutter erschoßen und Herr Obst nicht seine Frau.
Es kam eine Affäre zu Tage mit einem bekannten Geschäftmann. Es war vielleicht nicht alles logisch was dort vor Gericht vorgetragen wurde, aber eine Täterschaft seiner oder dessen Familie halte ich auch für unwahrscheinlich.
Es ist alles schwierig, aber da es keine beweisbaren Spuren gibt, muss für mich Herr Obstt freigesprochen werden und man sollte sich fragen, wer könnte noch an die Waffe gekommen sein und hat ein Bezug zu der Egge, dem Fundort der Leiche?
Tötungsdelikt Gabriele Obst
02.10.2013 um 23:53@clubmaster
Wenn er diese Flinte als seine Visitenkarte definiert, hätte er nicht so lange leugnen dürfen, dass es seine ist. Diese Ausrede hätte vielleicht dann funktioniert, wenn er gleich beim Auffinden zugegeben hätte, dass es seine ist. Das lange Leugnen zeigt aber, dass er geglaubt hat, unerkannt durchzukommen.
Wenn er diese Flinte als seine Visitenkarte definiert, hätte er nicht so lange leugnen dürfen, dass es seine ist. Diese Ausrede hätte vielleicht dann funktioniert, wenn er gleich beim Auffinden zugegeben hätte, dass es seine ist. Das lange Leugnen zeigt aber, dass er geglaubt hat, unerkannt durchzukommen.