23. Treffen:

2016 09 08 PM Public Teaching in German
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Keshe Teaching:
Analyseergebnisse zeigen, dass die Dreckpartikel, die Salocher bei seinem irren Kugelreaktorenversuch erzeugt hat, kein Gold sind, man hat eher Mangan und Zirkonium nachweisen können. Ingrid vermutet, dass es Abrieb vom Motor ist…
https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQNGWrcufsOOv9506wydpqtAPzjlc2ah0r3V8OdJKezGYnxMJURIngrid erklärt im Detail Kugelreaktoren, sie hat Keshes Krakelbilder mit Erklärungen versehen. Ich kann mir keine sinnlosere Arbeit auf der Welt vorstellen.
Verschiedene Bastelarbeiten der Keshe-Gemeinschaft wurden vorgestellt:
Ein völlig rostiger und verschimmelt aussehender Haufen Spulen.
Ab 0:27:00 die berüchtigte 12 Plastikflaschen-Sternen-Konstruktion. (Für mich sieht das im Übrigen
immer so aus, als ob da Fleshlights verwendet wurden). Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man damit Feldstärke-Kontinuums und neue Universen erzeugen.
Ab 1:05:00 wird die Höllenmaschine von Rodrigo gezeigt, die
@DBlickStrudel schon verlinkt hat. Da muss selbst Ingrid kurz kichern. Dr. (?) Rodrigo behandelt damit Brustkrebs.
Eine Landwirtin hat ihren elektrischen Weidezaun für Kühe mit einer Keshe-Batterie verunstaltet und spart so Strom. Rainer ergänzt: Die Tiere fühlen sie jetzt auch viel wohler. Ingrid kann sich an solche Aussagen nicht erinnern, „aber egal“. (Hat da etwa Flunker-Rainer wieder zugeschlagen?)
Kevin Blundel, Distributions-Chef bei Keshe, ruft zu weltweiten Workshops auf. Rainer erklärt: Aufgrund von bürokratischen Hürden kann die Keshe Foundation nicht alle Bestellungen schnell liefern, deswegen sollen die Menschen lernen, selbst zu bauen. (Wie praktisch, dass Rainer mit solchen Seminaren sein Geld verdient.)
Ingrid warnt aber: „Wir bewegen uns hier an vorderster Front einer neuen wissenschaftlichen Entwicklung, jeder Forscher trägt seine Forscherrisiko selber“.
Als kürzlich Harald von Keshe-Österreich mit seinem Tesla-Auto mit Magrav nach Italien gefahren ist, hat das Energiesparen (=mehr Reichweite) nicht funktioniert, der Wagen wurde aber noch nicht völlig umgemoddet. Harald erhofft sich dafür von Keshe Tipps. „Dann wird Harald auf dem Rückweg null verbrauchen“, frohlockt Rainer. (Ja. wenn es mit dem Abschleppdienst zurückgefahren werden muss!)
Der ganze Keshe-Krempel für die Erbebenopfer in Italien liegt dort noch auf Eis, da es noch keine Regierungsgenehmigung zur Verteilung dafür gibt. Der dafür zuständige Verantwortliche, Giovanni, (letztes Mal war das doch noch eine Frau?) war offenbar überrascht, dass man dazu eine Erlaubnis braucht.
Giovanni hat sich auch nochmal bei Keshe für dessen Hilfe bei seiner verunglückten Tochter Naomi bedankt, die aber wohl immer noch „zum Teil“ im Koma liegt. (Damit hätten wir das auch geklärt.)
Keshe fordert alle Anhänger in Europa auf, weiter auf Vorrat zu produzieren und bei den zuständigen Behörden vorzusprechen, um schon vorab eine Genehmigung zu erhalten. (Mein Mitleid an dieser Stelle schon mal an die Mitarbeiter beim Bundesamt für Katastrophenschutz.)
Keshe will nun mit Frau und Kind an der Tagung in Rom teilnehmen, obwohl es ja Morddrohungen und so gab. Ein gewisser Sam Smith soll der Droher sein.
Keshe zudem: Der Mossad hat Muslime angeheuert um in Europas Hauptstädten Kirchen anzugreifen, um die Religionen zu spalten, am 11.September wird was passieren. Ingrid eiert da ein wenig rum, Rainer hilft: „Die Juden verkaufen die Waffen an die Christen und Moslems, die sich gegenseitig bekriegen“.
Keshe äußert sich positiv über Hillary Clinton. 2012 hat sie unter Keshes Mitwirkung eine Entspannungsreise nach dem Iran angetreten, leider hatte das Flugzeug einen Sabotage-Unfall und unter der Kopfverletzung leidet Clinton noch heute.
Keshe hat offenbar noch eine ganze Weile weiter so gehetzt, Ingrid ist das sichtlich unangenehm und hat es nicht genau mitgeschrieben. Mario hilft aus: Am 9/11/2001 haben so einige Juden Warnanrufe bekommen und sind nicht zur Arbeit gegangen.
Weitere Diskussion:
Ein neuer Typ hat Liquid-Plasma hergestellt. Beim Mixen hat der Mixer auf einmal von selbst beschleunigt und „unter war kein Wasser mehr nur an den Wänden“. Heute hat er es wiederholt, ihm fällt auf, dass der Mixermotor pulsiert.