Optimist
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Leseverständnis ist offenbar nicht so Dein Ding, gelle? Ich sagte nicht, ich weiß nichts, ich sage nur, ich weiß nicht alles. Das ist keine Schande, sondern ehrlich.Til schrieb:Schlimmer noch. Du läßt es Dir füllen. Daß Du nichts weißt hast Du ja zugegeben.
Super Beitrag !off-peak schrieb:Leseverständnis ist offenbar nicht so Dein Ding, gelle? Ich sagte nicht, ich weiß nichts, ich sage nur, ich weiß nicht alles. Das ist keine Schande, sondern ehrlich.
Es ist auch nicht möglich, alles zu wissen. Wer das behauptet, lügt oder bildet sich viel ein.
Und ja, es ist immer gut, Wissenlücken zu füllen. Was stört Dich daran?
Es ist dennoch nicht immer möglich, dass man sie füllen kann, auch das ist nichts Schlimmes, wie Du offenbar meinst. Auch wenn Dir keine Gründe einfallen, warum Dich das so echauffiert.
Nein, schlimm ist, wenn man zu feige oder zu arrogant ist, zuzugeben, dass man etwas nicht weiß.
Und es ist ausgesprochen dumm und mitunter gefährlich, Nichtwissen durch Fantasie zu ersetzen und dann auch noch zu glauben, man hätte jetzt "die Wahrheit" entdeckt.
Der ganze Kontext ist Murks.Optimist schrieb:Ähm, ich sehe nur Rechtschreibfehler
Von wo Außen kommt Jemand ? Von Außen kommt Niemand, womöglich von Draußen aber nicht von Außen, wo ist dieser Jemand also Außen oder Draußen ? Falls er ein Außerirdischer ist, könnte er sowieso jedes x-beliebige X wahrscheinlich nicht widerlegen, weil´s mit der Kommunikation hapert.:)thedefiant schrieb:Wenn jemand von außen kommt und sagt das X nicht passt, ist er eingeladen dazu, es zu erklären und das X was eben nicht passt zu wiederlegen.
Muss ich Dir jetzt wirklich den Unterschied zwischen "und in diesem Zusammenhang gesagt daß Du da nichts weißt" und Deinem vorher geposteten Satz "Daß Du nichts weißt" erklären?Til schrieb:Du hast auf meine Frage geantwortet und in diesem Zusammenhang gesagt daß Du da nichts weißt.
Und nach welchen Kriterien? Mit welcher Denkmethode?Til schrieb:Was für mich "Wahrheit" ist, entscheide letztendlich ich
Möchte abwarten da eigentlich es so wie ich las nur Dokumente von den Ägyptern über die Hysos gibt.FrankD schrieb:OK, also wieder einer der hoffnungslosen Verweigerungsfälle. Nacht.
In der alten chinesischen Schrift "Po wü tschi", das im dritten Jahrhundert verfaßt wAuch in den Dolomiten gibt es über diese chinesischen Flugobjekte Wandmalereien.
Felsbilder im norditalienischen Val Camonica zeigen Abbilder "schwebender Götter" und propellerartige Gravuren in Stein, die anhttp://unsolved-mysteries.info/archiv/8archivobj003.htm (Archiv-Version vom 05.09.2008)
chinesische Vorlagen der sagenhaften Tschi Kung erinnern. Seltsame "Zufälle".
da hast du Recht.FrankD schrieb:@Optimist
Geschichte ist auch jenseits von Mystery spannend :) Leider gibt es nicht Viele, die das auch spannend rüberbringen.
über meinen konnte ich mich nicht beklagen, der konnte sehr gut erzählen. :)FrankD schrieb:Wenn ich da an meinen Geschichtsschnarcher in der Schul denke...
Sideshow-Bob schrieb:Gott und Atheismus sind hier die beiden Glaubensbilder – die Frage nach der Grundlage beider Weltanschauungen führen ganz klar aus dem Blickwinkel der evidenten Wissenschaft hinaus – eine Selbstverständlichkeit für oder gegen diese Weltbilder schließt sich damit grundsätzlich aus.
Eine solche Legitimation für “Beleidigungen“ widerspricht dennoch dem Dialog des Forums (siehe letzte Entwicklung ) und stellt sich jenseits einer "Wissenschaftlichkeit" auf ( und ich unterstell' mal, das Du auch von einer gewissen Sportlichkeit ausgehst).
Libertin schrieb:
Wie gesagt, es kommt ganz darauf an wie und was für ein Glaubensbild hier vorgestellt wird.
Libertin schrieb:Das “eigentlich“ lässt sich immer leicht unterstellen….so gut wie Jeder missioniert für sein Weltbild. Argumente in der Sache und Dinge die eine persönliche Überzeugung darstellen, stellen “eigentlich“ nicht den Tatbestand einer Butterfahrt für ein bestimmtes religiöses Produkt dar ( hier fehlt der Nachdruck/Empfehlung einen z.B. diskutierten Gott-Umstand auch mit einem bestimmen religiösen Produkt zu bedienen - und nicht die ( auch noch geforderten) Argumentationen für Gott & Co an sich. 90% aller verwendeten Bausteine sind sicher nicht auf dem eigenen Mist gewachsen.
Wenn Beispielsweise ein User hier eigentlich nur für seinen Glaubensverein missionieren will
Libertin schrieb:Die Aufforderung Argumente bestimmter User zu ignorieren - oder User zu ignorieren und in der “dritten Person“ in der Belehrung des vermeintlichen Publikums zu antworten, gehört dann auch zu dieser Unart?
oder jemand permanent die Argumente anderer User ignoriert, was auch nicht sehr sportlich ist, dann muss man auch mit entsprechendem Gegenwind rechnen so ist das auf einer Diskussionsplattform nun mal.
Libertin schrieb:Ja, eine Diskussion besteht aus Gegenwind und auch dem Umstand, das Glaube bzw. Weltbilder in diesem Rahmen demontiert werden – und natürlich sind Unsitten in der Argumentation anzusprechen - ich sprach jedoch von Beleidigungen und Jemanden persönlich konzeptionell zu diskreditieren oder permanent lächerlich zu machen.
entsprechendem Gegenwind
Sideshow-Bob schrieb:( A ) Darum geht es nicht – “die Wissenschaft“ ist zu schätzen und bildet in vielen Bereichen eine wesentliche Grundlage – es ist nur 1. zu trennen, wo “die Wissenschaft“ überhaupt Aussagen treffen kann ( und wir wechseln hier permanent die Plattform, wo dies angebracht ist, und wo nicht ) und 2. anzuerkennen, das die Verbindlichkeit der korrekten Annahmen, insbesondere im Bereich der Theorien und Hypothesen, natürlichen Grenzen unterliegen. 3. eine völlig neutrale Wissenschaft ein Ammenmärchen ist. - allein DAS gereicht nicht dazu, “Forschungsergebnisse“ als heilige Kuh aufzuhängen, die auch Bereiche überstrahlt, in der die Wissenschaft keine Belege liefern kann.
Die Forschungsergebnisse sind wie ein Fieberthermometer um ein Vulkan zu messen – ungeeignet und ohne Aussage in der Frage – alle interpretieren die Ergebnisse lediglich für ihr Weltbild – doch dem menschlichen Geist beschäftigen nun mal Fragen, die weit über den Blickwinkel der Wissenschaft hinaus gehen – und in der Dimension von solchen Weltbildern, mischt sich natürlich persönliche Logik und Philosophie, sicher auch mit Wunschbildern – und selbst wer den Talisman wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, in der Hand hält, hat damit auch kein Patent auf Wahrheit....( im Gegenteil, die Wissenschaft hat schon in den Bereichen, wo sie Aussagen treffen kann, genügend Herausforderungen http://www.zeit.de/2014/31/betrug-wissenschaft-daten-manipulation – und bleibt damit dennoch das beste Instrument, was sich uns Menschen, in den entsprechenden Bereichen bietet.)
Libertin schrieb:
Du machst dir das damit ja ganz schön einfach, damit könntest du alle Forschungsergebnisse welche dir nicht für dein Weltbild schmecken einfach als "freie Interpretationen" oder als bewusst "manipulierte Daten" etc. abtun, was Kreationisten ja auch ganz gerne machen aber das bringt dich letztlich auch kein Stück weiter.
Wenn etwas nicht “mit unserem derzeitigen "Know-How*" zu durchschauen ist – dann ist es immer ein “Gott oder Zufall war's “ - doch wofür denn “Zufall“ oder ein "Gott" überhaupt stehen, ist dann die lebenslange Arbeit eines Wissenschaftlers bzw. auch jeder Person, die sich damit auseisender setzen möchte.Libertin schrieb:Mit "Zufall" wird sicherlich auch nicht von wissenschaftlicher Seite alles verklärt sondern gewisse Dinge können wir einfach noch nicht durchschauen mit unserem derzeitigen "Know-How" aber dann einfach sinngemäß zu sagen "Gott wars und fertig" kann ja auch nicht des Rätsels Lösung sein.
Libertin schrieb:...als wenn sich jemand - und das wäre die logische Konsequenz- auf ein "wir wissen es (noch) nicht" - ob die Arten ein Produkt der Evolution sind," einlassen würde ;)
Wie wäre es dann nicht einfach mit einem "wir wissen es (noch) nicht"?
Libertin schrieb:Was heißt insbesondere “hier“ - Du meinst "hier" in einem Mystery-Forum im Bereich der Spiritualität - gilt man als “lächerlich“, weil man sich die Freiheit nimmt, die sich jede Weltanschauung nimmt, über ein bestimmtes begrenztes Instrument ( A ) hinaus zu gehen?
Wer trotzdem lieber an eine übernatürliche Allmacht glauben will soll das ruhig tun, das steht ja jedem frei aber dies sollte dann zumindest nicht als allgemeingültige Wahrheit verkauft werden sonst läuft man ganz schnell Gefahr sich (insbesondere hier) lächerlich zu machen.
thedefiant schrieb:Jo - in dem Bereich ist so ziemlich alles unbewiesen – mir geht es um die Legitimität im Gegensatz zu einer regelrechten “Anfeindung/Beleidigung“ bis zu dem großzügigen Angebot von “Fantasie-Hirngespinsten“ - so gut wie alle Weltbilder können das sein. Niemand kann 100% garantieren, ob es einen wie auch immer gearteten Gott gibt oder ob wir nur eine Laune eines Zufalls sind.
Wenn man sagt es war Gott stellt man eine unbewiesene Behauptung auf.
Denn sie ist nicht bewiesen und das weißt du sehr genau Bob.
“Die Beziehung zwischen Glaube und Naturwissenschaft sollte nicht eine des Widerstreits sein. In dieser Hinsicht gibt es keinen Raum für menschliche Überheblichkeit oder Intoleranz. Wissenschaftler sollten sich immer der Unvollkommenheit ihres Wissens und ihrer Anstrengungen bewusst sein, wie es gerade bei den größten unter ihnen der Fall war......hier doch bitte mal unterscheiden, was unter dem Gewicht der Wissenschaft alles verkauft werden soll!
Den Fragen nach den Ursprüngen, insbesondere des Universums und des Lebens, sollte die Wissenschaft sich aufrichtig annähern, wobei sie wissenschaftliches Wissen klar von einleuchtenden oder anmaßenden Vermutungen trennen sollte. Wenn man entdeckt, wie ein Rädchen in der ‘Uhr’ sich bewegt, dann kann man vermuten, wie sich der Rest bewegt, aber man ist nicht berechtigt, dies wissenschaftlich zu nennen, und man lässt besser die Finger von der Frage, wer die Uhr aufgezogen hat.
Professor der Physik, Spezialgebiet Hochenergiepartikel Mitentdecker des neuen Mesons (3.1)(Margenau/ Varghese: “Cosmos, Bios, Theos” 1992, Seite 28-29)
thedefiant schrieb:Stimmt so oder so - sehr vieles ist ein Platzhalter für etwas was wir nicht verstehen, ein Gott insbesondere - Religionen bedienen eine Dimension, wo sie nur absolut an der Oberfläche kratzen - selbst der Stand der Wissenschaft, der einen Platz hält, bis er korrigiert oder aktualisiert wird.
Es ist keine Antwort, da Gott nur der Platzhalter ist das wir etwas nicht verstehen.
Wir wissen nicht warum es leben auf der Erde gibt?`
Muss dann Gott gewesen sein!
thedefiant schrieb:Den “Zwischenschritt“ kannst Du Dir sparen - bei der Frage nach der großen Ursache – stehen sich letztlich vermeintliche Ursachen gegenüber – und nicht NICHTURSACHEN - den Zustand, das es keine Ursache gab, gibt es nicht.
Und das du den falschen Gegensatz Gott oder Zufall versucht zu propagieren ist schlicht und ergreifend falsch.
thedefiant schrieb:Ja, das ist streitbar, aber nicht Gegenstand der Auseinandersetzung hier, sondern ob überhaupt eine wie auch immer geartete Gott-Dimension in Frage kommt – DENN bei der Evolution gehen wir doch auch bei den vielen verschiedenen und streitbaren Gedankenansätzen, von der bestmöglichen oder dem grundsätzlichen Potenzial aus – oder würde dies die Evolution als Alleinunterhalter ebenso disqualifizieren?
Und dann kommt dann welcher Gott soll es den sein?
Die ZJ Version, die sich überraschend von der katholischen unterscheidet?
Oder doch Allah?
Wie wäre es mir Krishna, auch ein netter Kerl.
thedefiant schrieb:1. ich bin nicht gegen jede Form des Zufalls – alltäglich unterscheiden wir Zufälle von der Intervention eines menschlichen Geistes - und wenn es auch Mechanismen gibt, die ein Spielfeld der Zufälligkeit bieten, muss deren Ursprung nicht zufällig sein, oder gar jeder wahnwitzige Zufall als ewige Universalerklärung taugen.
Und da du ja so gegen jede Form von Zufall bist.
Was ist mit den Millionen Menschen, die durch Naturkatastrophen getötet worden sind?
Dann ist das ja Absicht von Gott, dass diese Menschen sterben.
Und die Krebskranken Kinder im Krankenhaus, die ziemlich sicher sterben werden, sind dann auch Absicht?
Das ist der Grundgedanke der "Evolution". Wir nehmen nicht nur "Gott" aus der Gleichung sondern damit auch "uns". Weil wir es "uns" nicht wert sind. Und haben wir früher oder später alles ausgelöscht was anders ist dann können die Restlichen sich in ihren Bunkern selbst auffressen.Sideshow-Bob schrieb:Es ist schon ein gewissen Stück Ignoranz, das wir uns selber die ganze Zeit aus der Gleichung nehmen:
off-peak schrieb:Da gebe ich Dir recht – aber meine Aussage hatte einen speziellen anderen Hintergrund:
Tiere halten sich sauber, und da sollen ausgerechnet Menschen zu blöde dazu sein?
Sideshow-Bob schrieb:
Ja, ist leider so, Ärzte im 19 Jahrhundert waren noch zu “blöde“ sich die Hände zu waschen
off-peak schrieb:
Ich halte das für übertrieben. So wie die mantraartig herunter geleierte falsche Formel, Leute zu Columbus Zeiten hätten die Erde noch für flach gehalten.
Auch wenn es noch keine besonderen Hygiene Vorschriften, Erkenntnisse, gab, so haben sich Ärzte durchaus die Hände zwischendurch auch mal gewaschen. Weniger aufgrund der Erkenntnis, sondern ganz einfach deshalb, weil chirurgische Instrumente durch Blut so richtig schön schlüpfrig werden, so dass sie aus der Hand fallen. Ähnlich wie Kochutensilien. Man muss nun nicht besonders clever oder göttlich inspiriert sein, um daher seine Hände doch ab und an mal unter Wasser zu halten und ab zu wischen.
Ganz zu schweigen von persönlichen Befindlichkeiten.
Wiki Dr SemmelweisUnd wenn es in der wissenschaftlichen Geschichte schon diese Phänomen und den Begriff „Semmelweis-Reflexes“, von einem solchen Ignorieren gibt, wie will man dann behaupten, eine “wissenschaftliche Community“ sei stets in der Befähigung, ein Umfeld, wo es oftmals nicht mal Fakten gibt, das bestenfalls von Theorien bestimmt wird, korrekt und frei von persönlichen Interessen und Weltbildern zu unterscheiden?
Zu seinen Lebzeiten wurden seine Erkenntnisse nicht anerkannt und von Kollegen als „spekulativer Unfug“ abgelehnt.
da Hygiene als Zeitverschwendung und unvereinbar mit den damals geltenden Theorien über Krankheitsursachen angesehen wurde. Trotz dieses Erfolgs wurden die Arbeiten von Semmelweis lange Zeit nicht anerkannt. Seine Studenten hielten Sauberkeit für unnötig, und viele Ärzte wollten noch immer nicht wahrhaben, dass sie selbst die Verursacher jener Krankheit waren, die sie eigentlich heilen wollten
Andere Mediziner feindeten Semmelweis stark an. Eine Verlängerung seiner Assistenzarzttätigkeit wurde ihm verwehrt, im März 1849 schied er aus dem Dienst. Auf Grund von Anfeindungen und Intrigen von Kollegen, wie Johann Klein oder Anton von Rosas, wurde Semmelweis 1850 nur zum Privatdozenten für theoretische Geburtshilfe mit Übungen am Phantom ernannt.
Im englischen Sprachraum gibt es den nach dem ungarischen Arzt benannten Begriff des „Semmelweis-Reflexes“. Der Begriff beschreibt die „unmittelbare Ablehnung einer Information oder wissenschaftlichen Entdeckung ohne weitere Überlegung oder Überprüfung des Sachverhaltes“. In vielen Fällen habe die wissenschaftliche Leistung dann eher eine Bestrafung als eine entsprechende Honorierung zur Folge.Die Begriffsbildung wird dem amerikanischen Autor Robert Anton Wilson zugeschrieben.
off-peak schrieb:Wenn das also die Herausforderungen für Beobachtungen einer Wissenschaft des 19 Jahrhundert waren, dann frage Dich mal selber, wie es dazu kommt, das ein Jahrtausende altes Märchenbuch von wilden Ziegenhirten, genau die korrekte Handhabe enthält???
Schließlich zeugen etliche überlebende Patienten davon, dass nicht jeder infiziert wurde. Was auf der einen Seite natürlich heißen kann, dass sie zäh waren, allerdings auf der anderen durchaus auch die Annahme bestätigt, dass eben nicht jeder Arzt zu jeder Zeit ein dreckverseuchtes, verblödetes Subjekt war.
Was wirklich fehlte, was das Wissen um Krankheitserreger. Ebenso war ein weiteres Problem die Tatsache, das Ärzte ganz normale Kleidung trugen, die sie für OPs nicht wechselten.