Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?
31.05.2009 um 23:37
historisches Bild Humbolduni.
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seid seiner Enddeckung schrieb ich, nicht seid seiner Endstehung ein versteinertes wird dir wohl nicht zusagen.
Irgendwie versteh ich die Frage nicht? Wie meinst du das?Pallas schrieb:Oder auch: Warum sollte Gott ein Säugetier im Wasser erschaffen, wie den Delfin oder auch den Wal. Für mich ergibt das keinen Sinn.
Volkszählungen fanden ca alle 14 Jahre statt,ausserdem wissen wir dass unsere Zeitrechnung um einige Jahr falsch ist und somit der Zeitpunkt nicht genau bestimmt werden kann.Das ist dir aber alles bekannt und mit der Plumpen Sache (ich ahnte es schon) willst du die Bibelgläubigen hereinlegen.Pan_narrans schrieb:Erste Volkszählung in Judäa: 7 n.Ch
Das ist vollkommen unerheblich, da im Jahr 7 n.Ch. die erste in Judäa stattfand. Ob danach alle 14 Jahre noch welche folgten hilft Dir da nicht aus Deinem Schlamassel raus.derbote schrieb:Volkszählungen fanden ca alle 14 Jahre statt
Vollkommen unerheblicher Nonsens.derbote schrieb:ausserdem wissen wir dass unsere Zeitrechnung um einige Jahr falsch ist und somit der Zeitpunkt nicht genau bestimmt werden kann.
Ja, dass ist bekannt und wird von sogut wie jeden als ein Fehler in der Bibel angesehen. Das ändert für keinen Gläubigen was an der spirituellen Wahrheit der Bibel, stellt jedoch ihren Nutzen als historische Quelle in Frage.derbote schrieb:Das ist dir aber alles bekannt und mit der Plumpen Sache (ich ahnte es schon) willst du die Bibelgläubigen hereinlegen.
Zeige bitte, dass alle Pantoffeltierchen vollkommen unverändert sind. Dass heißt, dass kein Protein sich in der Zeit verändert hat.derbote schrieb:dass sich Trillionen von Pantoffeltierchen sich seid seiner Enddeckung vor über 2 555 000 Generationen nicht veränder haben trotz verschiedener Umwelteinflüsse.
Dein Vergleich hinkt:derbote schrieb:Selbstverständlich ist das ein Gegenbeweis bei der Masse von Pantoffeltierchen und bei 200 jahren wären das 5 000 000 Generationen . hochgerechnet auf einen Vorfahren der Menschheit dessen Generationsfolge 10 Jahre ist wären das bei 5 000 000 Generationen 50 000 000 für eine einzige Mutation in Richtung Mensch bei 100 Mutationen also 5 000 000 000 Jahre nötige wenn überhaupt es je passiert wäre.Dabei ist noch nicht einmal der Zahlenvergleich Berücksichtigt zwischen der Gesamtzahl der Pantoffeltierchen und der viel Weniger der Menschenvorfahren.
1. Bei einer Zellteilung sind die Tochterzellen mit der Mutterzelle vom Genom her auch meist identisch. Würden sich diese eine schnelle Entwicklung durchmachen, würden wir beispielsweise schon im Mutterleib an multiblen Krebs sterben.derbote schrieb:Das Pantoffeltierchen ist gleich geblieben wobei "jedes einzelne Molekül" wohl unerheblich ist.Bilder zeigte ich ja,ausserdem ist nicht beschrieben worden ,dass es sich je geändert hat.
Aber wie du willst, wenn du solch kleine Veränderungenannimmst dann hat die Entwicklung zum menschen so lange gedauert ,dass die Ewigkeit nicht ausreichte
Krebs war nur ein beispiel um anzudeuten, das sich das menschliche Genom durch Strahlung, Gifte, Chemikalien usw. doch sehr leicht verändern kann und wenn sowas nicht mit irgendwelchen Körperzellen sondern mit Keimzellen passiert hast recht schnell was neues das zwar meist wohl eher kein erstrebenswerten Ergebniss hervorbringt aber genauso gut nen positiven Effekt haben kann, was aber eher selten vorkommt.derbote schrieb:Krebs-
Ja zum schnelleren Tod mehr aber auch nicht.Pantoffeltierchen war nur ein Beispiel das kann man über jedes lebenden Tier heute sagen..