Fässer mit Leichenteilen in einer Garage entdeckt (Schwalbach)
23.05.2016 um 00:15Ich habe es so verstanden, dass es sich um die Wohnung des Geschäftspartners gehandelt hat in der sich Manfred Seel oft aufgehalten hat.
Einfach weil für mich viele Sachen nicht zusammen passen. Und dasRobert80 schrieb:Wieso glaubst Du nicht an seine Schuld? Wer solch perverses Material auf seinen PC hat und auch die Schnitt- und Nagelmuster passen...
Aber soweit ich das richtig verstanden habe, wurde von zwei Fällen nie die Leiche gefunden und wurden "nur" wegen der räumlichen Nähe MS zugeordnet.
Es ist für mich in dieser Hinsicht sehr, sehr schwammig.
inci2 schrieb:Das spricht für mich eher für einen Täter, der in einem Schlachtereibetrieb
gearbeitet hat. Wegen der erwähnten Tieranhaftungen und der Möglichkeit
der Kühlung. Und weil es in solchen Betrieben auch die passenden Werkzeuge
gibt.
Werde doch bitte mal konkret: Welchen Frankfurter Metzger hast du denn genau im Visier?inci2 schrieb:Da denke ich eher an einen Schlachtereibetrieb
Bist Du wirklich der Meinung, daß die Ermittler ohne irgendwelche stichhaltigen Beweiseinci2 schrieb:Einfach weil für mich viele Sachen nicht zusammen passen. Und das
liegt auch an der Art und Weise, wie der Bericht präsentiert wird.
Viel "wir gehen davon aus", "wir vermuten", etc.
Er könnte bei Leichenschändungen und Tierquälereien geübt haben.inci2 schrieb:Fall Ebel:
Hier wird jetzt die Mutmaßung geäußert, daß Ebel nicht das erste Opfer gewesen sei,
wann soll der denn mit dem Morden angefangen haben?
Fast jeden Tag hockt Herrmann mit seinem Team im großen Besprechungsraum des Kommissariats 11 und geht immer wieder die Morde durch. "Der Fall Grudrun Ebel ist keine Einstiegstat", sagt er. "Dafür war die Tat viel zu heftig, die Handlungweise des Täters sehr koordiniert und kontrolliert." Er glaubt der Mörder müsse geübt haben. Herrmann tippt auf Leichenschändungen, Tierquälereien. Er erinnert sich an eine Verbrechensserie auf nahe gelegenen Pferdehöfen, bei der den Tieren in die Genitalien geritzt wurde. Aber solche Taten sind längst verjährt, die Akten vernichtet.
Das kann durchaus sein, nur daß wir diese Infos nicht haben, da ja gar nichtTatzFatal schrieb:Bei "Autopsie" auf RTL2 hat eine Profilerin gerade gesagt das es an einem Tatort aufschlussreicher ist, was nicht da ist/gefunden wird, als das was vorhanden ist.
Die Vermutung liegt nahe das auch deutsche Profiler dies so sehen.
Schon wieder Tristan???inci2 schrieb:Wenn das Bild den mutmaßlichen Täter zeigen oder andeuten
soll, kann das mMn nicht MS sein. Gegen End der 90er Jahr war das
Haar von MS aber schon leicht meliert, das Haar des Mannes
auf dem Bild ist aber eindeutig durchgehend dunkel.
Ja, weil das der Sinn der Sendung von SpiegelTV ist, man ist aufhexe40 schrieb:Bist Du wirklich der Meinung, daß die Ermittler ohne irgendwelche stichhaltigen Beweise
(die sie natürlich der Öffentlichkeit nicht bis ins Detail mitteilen) sogar ins Fernsehen
gehen?
Diesmal kann man ja wohl nicht sagen..."was die Zeitungen so schreiben"
Ja @inci2, da stimme ich Dir zu .....in ALLEN Fällen.inci2 schrieb:daß MS der Täter in allen Fällen ist.
Ich schrieb nur von jemand, der in einem SchlachtereibetriebParadoxia schrieb:Ich weiß nicht wieso man Fleischer/Metzger/Restaurantbesitzer sein muss um ne große Tiefkühltruhe zu haben.
Der Kannibalenfilm ist ein Filmgenre aus dem Bereich des Exploitation- und Splatterfilms, mit Einflüssen des Horror-, Abenteuer- und teilweise SexfilmsExploitationfilme:
Exploitationfilm (von engl. exploitation → „Nutzbarmachung“ oder auch „Ausbeutung“) ist eine kategorisierende Bezeichnung für Filme, die reißerische Grundsituationen ausnutzen, um mittels der exploitativen Darstellung vornehmlich von Sex und Gewalt über die damit erreichten Schauwerte affektiv auf den Zuschauer zu wirken.Dass Kannibalenfilme als eigenes Genre darstellen, spricht m.E. doch für eine größere Verbreitung? Und das bei Filmen mit Titeln wie (ich entnehme es dem obigen Wiki-Artikel) "Jungfrau unter Kannibalen", "Nackt und zerfleischt" oder "Lebendig gefressen". Wie explizit man das nun in diesen Filmen sieht, weiß ich nicht (nachprüfen kann und will ich es nicht, mir wird ja schon bei Horrorfilmen, die ganz normal im Fernsehn laufen, schlecht), aber die Titel suggerieren für mich schon sexuell aufgeladenen Kannibalismus.
a genre of Japanese pornography and hentai involving blood, gore, disfiguration, violence, mutilation, urine, enemas, or feces.Gibt es übrigens auch in der westlichen Comic-Welt... Auch das findet man über Wikipedia:
Im Mittelpunkt der Bilder stehen zumeist eine oder mehrere Frauen, die entweder auf eigenen Wunsch (vgl. Vorarephilie) oder mit Gewalt getötet werden. Dabei werden sie aufgespießt und gebraten, enthauptet, erhängt oder erschossen. In einem Großteil seiner Geschichten werden die Frauen anschließend verspeist (vgl. sexuell motivierter Kannibalismus). Die eindeutig sexuell konnotierten Darstellungen – oftmals wird vor, während oder nach der Tötung der Frauen mit diesen auch der Geschlechtsakt vollzogen – beinhalten auch Vater-Tochter-Inzest unter Erwachsenen und selten auch Tötungen von sehr jungen Frauen.Daran erinnerte ich mich, als diese Aussage über comicartige Gewalt-/Kannibalismusbilder in der PK gemacht wurde.