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Der russische Maler Nikas Safronov mit seinem Trump-Gemälde (Foto: Unbekannt/Desk Russie im verlinkten Artikel)

Die französische Historikerin Francoise Thom von der Pariser Sorbonne schreibt zwar in ihrem Artikel in Desk Russie, dass sie nicht von Trump als russischen Agenten ausgehe, er jedoch meisterhaft von Putin an den Marionettenfäden gezogen werde. Die Belege sind verstörend.

  • Beendigung der Cyberoperationen wie der Cyberabwehr in Bezug auf Russland
  • Gemeinsame UNO-Resolition mit Russland in Bezug auf die Ukraine
  • Ablehnung einer gemeinsamen Aktion der G7 gegen die Schattenflotte Russlands
  • Kein Einbezug Europas in Verhandlungen über den Ukraine-Krieg (ein Wunsch Russlands)
  • Aufforderung an die EU, die Sanktionen gegen Russland zu beenden
  • Übergabe der besetzten Gebiete an Russland
  • Neutraler Status der Restukraine
  • Keine Sicherheitsgarantien für die (Rest-)Ukraine
  • Entzug der US-Geheimdienstressourcen für die Ukraine (Ende der Kursk-Aktion, Neutralisierung der F-16)
  • Abbau der US-Militärlogistik in Polen
  • Innenpolitisches Chaos in den USA


Es getraut sich wohl niemand in der Öffentlichkeit zu äußern: "Ach, Krasnow!"