Spoon18
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Dämonen und luzide Träume
31.03.2017 um 22:37Guten Abend!
Ich will vorerst sagen, dass ich aus Zufall auf dieses Forum gestoßen bin und ich habe mir sofort einen Account erstellen müssen. Und das nur um diesen Thread zu verfassen, denn ich denke dass ich in dieser Rubrik genau richtig bin und hier bestimmt einen guten Rat einholen kann.
Es fing durch einen zufällig entdeckten Internetartikel über das luzide Träumen an. Sofort wurde meine Neugierde geweckt, ich wollte meine Träume beherrschen können, Sachen erleben können, die man im realen Leben niemals im geringsten erleben wird. Für mich war das luzide Träumen eine Kunst, die man erlernen konnte, um Träume im Traum wahr werden zu lassen. Mein erster luzider Traum war so magisch, so anziehend, man muss nur einmal in seinem Leben einen luziden Traum gehabt haben und man hat keine andere Wahl als an Wunder und das Übernatürliche zu glauben. Es ist weit aus mehr als wie eine Selbstentdeckung. Es hat etwas magisches, etwas unerklärliches - und genau das jagte mir Angst ein.
Am Anfang waren meine Träume sehr hell und intensiv. Es waren die Geräusche die mir verrieten, dass es jetzt ein Traum war und nicht mehr die Realität. Am Anfang hörte ich immer ein Vogelzwitschern, ich öffnte die Augen und es war hell. Ich ging durch meine Zimmertür und immer erwartete mich ein anderer Ort. Ich konnte die Handlungen und Orte in meinen Träumen nie kontrollieren, nur mich selbst konnte ich steuern. Einmal war ich barfuß an einem Hafen, alles war so intensiv, meine Sinne waren noch stärker als wie in der Realität, genau das faszinierte mich, es machte mich süchtig, ich wollte gierig dieses Gefühl immer wieder erleben. Auch wenn ich nach jedem luziden Traum eine Panikattacke hatte. Desto länger der Traum war, desto schwerer spürte ich danach dieses Gewicht auf meiner Brust. Manchmal tat sogar mein Herz weh.
Meine Träume begannen immer dunkler zu werden, außerdem kamen sie ungewünscht. Mir fiel es immer schwerer von selbst aufzuwachen. Ich spürte das etwas bösartiges hinter mir her war. Lasst mich hier meine Träume schildern, in denen dieses Etwas aufgetaucht ist:
1.) Ich spürte verschiedene Farben von Lichtern, die ich mit verschlossenen Augen wahrnahm. Plötzlich hörte ich Geräusche, wie die eines Ufos. Sie kamen immer näher und näher. Ich hatte Angst. Ich wusste nicht, ob ich aufwachen soll oder nicht. Plötzlich packte mich eine Hand und drückte meinen Kopf ganz fest in mein Kopfkissen. Es tat weh. Ich fühlte alles so intensiv. Ich hörte die Geräusche eines Bohrers. Sie (Aliens?) haben versucht ein Loch in meinen Schädel zu bohren. Ich spürte den leichten Wind von der nur ca. 2 cm entfernten Bohrer Spitze. Dann wachte ich auf. Ich wäre schon früher aufgewacht, aber alles geschah so schnell, dass ich nicht einmal daran denken konnte aufzuwachen. Als ich aufwachte drückte ich mir selbst meinen Kopf in das Kopfkissen.
2.) Ich hörte das Pfeifen eines Windes. Mein Zimmer war mit einem dunklen Blau beleuchtet. Dann bildete es sich eine Mischung aus hellbläulichem Licht und Nebel an meinem Fenster. Es erschienen Stimmen. 5 weibliche Stimmen, die im Kanon ein unheimliches Lied sangen, ein Lied wie aus einem Horrorfilm. Ich hatte mehr Angst, wie damals mit den Aliens. Die Stimmen wirkten dämonisch und gefährlich. Das blaue Nebelgemisch bewegte sich langsam auf mich zu. Der Wind wehte stark und mein Bett schaukelte. Ich beschloss aufzuwachen.
Ich kaufte mir ein Buch über das luzide Träumen, darin stand dass man bösartigen Wesen zeigen muss dass man keine Angst hat, damit sie aus deinen Träumen verschwinden.
3.) Ich machte die Augen auf (Ausgangsposition ist immer mein Zimmer, in meinem Bett), es war wieder dunkel, trotzdem konnte ich Schattenrisse einer Person am Ende von meinem Zimmer entdecken. Ich versuchte mit der Person zu reden, ich ging auf sie zu, ich wollte sie berühren, aber sie war nicht mehr an derselben Stelle. Plötzlich flüsterte es 3 Mal in einem unheimlichen Ton: "Schau sie dir an!" Ich fragte das Wesen, was es meinte. Darauf sagte es sehr oft und aggressiv: "Schmerz." Ich bekam Angst, wollte das Licht aufschalten, das versuche ich immer in den dunklen luziden Träumen, obwohl ich weiß, dass es eh nicht funktionieren wird. Bevor ich aufwachte sah ich eine Marienstatue.
4.) Ich liege in meinem Bett, ich kann mich nicht bewegen. Ich atme schwer, kann nicht von selbst aufwachen. Eine Kreatur beobachtet mich und streichelt mich mit seinen langen Krallen. Da es stockdunkel war, konnte ich nichts sehen. Das war einer meiner schlimmsten Träume.
5.) Eine Kreatur lauft durch mein Zimmer, so schnell dass man es nicht erkennen kann. Es bleibt vor meinem Bett stehen, es ist ein Kind - wie aus einem Horrorfilm, voller Kratzer, mit schwarzen Augen. Ich versuche mit es zu reden, zu fragen was es will. Es schreit und lauft auf mich zu, dann wachte ich auf.
6.) Ich versuchte das Licht anzuschalten, es ging nicht an. Auf meinem Bett lagen Scherben, ein zerbrochener Spiegel. Ich schaue rein und bemerke dass ich selbst schwarze Augen habe. Ich versuche aus meinem Zimmer zu gehen, werde aber unter mein Bett in den Boden "gesaugt".
7.) Eine Kreatur die ausschaut wie der Teufel, versucht mich zu verführen. Jedes Mal wenn ich weit genug geflüchtet war, war ich wieder in meinem Zimmer, in der Ausgangsposition - unsicher ob es nun Realität oder Traum war. Das ist sicher 3 Mal passiert. Beim letzten Mal ging ich ins Schlafzimmer meiner Eltern um mich zu vergewissern ob es nun Traum oder Realität war. Im Bett wartete schon wieder der Teufel auf mich und leckte mich mit seiner langen Zunge von oben bis unten ab.
Diese Träume hatte ich letzten Sommer. Für fast 2 Monate hatte ich jeden Tag dunkle, luzide Alpträume. Ich wollte nicht mehr einschlafen, fühlte mich wie beim Film Nightmare on Elmstreet. Ich würde mich definitv trauen zu behaupten, dass ich von den luziden Träumen einen psychischen Schaden davon trug. Schließlich spürt man alles gleich intensiv wie in der Realität, und wenn man nicht fähig ist von alleine aufzuwachen ist man in seinem Traum gefangen. Die Angst vor einer fremden Kreatur die dich in deinem Zimmer beobachtet und dir böses antun will, wird nicht kleiner, nur weil du dir einredest dass es ein Traum ist!
Der Spuk hörte erst auf als ich einen Rosenkranz unter mein Kopfkissen legte.
Ich hab mittlerweile keinen Rosenkranz mehr unter mein Kopfkissen, weil das schon ein Jahr nicht mehr vorgekommen ist, aber langsam fängt es wieder an:
Mein Zimmer war etwas heller beleuchtet. Ich bemerke, dass hinter meinem Bett ein rotes Licht ist. Mutig versuche ich in das Licht reinzugreifen, um zu zeigen, dass ich keine Angst habe. Während ich das mache, nimmt das Wesen meine andere Hand, zieht meinen Arm, sein Griff war so glühend heiß, er drückte so fest zu. Als ich aufwachte tat meine Hand immer noch weh, als ob ich sie auf den Herd gehalten hätte. So ein unbeschreiblich brennender Schmerz.
Vor 3 Tagen hörte ich so schöne Musik, während ich versuchte einzuschlafen. Ich dachte mir, dass wird schon kein luzider Traum. Aufeinmal beginne ich zu schweben, mitten in der Luft über mein Bett. Ich konnte aber selbstständig aufwachen.
Es fängt wieder an und ich will nicht einfach wieder ein Rosenkranz unter meinen Kopfikissen legen und gut ist es. Ich will wissen was es auf sich hat. Ich bitte vielmals um Hilfe, ich will dieses Träume endlich los werden. Ich weiß nicht an wen ich mich sonst wenden kann.
Danke fürs durchlesen! Lg
Ich will vorerst sagen, dass ich aus Zufall auf dieses Forum gestoßen bin und ich habe mir sofort einen Account erstellen müssen. Und das nur um diesen Thread zu verfassen, denn ich denke dass ich in dieser Rubrik genau richtig bin und hier bestimmt einen guten Rat einholen kann.
Es fing durch einen zufällig entdeckten Internetartikel über das luzide Träumen an. Sofort wurde meine Neugierde geweckt, ich wollte meine Träume beherrschen können, Sachen erleben können, die man im realen Leben niemals im geringsten erleben wird. Für mich war das luzide Träumen eine Kunst, die man erlernen konnte, um Träume im Traum wahr werden zu lassen. Mein erster luzider Traum war so magisch, so anziehend, man muss nur einmal in seinem Leben einen luziden Traum gehabt haben und man hat keine andere Wahl als an Wunder und das Übernatürliche zu glauben. Es ist weit aus mehr als wie eine Selbstentdeckung. Es hat etwas magisches, etwas unerklärliches - und genau das jagte mir Angst ein.
Am Anfang waren meine Träume sehr hell und intensiv. Es waren die Geräusche die mir verrieten, dass es jetzt ein Traum war und nicht mehr die Realität. Am Anfang hörte ich immer ein Vogelzwitschern, ich öffnte die Augen und es war hell. Ich ging durch meine Zimmertür und immer erwartete mich ein anderer Ort. Ich konnte die Handlungen und Orte in meinen Träumen nie kontrollieren, nur mich selbst konnte ich steuern. Einmal war ich barfuß an einem Hafen, alles war so intensiv, meine Sinne waren noch stärker als wie in der Realität, genau das faszinierte mich, es machte mich süchtig, ich wollte gierig dieses Gefühl immer wieder erleben. Auch wenn ich nach jedem luziden Traum eine Panikattacke hatte. Desto länger der Traum war, desto schwerer spürte ich danach dieses Gewicht auf meiner Brust. Manchmal tat sogar mein Herz weh.
Meine Träume begannen immer dunkler zu werden, außerdem kamen sie ungewünscht. Mir fiel es immer schwerer von selbst aufzuwachen. Ich spürte das etwas bösartiges hinter mir her war. Lasst mich hier meine Träume schildern, in denen dieses Etwas aufgetaucht ist:
1.) Ich spürte verschiedene Farben von Lichtern, die ich mit verschlossenen Augen wahrnahm. Plötzlich hörte ich Geräusche, wie die eines Ufos. Sie kamen immer näher und näher. Ich hatte Angst. Ich wusste nicht, ob ich aufwachen soll oder nicht. Plötzlich packte mich eine Hand und drückte meinen Kopf ganz fest in mein Kopfkissen. Es tat weh. Ich fühlte alles so intensiv. Ich hörte die Geräusche eines Bohrers. Sie (Aliens?) haben versucht ein Loch in meinen Schädel zu bohren. Ich spürte den leichten Wind von der nur ca. 2 cm entfernten Bohrer Spitze. Dann wachte ich auf. Ich wäre schon früher aufgewacht, aber alles geschah so schnell, dass ich nicht einmal daran denken konnte aufzuwachen. Als ich aufwachte drückte ich mir selbst meinen Kopf in das Kopfkissen.
2.) Ich hörte das Pfeifen eines Windes. Mein Zimmer war mit einem dunklen Blau beleuchtet. Dann bildete es sich eine Mischung aus hellbläulichem Licht und Nebel an meinem Fenster. Es erschienen Stimmen. 5 weibliche Stimmen, die im Kanon ein unheimliches Lied sangen, ein Lied wie aus einem Horrorfilm. Ich hatte mehr Angst, wie damals mit den Aliens. Die Stimmen wirkten dämonisch und gefährlich. Das blaue Nebelgemisch bewegte sich langsam auf mich zu. Der Wind wehte stark und mein Bett schaukelte. Ich beschloss aufzuwachen.
Ich kaufte mir ein Buch über das luzide Träumen, darin stand dass man bösartigen Wesen zeigen muss dass man keine Angst hat, damit sie aus deinen Träumen verschwinden.
3.) Ich machte die Augen auf (Ausgangsposition ist immer mein Zimmer, in meinem Bett), es war wieder dunkel, trotzdem konnte ich Schattenrisse einer Person am Ende von meinem Zimmer entdecken. Ich versuchte mit der Person zu reden, ich ging auf sie zu, ich wollte sie berühren, aber sie war nicht mehr an derselben Stelle. Plötzlich flüsterte es 3 Mal in einem unheimlichen Ton: "Schau sie dir an!" Ich fragte das Wesen, was es meinte. Darauf sagte es sehr oft und aggressiv: "Schmerz." Ich bekam Angst, wollte das Licht aufschalten, das versuche ich immer in den dunklen luziden Träumen, obwohl ich weiß, dass es eh nicht funktionieren wird. Bevor ich aufwachte sah ich eine Marienstatue.
4.) Ich liege in meinem Bett, ich kann mich nicht bewegen. Ich atme schwer, kann nicht von selbst aufwachen. Eine Kreatur beobachtet mich und streichelt mich mit seinen langen Krallen. Da es stockdunkel war, konnte ich nichts sehen. Das war einer meiner schlimmsten Träume.
5.) Eine Kreatur lauft durch mein Zimmer, so schnell dass man es nicht erkennen kann. Es bleibt vor meinem Bett stehen, es ist ein Kind - wie aus einem Horrorfilm, voller Kratzer, mit schwarzen Augen. Ich versuche mit es zu reden, zu fragen was es will. Es schreit und lauft auf mich zu, dann wachte ich auf.
6.) Ich versuchte das Licht anzuschalten, es ging nicht an. Auf meinem Bett lagen Scherben, ein zerbrochener Spiegel. Ich schaue rein und bemerke dass ich selbst schwarze Augen habe. Ich versuche aus meinem Zimmer zu gehen, werde aber unter mein Bett in den Boden "gesaugt".
7.) Eine Kreatur die ausschaut wie der Teufel, versucht mich zu verführen. Jedes Mal wenn ich weit genug geflüchtet war, war ich wieder in meinem Zimmer, in der Ausgangsposition - unsicher ob es nun Realität oder Traum war. Das ist sicher 3 Mal passiert. Beim letzten Mal ging ich ins Schlafzimmer meiner Eltern um mich zu vergewissern ob es nun Traum oder Realität war. Im Bett wartete schon wieder der Teufel auf mich und leckte mich mit seiner langen Zunge von oben bis unten ab.
Diese Träume hatte ich letzten Sommer. Für fast 2 Monate hatte ich jeden Tag dunkle, luzide Alpträume. Ich wollte nicht mehr einschlafen, fühlte mich wie beim Film Nightmare on Elmstreet. Ich würde mich definitv trauen zu behaupten, dass ich von den luziden Träumen einen psychischen Schaden davon trug. Schließlich spürt man alles gleich intensiv wie in der Realität, und wenn man nicht fähig ist von alleine aufzuwachen ist man in seinem Traum gefangen. Die Angst vor einer fremden Kreatur die dich in deinem Zimmer beobachtet und dir böses antun will, wird nicht kleiner, nur weil du dir einredest dass es ein Traum ist!
Der Spuk hörte erst auf als ich einen Rosenkranz unter mein Kopfkissen legte.
Ich hab mittlerweile keinen Rosenkranz mehr unter mein Kopfkissen, weil das schon ein Jahr nicht mehr vorgekommen ist, aber langsam fängt es wieder an:
Mein Zimmer war etwas heller beleuchtet. Ich bemerke, dass hinter meinem Bett ein rotes Licht ist. Mutig versuche ich in das Licht reinzugreifen, um zu zeigen, dass ich keine Angst habe. Während ich das mache, nimmt das Wesen meine andere Hand, zieht meinen Arm, sein Griff war so glühend heiß, er drückte so fest zu. Als ich aufwachte tat meine Hand immer noch weh, als ob ich sie auf den Herd gehalten hätte. So ein unbeschreiblich brennender Schmerz.
Vor 3 Tagen hörte ich so schöne Musik, während ich versuchte einzuschlafen. Ich dachte mir, dass wird schon kein luzider Traum. Aufeinmal beginne ich zu schweben, mitten in der Luft über mein Bett. Ich konnte aber selbstständig aufwachen.
Es fängt wieder an und ich will nicht einfach wieder ein Rosenkranz unter meinen Kopfikissen legen und gut ist es. Ich will wissen was es auf sich hat. Ich bitte vielmals um Hilfe, ich will dieses Träume endlich los werden. Ich weiß nicht an wen ich mich sonst wenden kann.
Danke fürs durchlesen! Lg