Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
23.01.2013 um 01:30oh ja, ich hab schon des öfteren rotz und wasser geheult. es ist, als würde man sich von guten freunden verabschieden. als jugendliche und kind war es richtig schlimm. heute stimmt es mich oft noch traurig. aber ich muss nicht mehr weinen. außer, es war ein richtig, richtig gutes buch oder das ende enorm traurig.
ich hab als teenie total geweint, als ich die bille und zottel reihe durch hatte. und bei nesthäkchen, oh hab ich da geheult :D
genauso bei herr der ringe. und bei den ayla-bänden. obwohl da ja immer wieder neue rauskommen ;)
ich hab als teenie total geweint, als ich die bille und zottel reihe durch hatte. und bei nesthäkchen, oh hab ich da geheult :D
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Lilith
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Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
23.01.2013 um 22:08Ich hab jetzt Eragon fertig gelesen :( War wie ich es erwartet hab)
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23.01.2013 um 23:24
Lilith
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Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
27.01.2013 um 00:02@Lilith
Niemals.
Ganz im Gegenteil, gerade wenn ich ich ein meiner Meinung nach gutes Buch gelesen habe freue ich mich, daß es wieder da ist. Ich kann es nochmal durchlesen, es wegstellen, es verschenken, es abschreiben oder was auch immer. Es ist da, und ich war dabei, und es gibt eine gemeinsame Zukunft.
Meistens freue ich mich, wenn ich ein gutes Buch gelesen habe.
Niemals.
Ganz im Gegenteil, gerade wenn ich ich ein meiner Meinung nach gutes Buch gelesen habe freue ich mich, daß es wieder da ist. Ich kann es nochmal durchlesen, es wegstellen, es verschenken, es abschreiben oder was auch immer. Es ist da, und ich war dabei, und es gibt eine gemeinsame Zukunft.
Meistens freue ich mich, wenn ich ein gutes Buch gelesen habe.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
27.01.2013 um 00:04Allerdings lese ich auch nur so pillepallekram, das kann meine Fröhlichkeit erklären.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
27.01.2013 um 00:11Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
27.01.2013 um 00:16@bmo
Naja, mainstream.
Was halt alle lesen. Das übliche Zeug. Bergerac, Burgess, Butler, Bierce usw.
Diderot, Voltaire etc.
pillepalle halt :-)
Naja, mainstream.
Was halt alle lesen. Das übliche Zeug. Bergerac, Burgess, Butler, Bierce usw.
Diderot, Voltaire etc.
pillepalle halt :-)
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
28.01.2013 um 05:42Das hab ich ständig! Zuletzt bei "Hereafter" von Tara Hudson und bei "A certain slaint of light" von Laura Whitcomb auch. Beide Bücher handeln von der Liebe zwischen einer Seele unserer Welt und einer Seele der jenseitigen Welt...Gott, war das romantisch. Ich konnte mich so verdammt gut in die Charaktere einfühlen, dass es wirklich wehtat, die letzte Seite umzuschlagen. Woran das liegt...mmhm, vermutlich an der Leidenschaft eines jeden Bücherwurms...die größte Hoffnung beim Aufschlagen der ersten Seite eines neuen Buchs ist doch immer die, sich mit den Characteren so gut wie möglich identifizieren zu können.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
28.01.2013 um 16:34Lilith schrieb am 20.01.2013:Kennt ihr es auch, dass ihr total traurig wart, weil ihr ein Buch gelesen habt, und es dann zu Ende ging?Japp ... vor allem wenn es Bücher sind, bei denen es ein offenes Ende der Story gibt und dann keine Fortsetzung folgt! ^^
Zuletzt beim "Diner des Grauens" ... von A. Lee Martinez
Willkommen im Diner des Grauens, wo Zombie-Angriffe an der Tagesordnung sind und du niemals weißt, was im Kühlschrank lauert! Als die beiden Kumpels Earl und Duke mit ihrem uralten Pickup bei dem Imbiss Halt machen, trifft es sie hammerhart: Zombie-Kühe, eine monströse Bardame und singende Yucca-Palmen sind erst der Anfang. Doch Earl und Duke sind nicht umsonst der coolste Vampir und der fetteste Werwolf der Welt
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26.02.2013 um 13:50@Lilith
Aktuell ist folgendes Beispiel nicht gerade, aber umso treffender.
Buchtitel: Eine Klasse startet durch.
Nichts besonderes, einfach eine Klischee-Schulgeschichte, aber sehr liebevoll geschrieben & im zarten Kindesalter stimmte mich das Beenden des Buches einfach sehr traurig.
Aktuell ist folgendes Beispiel nicht gerade, aber umso treffender.
Buchtitel: Eine Klasse startet durch.
Nichts besonderes, einfach eine Klischee-Schulgeschichte, aber sehr liebevoll geschrieben & im zarten Kindesalter stimmte mich das Beenden des Buches einfach sehr traurig.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
26.02.2013 um 14:29panurg schrieb am 27.01.2013:es abschreiben@panurg
Was meinst du damit? Du schreibst doch nicht etwa ganze Bücher ab, oder???
Ich kenn das Gefühl auch. Aktuell hab ich seit ein paar Monaten ein Buch da liegen, das ich etwa bis zur Hälfte gelesen hab und dann erst mal aufgehört hab, weil ich mir den Rest für später aufheben will.
Aus der Welt von Robin Hobb "Farseer Trilogy" ("Assassin’s Apprentice", "Royal Assassin" und "Assassin's Quest") bin ich auch nur sehr unwillig am Ende der Bücher rausgeplumpst. Da erfasst einen dann plötzlich wieder die harte Realität :-)
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
26.02.2013 um 16:50Bei Harry Potter stellte sich bei mir gute Laune ein, dass ich es nicht beginnen musste.
Wahrscheinlich wäre ich bei den totlangweiligen Erlebnissen in eine Art Todesstarre verfallen.
Meine Meinung.
Wahrscheinlich wäre ich bei den totlangweiligen Erlebnissen in eine Art Todesstarre verfallen.
Meine Meinung.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
26.02.2013 um 23:59@Nation
Ganz so weit bin ich zum Glück noch nicht.
Ich meinte abschreiben mehr im umgangssprachlichen Sinne: etwas aufgeben, vergessen, liegen lassen, es für egal halten, ... ist nicht aus dem Wörterbuch der Synonyme abgeschrieben, aber erklärt es hoffentlich.
Keine Bange, ganz so irre, die Texte zum Spaß abzuschreiben bin ich noch nicht :-)
War einfach nicht so richtig treffend ausgedrückt. Naja, wenigstens ich hatte noch einen nächtlichen Lachanfall, danke.
Nation schrieb:Was meinst du damit? Du schreibst doch nicht etwa ganze Bücher ab, oder???Hehe, kennst du Jean Paul: Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wutz?
Ganz so weit bin ich zum Glück noch nicht.
Ich meinte abschreiben mehr im umgangssprachlichen Sinne: etwas aufgeben, vergessen, liegen lassen, es für egal halten, ... ist nicht aus dem Wörterbuch der Synonyme abgeschrieben, aber erklärt es hoffentlich.
Keine Bange, ganz so irre, die Texte zum Spaß abzuschreiben bin ich noch nicht :-)
War einfach nicht so richtig treffend ausgedrückt. Naja, wenigstens ich hatte noch einen nächtlichen Lachanfall, danke.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
27.02.2013 um 14:07@panurg
:-) Bitte.
Kam so rüber, weil es um "gute Bücher" ging, die bei einem bleiben. Deshalb hab ich dein "abschreiben" nicht als "aufgeben, liegen lassen, für egal halten". :-)
Das mit dem Schulmeisterlein kenne ich nicht. Bis jetzt. *wikipedia aufruf*
:-) Bitte.
Kam so rüber, weil es um "gute Bücher" ging, die bei einem bleiben. Deshalb hab ich dein "abschreiben" nicht als "aufgeben, liegen lassen, für egal halten". :-)
Das mit dem Schulmeisterlein kenne ich nicht. Bis jetzt. *wikipedia aufruf*
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
28.02.2013 um 00:47Oh, das kenne ich auch. Ich war ziemlich niedergeschlagen, als ich mit Neal Stephenson's Anathem fertig war. Meinetwegen hätte es auch 10,000 Seiten haben können.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
01.03.2013 um 22:43Oh ja, ganz schlimm. Deswegen muss ich Bücher, die mir auf Anhieb gefallen, auch immer in meinen Besitz bringen, um sie immer wieder lesen zu können. Es ist dann wie alte Freunde wieder zu treffen. Manche Bücher hab ich 6 mal gelesen (worauf die Bibliothekarin meines Vertrauens meinte, dass es soviele gute Bücher gäbe, das eins doppelt zu lesen absolute Zeitverschwendung wäre). Stimmt auch irgendwie... aber man baut zu manchen Büchern und deren Protagonisten eine Beziehung auf.
Am schwersten fiel mir die Beendigung des Buches " Wer gab dir, Liebe, die Gewalt" von Viola Alvarez. Da kullerten dann sogar Kartoffeltränchen ;)
Am schwersten fiel mir die Beendigung des Buches " Wer gab dir, Liebe, die Gewalt" von Viola Alvarez. Da kullerten dann sogar Kartoffeltränchen ;)
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
07.03.2013 um 23:27@Lilith
ja, das kenne ich. Nach der Harry Potter Reihe war ich traurig.
Seit ich 8 war, habe ich diese Bücher gelesen und mir (fast) jedes Jahr den neuesten Bang zu Weihnachten oder zum Geburtstag gewünscht. Als die Reihe geendet hat, hatte ich das Gefühl, dass meine Kindheit jetzt auch endgültig vorbei ist.
Das Letzte Mal, dass ich richtig traurig war, nachdem ich ein Buch beendet habe war, nachdem ich den letzten Satz von "ES" gelesen habe.
Ich liebe dieses Buch, besonders, weil es diese innige Freundschaft zwischen den Kindern beschreibt.
Es hat mir einfach weh getan, nichts Neues mehr vom Club der Verlierer zu lesen.
@jofe
"Diner des Grauens" fand ich auch klasse. Hätte gern gewusst, wies weitergeht.
ja, das kenne ich. Nach der Harry Potter Reihe war ich traurig.
Seit ich 8 war, habe ich diese Bücher gelesen und mir (fast) jedes Jahr den neuesten Bang zu Weihnachten oder zum Geburtstag gewünscht. Als die Reihe geendet hat, hatte ich das Gefühl, dass meine Kindheit jetzt auch endgültig vorbei ist.
Das Letzte Mal, dass ich richtig traurig war, nachdem ich ein Buch beendet habe war, nachdem ich den letzten Satz von "ES" gelesen habe.
Ich liebe dieses Buch, besonders, weil es diese innige Freundschaft zwischen den Kindern beschreibt.
Es hat mir einfach weh getan, nichts Neues mehr vom Club der Verlierer zu lesen.
@jofe
"Diner des Grauens" fand ich auch klasse. Hätte gern gewusst, wies weitergeht.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
05.08.2013 um 11:27da ich nicht lese, hab ich sowas dennoch, nach einem wirklich guten film...^^
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
06.08.2013 um 15:20Lilith schrieb am 20.01.2013:kennt ihr es auch, dass ihr total traurig wart, weil ihr ein Buch gelesen habt, und es dann zu Ende ging?Und wie! Vor allem wenn man fast am Ende ist, und man dann noch weiß, dass es keine Fortsetzung gibt. Ich lese sie dann aber nicht nocheinmal.
Das trifft aber auch nur bei wenigen Büchern zu. Da muss die Geschichte mich schon wirklich fesseln.
Bei einem Buch ("Der Junge, der Träume schenkte" von Luca Di Fulvio) war es so, dass ich die letzten Seiten rausgerissen hab (klingt komisch.. weiß ich), damit ich gar nicht erst in Versuchung gerate, es zu Ende zu lesen. Das liegt aber daran, dass ich die komplette Geschichte mit einer Person verbinde.. und bla.
Bei den meisten anderen Büchern bin ich aber froh, dass ich sie durch hab.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
11.08.2013 um 23:52Traurigkeit, eher nicht! Bei einem, für mich, guten Buch, finde ich es schade,
das es nicht mehr Seiten zu lesen gab.
Mich überfällt Traurigkeit, bei einem "sooo schön & sooo traurig-Lied".
ok, ist wohl so nicht zu vergleichen, aber wer das Gefühl von Traurigkeit nach
beenden eines guten Buches hat, der weiß, was ich meine!
das es nicht mehr Seiten zu lesen gab.
Mich überfällt Traurigkeit, bei einem "sooo schön & sooo traurig-Lied".
ok, ist wohl so nicht zu vergleichen, aber wer das Gefühl von Traurigkeit nach
beenden eines guten Buches hat, der weiß, was ich meine!
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
12.08.2013 um 14:10Kenne ich nur zu Gut. War bei mir bei 2 Reihen extrem.
Einmal wie schon genannt "Der dunkle Turm" Einfach weil man bei der ganzen Entwicklung dabei war und mich die Bücher (meistens) gefesselt haben. Bin ich eigentlich der Einzige, der das Ende nach dem Ende nicht gelesen hat? :D
Und noch schlimmer war es bei der Reihe um die großen Schwerter von Tad Williams.
Die Bücher "Der Drachenbeinthron", "Der Abschiedsstein" "Die Nornenkönigin" und "Der Engelsturm" sind einfach mit "A song of ice and fire" meine All time favorites!!! Ich habe mich mit jedem Charakter super identifizieren können und habe mitgefibert bis zum letzten Satz.
Die Reihe habe ich wohl auch am häufigsten wiederholt, jedes der Bücher 6x gelesen.
Einmal wie schon genannt "Der dunkle Turm" Einfach weil man bei der ganzen Entwicklung dabei war und mich die Bücher (meistens) gefesselt haben. Bin ich eigentlich der Einzige, der das Ende nach dem Ende nicht gelesen hat? :D
Und noch schlimmer war es bei der Reihe um die großen Schwerter von Tad Williams.
Die Bücher "Der Drachenbeinthron", "Der Abschiedsstein" "Die Nornenkönigin" und "Der Engelsturm" sind einfach mit "A song of ice and fire" meine All time favorites!!! Ich habe mich mit jedem Charakter super identifizieren können und habe mitgefibert bis zum letzten Satz.
Die Reihe habe ich wohl auch am häufigsten wiederholt, jedes der Bücher 6x gelesen.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
21.09.2013 um 15:31War bei einem Sachbuch so - Stupid White Men - von Michael Moore.
Ich habe es Jahre nach der Ära von Bush gelesen, es war eines der am besten geschriebenen Sachbücher, die Ich je gelesen habe und es hat mich traurig gemacht, dass
a). es zu spät war, um mit dem Wissen irgendetwas anzufangen.
b). es am Ende nichts weiter zu erzählen gab.
Außerdem so bei - vom Ünglück, ein Grieche zu sein - von Nikos Dimou.
Auch bei dieser Sammlung von Aphorismen hätte mich eine Fortsetzung gefreut.
Ich habe es Jahre nach der Ära von Bush gelesen, es war eines der am besten geschriebenen Sachbücher, die Ich je gelesen habe und es hat mich traurig gemacht, dass
a). es zu spät war, um mit dem Wissen irgendetwas anzufangen.
b). es am Ende nichts weiter zu erzählen gab.
Außerdem so bei - vom Ünglück, ein Grieche zu sein - von Nikos Dimou.
Auch bei dieser Sammlung von Aphorismen hätte mich eine Fortsetzung gefreut.
Traurigkeit nach beenden eines guten Buches
21.09.2013 um 20:39Ich kenn das auch sehr gut, das man Traurig ist, wenn man ein Buch zu Ende hat.
Ich lese sie auch immer wieder. Ich glaube mein Rekord liegt bei einem Buch das ich an die 10 Mal gelesen habe.
Ich lese sie auch immer wieder. Ich glaube mein Rekord liegt bei einem Buch das ich an die 10 Mal gelesen habe.